Archive for the ‘Internet’ Category

 
Mai
24
Posted (MaxTrix-js) in Internet, Computer on Mai-24-2011

Und dies ist der Grundgedanke des Affiliate-Marketings: Der Produktanbieter stellt Werbemittel zur Verfügung, die der Affiliate auf seine Seite stellt. Dies dient natürlich zur Bewerbung der Angebote des Kooperationspartners. Das Prinzip kann übrigens auch über andere Plattformen eingesetzt werden (zum Beispiel E-Mail-Marketing).

Diese Marketing-Strategie basiert auf dem Prinzip der Vermittlungsprovision, die in unserem Internet natürlich durch Links erreicht wird.

Meistens enthält ein solcher Affiliate-Link einen Code, durch den der Affiliate eindeutig beim Händler identifiziert werden kann. Im Klartext bedeutet das, dass der Händler erkennt, wer den Kunden „geschickt“ hat.

Es kann durch verschiedene Modelle abgerechnet werden: Per Klick (die reinen Klicks auf das Werbemittel), per Lead (also per Kontaktaufnahme des Kunden) oder aber auch pro Sale, pro Verkauf also.

Der Affiliate dient also so gesehen nur als Schnittstelle bzw. Vermittler zwischen dem Kunden und dem Händler.

Innerhalb dieses Marketing-Systemes werden die Produkte bzw. auch Dienstleistungen also vermarktet, indem sie auf Partnerseiten verlinkt werden.

Die Provision wird nur bezahlt, wenn die Umsätze auch tatsächlich messbar sind.

Das Risiko liegt hierbei allerdings bei Anbieter des Werbeplatzes, da ja je nach Bezahlmodell das Geschäftsrisiko des Produktanbieters unter anderem auch auf den Werbeplatzanbieter übergehen kann.

Es gibt neben den bereits erwähnten Bezahlmöglichkeiten auch einige Varianten: Pay per Click OUT (der „vermittelte“ User klickt auf der Seite, auf die er geleitet wurde, auf ein weiteres Banner bzw. auf eine weitere Werbefläche, klickt sich also wieder aus; erst dann wird Provision gezahlt). Bei Pay per Link wird Provision bei Einbau eines Links auf einer Affiliate-Webseite gezahlt, hierbei wird ein bestimmter Abrechnungszeitraum vereinbart.

Pay per Printout betrifft beispielsweise Couponautomaten, die über das Internet gesteuert werden können und vergütet wird grundsätzlich nur der Papierausdruck.

Wenn Sie nun Gefallen an Werbe- und Marketingstrategien gefunden haben, wenden Sie sich ruhig an den Dienstleister Ihres Vertrauens: Euroweb wird Sie beraten und Ihnen verschiedene Modelle vorstellen können.



 
Mai
21
Posted (karl krueger) in Internet on Mai-21-2011

Da läuft ein neuer Song im Radio und man findet es toll, viel schlimmer noch, man bekommt es nicht mehr aus dem Ohr und ertappt sich andauernd bei dem Versuch die Melodie zu pfeifen. Aber wie in der heutigen Musikindustrie zumeist üblich, sind die beliebtesten Songs auf Englisch. Aber es gibt eine Lösung, die einem sofort einfällt, die Onlinewelt: als Datenbank der praktisch unbegrenzten Möglichkeiten gibt es da sicher auch die Songtexte der Lieder, die mir gerade gefallen. Aber schnell fällt einem ein, dass das gar nicht so unkompliziert ist und irgendwo im Hinterkopf geistert auch oft die Frage, wenn ich dann einen Songtext finde, ist es dann auch sicherlich legal? Das Finden von Songtexten ist gar nicht so unkompliziert, Hintergrund hierfür ist der Umstand, dass die Musikindustrie bislang alle Alternativen Texte zu finden, attackiert und rechtlich unterbunden hat. Allen, die nun schon mit einem niedergeschlagenen Blick aufgeben wollen, hier eine Hoffung: es gibt immer noch ein paar Internet-Foren, in der Regel unter dem Suchbegriff “Lyrics” zu finden, wo man Songtexte nachlesen kann. Doch sofort stellt sich wieder das Thema der Illegalität und interessanterweise wird das Thema in zahlreichen Foren, leider ohne eine Antwort, diskutiert. Eines kann aber als Feststellung gesagt werden, wer Liedtexte kostenlos downloaded, ist legal in einer Grauzone. Auch wenn es rechtlich nicht direkt verboten ist, sind dennoch zahlreiche Musiker dagegen und versuchen diese Publikation zu erschweren. Das Gute ist, man findet tatsächlich zu fast jedem gesuchten Lied die entsprechenden Texte, bei etlichen Webseiten auch noch Übersetzungen und Versionen mit Akkorden. Es ist also für jeden Bedarf auch etwas dabei, denn am Ende ist es immer eine individuelle Frage, ob man sich an kommerzielle Anbieter wie Musikload wendet oder nicht, jedoch eines bleibt unbestritten: im Web findet man alle Lyrics. Hier gibt es andere Auskünfte zu Liedtexten.



 
Mai
17
Posted (ChrisHein) in Internet on Mai-17-2011

Surfstick Modelle werden mittlerweile sehr viele auf dem deutschen Markt angeboten. Ein Surfstick wird benötigt, damit eine Verbindung mit dem mobilen Internet hergestellt werden kann. Der Nutzer sollte sich vorab in einem Surfstick Vergleich über die angebotenen Modelle informieren. Besonders wichtig ist, dass der Nutzer auch den HSDPA Standard der neuesten Generation unterstützt. HSDPA steht für High Speed Downlink Packet Access und stellt eine Art Erweiterung für das UMTS Netz. Mit Hilfe von HSDPA hat der Nutzer die Möglichkeit, dass mit einer Geschwindigkeit von bis zu 14,4 Mbit/s mobil im Internet gesurft werden kann. Allerdings unterstützen noch nicht alle UMTS Stick Modelle den HSDPA Standard der neuesten Generation. Es kann unter Umständen auch vorkommen, dass lediglich Geschwindigkeiten von 3,6 Mbit/s oder 7,2 Mbit/s erreicht werden können. Allerdings bieten auch viele UMTS Stick Hersteller die Möglichkeit, dass mit einem Firmware-Update die Geschwindigkeit gesteigert werden kann. Des Weiteren sollte sich der Nutzer in einem Surfstick Vergleich darüber informieren, ob ein Prepaid Surfstick oder ein Surf Stick ohne SIM- und Netlock angeboten wird. Wer sich für einen Prepaid Surfstick entscheidet, muss davon ausgehen, dass dieser mit einem SIM bzw. Netlock versehen ist. Wenn dies der Fall ist, kann lediglich die SIM Karte genutzt werden. Für weitere SIM Karten ist der Stick gesperrt. Bei einem Netlock, kann der Stick nur in einem bestimmten Mobilfunknetz funken.



 
Mai
17
Posted (ChrisHein) in Internet on Mai-17-2011

Immer mehr Menschen möchten mobiles Internet nutzen. Mittlerweile ist dies ohne Probleme fast in der gesamten Republik möglich. Realisiert wird das mobile Internet in Deutschland durch den UMTS Mobilfunkstandard. UMTS steht für Universal Mobile Telecommunications System und stellt den Mobilfunkstandard der dritten Generation dar. Häufig wird UMTS auch mit dem Kürzel 3G abgekürzt. 3G ist besonders häufig auf Handydisplays zu sehen. Wer mit dem UMTS Standard mobil im Internet surfen möchte, benötigt dafür einen Internet Stick. Wenn der Computer bereits über ein integriertes UMTS Modem verfügt, so wird keine weitere Hardware benötigt. Wer mit seinem Handy mobil im Internet surfen möchte, benötigt ebenfalls keine weitere Hardware. Allerdings muss das Telefon den Datenstandard UMTS unterstützen. Sollte dies nicht der Fall sein, so kann lediglich mit GPRS Geschwindigkeit mobil im Internet gesurft werden. Mittlerweile werden mit einer UMTS Verbindung maximale Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Mbit/s erreicht. Diese hohen Geschwindigkeiten werden allerdings nur erreicht, wenn der Datenturbo HSDPA zur Verfügung steht. Sollte dies nicht der Fall sein, so steht eine Bandbreite von 384 Kbit/s zur Verfügung. In einigen Regionen in Deutschland kann bereits mit einer Geschwindigkeit von 50 Mbit/s mobil im Internet gesurft werden. Ermöglicht wird dies durch den neuen LTE Mobilfunkstandard. Wer mit LTE mobil im Internet surfen möchte, sollte sich Provider nach einer entsprechenden LTE Flatrate erkundigen.



 
Mai
17
Posted (ChrisHein) in Internet on Mai-17-2011

Tarife für mobiles Internet gibt es mittlerweile sehr viele auf dem deutschen Markt. Der Nutzer steht hier häufig vor einem Tarifdschungel. Dieses Problem haben viele Webseitenbetreiber erkannt und bieten deshalb mobiles Internet Vergleich an. Mit Hilfe eines solchen Vergleiches hat der Nutzer die Möglichkeit, dass innerhalb von kürzester Zeit der richtige Tarif für mobiles Internet gefunden werden kann. Wer sich mit dem Vergleich genauer beschäftigt, der wird schnell erkennen, dass die Tarife in drei unterschiedliche Klassen eingeteilt werden. Unterschieden wird hier zwischen einer Tagesflatrate, einem Volumentarif sowie zwischen einem Flatrate Tarif. Wer das mobile Internet monatlich nur sehr selten nutzt, sollte sich für eine Tagesflatrate entscheiden. Die Tagesflat bietet die Möglichkeit, dass im Zeitraum von 0 Uhr – 24 Uhr das mobile Internet genutzt werden kann. Bereits ab 2,50 Euro Tagespreis ist diese Form der Flatrate erhältlich. Ein Volumentarif hingegen bietet die Möglichkeit, dass das monatliche Volumen gewählt werden kann. Angeboten werden hier Tarife mit monatlich 500 MB, oder auch mit 1000MB an Daten. Bereits ab 7,95 Euro ist ein solcher Volumentarif erhältlich. Eine UMTS Flat hingegen erlaubt ein monatliches Datenvolumen von fünf Gigabyte. Diese Tarifform ist bereits ab einer Grundgebühr von 14,95 Euro erhältlich. Wie dieses kurze Tarifbeispiel deutlich macht, ist mobiles Internet bereits sehr günstig beim jeweiligen Provider / Mobilfunkanbieter erhältlich.