Archive for the ‘Finanzen’ Category

 
Jan
13
Posted (telelino) in Finanzen on Januar-13-2012

Es ist ein Problem, welches sich nur wenigen Menschen stellt. Sie beantragen bei einer Bank, meist der Hausbank, einen Kredit und denken dass kein Grund besteht sie abzulehnen, doch wird der Kredit mit einer Ablehnung trotz positiver Auskunft bei der Schufa bedacht. Dies ist ein Einzelfall, denn meist entscheidet die Schufa-Auskunft über die Vergabe eines Darlehens. Jede Bank holt ihre Auskünfte über die persönliche Kreditwürdigkeit der Antragsstellung ein. Doch manchmal können auch andere Faktoren dazu führen, dass man einen ablehnenden Bescheid von der Hausbank bekommt. Oft sind es ganz persönliche Entscheidungen eines einzelnen Filialmitarbeiters, der die endgültige Entscheidung trifft. Dieses Problem stellt sich nicht bei einem online-Kredit. Kein lästiger Besuch zur Beantragung des Kredits muss absolviert werden und dennoch sind dies Unternehmen seriös, trotz der unpersönlichen Abwicklung und schnell bekommt man Nachricht positiver Auskunft über die Vergabe.

Es ist Kein Problem, einen Kredit trotz vorheriger Ablehnung durch die Hausbank zu beantragen und schnell eine positive Antwort ohne Abfrage der Schufa zu beantragen. Diese Kredite nennen sich auch Schweizer Kredite, denn bei ihnen ist es unwichtig, wie die Schufa Auskunft ausfällt. Sie wir gar nicht erst abgefragt, allein die Bonität muss gewährleistet sein. Dies bedeutet: Ein regelmäßiges Einkommen und ein einigermaßen hohes Gehalt. Aus der Schweiz würde kein Kredit Unternehmen Absagen erteilen trotz positiver Schufa.

Diese Finanzdienstleister stellen keine Anfrage an die Schufa sondern lassen sich vom Interessenten die Gehaltsabrechnungen vorlegen. Denn sie möchten zwar die Bonität gewährleistet wissen, allerdings nicht nur aufgrund der Schufa-Auskunft oder Ähnlichem.



 
Jan
13
Posted (telelino) in Finanzen on Januar-13-2012

In vielen Fällen handelt es sich bei der Vergabe von Schweizer Krediten durchaus um seriöse Kreditgeber, die Darlehen ohne Schufa Auskunft vergeben. Ein Schweizer Kredit ist ein Darlehen einer Schweizer Finanzierungsgesellschaft an Interessenten in Deutschland, ohne dass vorher die Schufa-Auskünfte des Betreffenden eingeholt werden. Die Summe dieses Darlehens beträgt 3.500 Euro und ist in 40 Monatsraten zurück zu zahlen. Eine Bonitätsprüfung findet aber auch im Falle seriöser Kreditgeber ohne Schufa statt. Zu den Grundvoraussetzungen, welche bei der Beantragung eines Schweizer Kredites notwendigerweise zu erfüllen sind gehören ein regelmäßiges und festes Einkommen und ein Girokonto in Deutschland. Ebenfalls unerlässlich ist, dass dieses Einkommen aus sozialversicherungspflichtiger Tätigkeit erwirtschaftet wird. Selbstständige und Freiberufler, aber auch Studenten, Schüler und Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger sind ausgenommen von der Vergabe. Das bestehende Arbeitsverhältnis muss bei Arbeitnehmern und Angestellten seit 12 Monaten bestehen. Bei Beschäftigten des öffentlichen Dienstes genügen 9 Monate. Das Mindesteinkommen, welches gewährleistet sein sollte setzt sich zusammen aus dem pfändungsfreien Satz, zu welchem noch die Höhe der Kreditrate zu rechnen ist. Wenn beide Beträge zusammen dem Mindesteinkommen entsprechen, so kann ein Antrag auf ein Schweizer Darlehen gestellt werden. Ein seriöser Kreditgeber prüft die Unterlagen ohne Schufa Daten einzuholen, allerdings will er die Bonität des Betreffenden prüfen. Vorausleistungen oder Kosten durch die Prüfung des Antrages entstehen bei vertrauenswürdigen Unternehmen nicht. Auch zusätzliche Verträge, wie beispielsweise eine Lebensversicherung „zur Absicherung“ sind nicht rechtlich. Auf diese Weise lassen sich sehr schnell unlautere Anbieter erkennen und die Spreu vom Weizen trennen.



 
Dez
30
Posted (Willibald) in Finanzen on Dezember-30-2011

Über den richtigen Zeitpunkt zum Kauf von Aktien streiten sich viele Börsenexperten. Deshalb gibt es auch viele unterschiedliche Tipps dafür. Grundsätzlich sollte vor allem darauf geachtet werden, dass nicht erst dann in eine Aktie eingestiegen wird, wenn diese bereits einen Boom hinter sich hat und somit der Kaufkurs bereits sehr hoch ist. Börsenportale bieten hierbei für den Kleinanleger viele wertvolle Tipps und Tricks, um den richtigen Zeitpunkt für den Kauf von Aktien zu wählen. Read the rest of this entry »



 
Dez
11
Posted (artikelmaximus) in Finanzen on Dezember-11-2011

Vergleichen ist angesagt, bevor man sich für ein kostenloses Girokonto entscheidet – denn längst nicht jedes scheinbar kostenfreie Konto ist bei näherem Hinsehen tatsächlich gebührenfrei. So manche Bank konfrontiert ihre Kunden schlicht mit verdeckten Kosten, auch wenn sie ein scheinbar kostenloses Girokonto anbietet. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die Details, um ein kostenloses Girokonto als Kostenfalle zu entlarven – oder um sich entspannt zurückzulehnen und ein gebührenfreies Konto zu genießen. Worauf also muss man achten?

Ein Vergleich der kostenfreien Girokonten zeigt, dass viele Banken für ihr kostenloses Girokonto einen bestimmten Mindestgeldeingang pro Monat verlangen. Nicht anders sieht es mit Umsatzvorgaben aus – auch sie werden gerne gefordert. Der Gipfel ist meist der Abschluss eines Sparplans, mit dem man jeden Monat eine bestimmte Summe in einen Banksparplan einzahlen muss – nur damit das Konto ein kostenloses Girokonto bleibt. Eigentlich ist diese Politik der Banken recht unverständlich, denn mit Hilfe des Internets wird die Kontoführung fast vollständig auf den Kunden übertragen, bei der Bank verbleiben nur noch wenige Aufgaben. Von tatsächlich anfallenden Kosten kann man durch das Online Banking kaum noch sprechen.
Doch allen voran die Filialbanken verlangen weiterhin Kosten für die Kontoführung und Überweisungen, Lastschriften und ähnliche Transaktionen – verstecken diese aber hinter einem kostenfreien Bankkonto. In Verbindung mit diversen Auflagen, die der Kunde nicht immer erfüllt, sieht man sich mit verdeckten Kosten konfrontiert – obwohl ein scheinbar kostenloses Girokonto eröffnet wurde.

Eine Ausnahme bilden einige der Direktbanken. Sie stellen zum Teil ein wirklich kostenloses Girokonto zur Verfügung. Doch auch bei den Internetbanken muss man genauer hinsehen – und dabei hilft das Vergleichsportal http://www.kostenloses-giro-konto.com. Das Portal stellt übersichtlich und kompakt alle Banken vor, die ein kostenloses Girokonto ohne Auflagen anbieten. Ein bequemer Online Zugang, eine kostenfreie Maestro-Karte und eine gebührenfreie Kreditkarte – sie gehören zu einem Girokonto dazu, das das Prädikat „kostenfrei“ wirklich verdient. Doch das Portal geht auch ausführlich auf einen weiteren Kostenblock ein – denn nimmt man regelmäßig den Dispositionskredit auf das Konto in Anspruch, fallen Zinsen an.
Auch ein kostenloses Girokonto verlangt Zinsen für den Dispositions- oder Überziehungskredit. Diese sollte man vor der Kontoeröffnung eingehend vergleichen, bevor man sich für ein kostenloses Girokonto entscheidet, das am Ende mit hohen Zinsen verbunden ist. Doch das Portal weiß Rat – und stellt alle Informationen zusammen, die man rund um die Anbieter und ein kostenloses Girokonto wissen muss. Einem sorgfältigen Vergleich steht so nichts mehr im Weg.

Für alle, die noch mehr wissen wollen, ist der umfangreiche Fragen und Antworten-Bereich gedacht. Er weiß Antworten auf alle offenen Punkte, die sich rund um ein kostenfreies Girokonto und den Wechsel zur neuen Bank stellen. Hat man dann alle Fragen geklärt, ist im nächsten Schritt nur noch ein kostenloses Girokonto zu eröffnen – direkt aus dem Portal heraus am besten, denn so verliert man keine Zeit. Nur einige wenige Daten eingeben, den Antrag unterschreiben und abschicken – um nach wenigen Tagen alle Zugangsdaten für ein kostenloses Girokonto mit Online Zugang, EC-Karte und Kreditkarte im Briefkasten zu finden. Einfacher geht es nicht, ein kostenloses Girokonto zu eröffnen und zukünftig jeden Monat etwas Geld zu sparen.



 
Dez
03
Posted (tmaue) in Finanzen on Dezember-3-2011

Heutzutage kann man sich ein Leben ohne Handy nicht mehr vorstellen. Nahezu jeder Bürger, ob groß oder klein, verfügt ein sogenanntes Handy. Kinder wachsen mit Handys auf und haben bereits ein eigenes Telefon in der Grundschule, durch das sie von ihren Eltern jederzeit erreichbar sind. Aber auch ältere Menschen, die nicht mit dieser Technik aufgewachsen sind, haben ein Handy, um wiederum jederzeit von ihren Kindern erreichbar zu sein. Manche Menschen besitzen sogar mehr als ein Handy, da sie diese wegen ihrer Arbeitssituation brauchen oder weil sie verschiedene Nummern benötigen oder weil sie ein Ersatzhandy haben. Wenn man sich ein Handy anschafft, dann stellt sich immer die Frage, ob man ein Telefon mit einem Vertrag möchte, oder ob ein Prepaid Handy ausreicht. Bei einem Vertrag ist man auf längere Zeit an eine der großen Telefongesellschaften, die die Netze betreuen, gebunden, und zahlt die genutzten Serviceleistungen per Rechnung am Ende des Monats. Meist setzt sich dieser Betrag aus einem Festbetrag sowie den zusätzlich beanspruchten Telefonaktivitäten zusammen. Bei den Prepaid-Karten ist es hingegen so, dass man sich vorher entscheidet, wie viel Geld man überhaupt für die anstehenden Telefonleistungen ausgeben will. Das Guthaben, mit dem man das Telefon im Vornherein auflädt, muss dann jedoch nicht innerhalb eines Monats aufgebraucht werden, sondern steht so lange es nicht vertelefoniert wird zur Verfügung. Daher lohnen sich Prepaid Handys vor allem für jüngere Kinder und ältere Menschen, da diese ihr Mobiltelefon eher unregelmäßig nutzen und es damit nicht von Vorteil ist, sie vertraglich an eine Telefongesellschaft zu binden, da dadurch unnötige Kosten entstehen würden.