Archive for the ‘Sonstiges’ Category
| |
|
|
Posted ( telelino) in Sonstiges on Januar-30-2012
|
|
|
Bereits um 1810 wurde die erste Dose aus Blech zum Patent angemeldet und dann ab 1813 startete sie ihren Siegszug durch die Welt bei der britischen Navy. Heute sind Dosen aus dem Haushalt kaum noch wegzudenken. Und kaum zu glauben ist auch, dass es schon um 1855 ein erstes Gerät zum Öffnen der Blechdinger gab: Den Dosenöffner nämlich. Während es einige Pioniere in Sachen Dosenöffner gab, so kann sich ein Amerikaner rühmen, den bis heute verwendeten Öffner mit dem Schneidrad erfunden zu haben. Aber seitdem ist ja eine Menge passiert. Denn mittlerweile kann man durchaus diverse Alternativen zu dem guten alten Öffner-Gerät mit Schneidrad im Handel bekommen. So gibt es zahlreiche Modelle, die ähnlich funktionieren aber dermaßen optimiert wurden, dass man sich hier auf keinen Fall am Deckel schneiden kann, so wie es früher oft der Fall war. Das Blech wird mit dem neuen Patent mit einer umrandeten Falz ganz einfach und ohne scharfe Kanten umrundet beim Schneiden und kann dann abgenommen werden.
So öffnen viele ihre Dosen auch heute noch in nicht mehr allzu mühsamer Handarbeit. In Zeiten fortschreitender Technisierung gibt es natürlich auch Dosenöffner, die voll elektrisch arbeiten. Hier wird dann einfach nur das zu öffnende Stück angelegt und der Öffner macht den Rest von alleine, während man gemütlich zuschauen kann. Besonders geeignet sind diese Artikel für große Küchen und die Gastronomie. Mit so einem Dosenöffner muss nicht mehr lange per Hand das Blechteil gedreht werden. Egal ob für große oder kleine Dosen, für den privaten oder kommerziellen Gebrauch: So ein Öffner hat das Leben einfacher gemacht.
|
|
|
|
| |
|
|
Posted ( MaxTrix-js) in Sonstiges on Januar-18-2012
|
|
|
Produkte zum Muskelaufbau werden in Hülle und Fülle angeboten. Doch man sollte sich niemals auf verbotene Substanzen einlassen, denn diese bauen den Muskel zwar vielleicht schon auf, aber sie Schaden dem Körper und der Gesundheit. In erster Linie sollte man sich einfach nur gesund und ausgewogen ernähren und natürlich ausdauernd und regelmäßig Sport machen. Wer jetzt natürlich Kraftsportler ist, der hat einen erhöhten Bedarf an Proteinen und da spricht auch nichts dagegen, denn hier gibt es einige gute und gesunde Produkte zum Muskelaufbau. Diese sind aber nur wirklich dann sinnvoll, wenn man das Training auch regelmäßig betreibt. Denn der Muskel baut sich durch Training und Regeneration auf.
Produkte zum Muskelaufbau, was ist sinnvoll
Gerade bei Kraftsportlern ist es oftmals ein Teufelskreis, denn sie Trainieren vielleicht wie die Wilden, aber der Muskel wird einfach nicht mehr. Das könnte vielleicht daran liegen, dass der Körper während des Trainings auf die Energiereserven zurückgreift, vor allem auch auf die Proteine. Und wenn diese dem Körper in Form von Nahrungsergänzungsmittel, wie hochwertiges Eiweiß in ausreichender Menge wieder zugeführt werden, kann sich der Muskel in idealer Weise aufbauen. Wichtige Produkte zum Muskelaufbau sind daher in erster Linie Eiweiße und Proteine. Und diese sollte man nach dem Training einnehmen.
|
|
|
|
| |
|
|
Posted ( gaburo) in Sonstiges on Januar-14-2012
|
|
|
Unter einem Stromerzeuger ist im Allgemeinen eine Maschine zu verstehen, welche aus einer Energieform elektrischen Strom generieren. Diese Energieform kann fossil, thermisch oder physikalisch sein. Dazu benötigt es immer Generatoren, die durch Verbrennung oder andere chemische und physikalische Vorgänge benannten Strom erzeugen. Read the rest of this entry »
|
|
|
|
| |
|
|
Posted ( kathrin) in Sonstiges on Dezember-16-2011
|
|
|
Es kommt nicht darauf an, welcher Wein bevorzugt wird. Es ist die Lagerung, die den entscheidenden Einfluss auf das Aroma hat. Wer seinen Wein einfach unbedacht in ein Regal oder ihn unbedacht in den Kühlschrank legt, wir damit rechnen müssen, dass der Wein sehr schnell an seinem Aroma einbüßen wird. Das ist besonders dann sehr schaden, wenn zu einem besonderen Anlass der Korken entfernt wird und Wein nicht mehr das verspricht, was das Etikett vermuten lässt. Schließlich hat der edle Tropfen den Weg aus dem Weinhandel oder dem Wein Versand bis nach Hause geschafft und sollte dann nicht in seiner Qualität an ungünstigen Lagerungsbedingungen scheitern. Denn auch Wein ist verderbliche Ware, die es sorgsam zu lagern gilt.
Zunächst muss geklärt werden, über welchen Zeitraum der Wein eingelagert wird. Als kurzfristig gelten drei bis sechs Monate. Hierzu genügt ein Weinregal an einer Wand in einem Raum, in dem die Temperatur stabil gehalten wird. Am besten bei Zimmertemperatur. Handelt es sich jedoch um einen Zeitraum von mehr als sechs Monaten aber weniger als fünf Jahre, ist eine Kühlung unbedingt einzuhalten. Dazu sollte ein Raum mit einer konstant kühlen Temperatur, ein Wein-Kühlschrank oder ein Flaschenkühler benutzt werden. Auch die Luftfeuchtigkeit muss konstant bei 50 bis 75% gehalten werden. Diese Bedingungen herrschen in einem speziellen Weinkeller oder in einem Wein-Kühlschrank.
Neben der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit sind es die konkreten Lagerbedingungen, die für den Erhalt des Aromas verantwortlich sind. Absolut wichtig ist, dass die Flaschen horizontal liegen müssen, damit der Korken nicht austrocknet. Weiterhin sollten die Flaschen vor Vibrationen geschützt werden. Das ist nötig, damit die natürlichen Sedimente – also die Ablagerungen – im Wein nicht unnötig verwirbelt werden, da sonst die geschmackliche Komplexität des Weines gestört wird.
Nicht zu vergessen ist der Schutz des Weines vor Licht. UV-Strahlung bewirkt die Bildung von Proteinen im Wein und verschleiert damit das eigentliche Aroma des Weines. Zu guter Letzt ist darauf hinzuweisen, dass Wein im besten Fall nicht mit sehr geruchsintensiven Lebensmitteln wie Knoblauch, Fisch oder Zwiebeln gelagter werden sollte. Für derartige geschmackliche Beeinflussungen sind die Korken zu empfindlich. Umso sinnvoller ist es, qualitative Weine separat in einem speziellen Wein-Schrank zu lagern, der den entsprechenden Kriterien entspricht.
|
|
|
|
| |
|
|
Posted ( findur) in Sonstiges on Dezember-15-2011
|
|
|
Das Einsatzgebiet von Fahnen und Flaggen ist schier unendlich groß. Bei Festlichkeiten, insbesondere anlässlich offziellerer und größerer Ereignisse, schmücken Fahnen entweder das Wappen der Stadt oder zieren das so genannte Corporate Design, mit dem ein Unternehmen seine Unverwechselbarkeit und seinen Wiedererkennungswert gewährleistet. Aber auch die Polizei und die Feuerwehr, ja alle Behörden und das Militär verwenden Fahnen zu den unterschiedlichsten Anlässen und Zwecken. Damit erschöpft sich der Absatz dafür aber längst nicht.
Kirchen, Vereine und Kioske melden ebenfalls regelmäßig ihren Bedarf an. Wie kommt es, dass sich die Fahne so hartnäckig als Werbeträger oder „Informationsbote“ hält? Philosophisch betrachtet mag es die Unstetigkeit einer Fahne im Wind sein, die immer wieder aufs Neue die Neugierde und die Aufmerksamkeit von Passanten hervorruft. Nüchtern betrachtet sind Fahnen einfach sehr pflegeleichte und im Preis-Leistungs-Verhältnis hervorragende Werbemittel. Denn bei vergleichsweise geringen Herstellungskosten sind Fahnen universell einsetzbar, haben einen zeitlosen Charakter und ziehen je nach Position Dutzende, Hunderte oder Tausende von Blicken täglich auf sich. Inzwischen kann man selbstverständlich seine Flagge online bestellen. Man kann sie sogar online entwerfen und den Entwurf zusammen mit der Bestellung an den Hersteller senden. Dabei spielt es im Übrigen keine Rolle, ob man eine Gemeinde ist oder eine Privatperson. Fahnen sind für alle da.
|
|
|
|
|
|