Archive for the ‘Elektronik’ Category

 
Okt
03
Posted (protouchde) in Elektronik on Oktober-3-2010

Selbstbedienungssysteme sind heutzutage Teil unseres täglichen Lebens. Sie erleichtern vielen von uns das Leben, indem Sie uns von Zeitfressern und Nerven raubenden Tätigkeiten wie zum Beispiel das Warten in Schlangen befreien. Egal ob Sie das Checkout-System in ihrem Supermarkt um die Ecke oder das Registrierungssystem bei Ihrem Arzt mit einem Touchscreen nutzen – automatisierte Systeme können Komfort und Schnelligkeit miteinander vereinbaren, wo es sinnvoll ist. Heutzutage erwartet man von Firmen, dass sie sehen, wo man Service verbessern und mit den Kundenanforderungen der modernen Welt in Einklang bringen und Kunden binden und halten kann.
Protouch – Europas führender Hersteller und Anbieter von Touchscreen-Produkten - ist auf die extrem breiten und verschiedenen Kundenanforderungen für Selbstbedienungs-Kiosks in den verschiedensten Branchen spezialisiert. Protouch glaubt daran, dass die Neukundengewinnung und das Halten von Bestandskunden sowie der Aufbau einer Marke mit Selbstbedienungssystemen immer wichtiger wird. Das „Gehen mit der Zeit“ wird heutzutage immer wichtiger, da sich die Welt immer schneller dreht und sich verändert. Innovative und effiziente Systeme können Kundenbindung und Vertrauen in eine Firma und/oder Marke hierbei sehr gut unterstützen.
Die Integration eines Kiosk Systems, welches auf die Bedürfnisse und Anforderungen einer Branche und seiner Kunden abgestimmt ist, kann sehr schnell einen beträchtlichen Return on Invest in zweierlei liefern: erfahrungsmässig und finanziell. Bevor man ein Kiosk-Projekt beginnt, sollte man sicherstellen, dass der Kiosk-Lieferant bereits mehrere erfolgreiche Auslieferungen von Kiosks vorgenommen hat. Viele Branchen sind sich unsicher, wonach sie suchen sollen, wenn es um Kiosks und die Entwicklung der Hardware und Software geht. Außerdem sind sich die Firmen meist nicht sicher, welche Fragen sie den Kiosk-Lieferanten in Bezug auf Fertigung der Geräte und Integration der Kiosks in deren Geschäftsprozesse stellen sollen.
Einige der wichtigsten Fragestellungen vor einem Kiosk-Projekt sind:
• Kann der Lieferant mit seinen Kiosks den DDA oder ADA-Standard erfüllen bzw. die entsprechenden Zulassungen dafür
• Die Möglichkeit des Lieferanten, komplette Kiosk-Lösungen anzubieten
• Ob die Kiosk-Systeme flexibel für mögliche weitere Integrationen von Hardware und/oder Software sind, um sich ändernden Kundenanforderungen schnell und kostengünstig anpassen zu können
• Ob sie vor der Kaufentscheidung ein Bildbeispiel Ihres individuellen Gerätes sehen können, welches sie zu kaufen beabsichtigen
• Ob ein guter After-Sales-Service möglich ist
• Wie erfolgreich die bereits abgeschlossenen Kiosk-Rollouts für die entsprechenden Firmen waren/sind
• Wie gut die die Kioskprojekte in den entsprechenden Branchen bekannt und angenommen sind und ob diese zum Beispiel Auszeichnungen wie den EPoS (Electronic Point of Sales) für ihre Kiosk-Systeme gewonnen haben

Firmen, die die Prozesse hinter Kiosk-Projekten verstehen und wissen, welche Fragen gestellt werden müssen, können leicht den richtigen Kiosk-Lieferanten auswählen, der zuverlässige Kiosks in seinem Portfolio hat, welche die individuellen Anforderungen in Bezug auf Lieferzeit und Budget erfüllen.
Protouch ist der führende Anbieter von Touchscreens und Kiosk Systems und hat bereits vielen Kunden in unterschiedlichsten Branchen dabei geholfen, deren Kundenservices zu erweitern. Mit der Zentrale in der Grafschaft Surrey (England) und dem Vertriebs- und Servicebüro in München ist das Team von Protouch in der Lage, die wachsenden Kundenanforderungen für Kiosk-Projekte europaweit perfekt zu erfüllen.
Protouch´s Produktdesigns werden ständig getestet und in den letzten 10 Jahren immer weiter entwickelt. Deshalb haben Protouch-Kunden die Möglichkeit, Kiosk-Systeme serienmäßig ab Lager zu kaufen und diese dann auf ihre individuellen Anforderungen flexibel anzupassen. Protouch hat zum Beispiel mit Kiosks den Service namhafter Unternehmen verbessert wie Cineworld (eine der größten Kinoketten in England), Vogel´s (führender Hersteller von Bildschirmhalterungen), IKEA oder Kiddicare (englischer Marktführer für Babyausstattung).
Informationen über Protouch´s Kiosk-Lösungen können Sie auf der deutschen Webseite www.Protouch-kiosks.de nachgelesen werden.



 
Sep
27
Posted (gaburo) in Sonstiges, Einkaufen, Elektronik on September-27-2010

Einen Waschvollautomaten verwendet heute beinahe jeder Einwohner. Auch wenn diese wenig Aufmerksamkeit bekommen, fehlen sie in selten einer Wohnung bzw. WaschkellerNordeuropa. Sie zählen zur Grundversorgung in Deutschland und sind dadurch unpfändbares Eigentum.

Die Waschmaschine wurde schon 1767 in Regensburg erfunden. Auch diese mechanische Maschine wurde sofort angenommen und von Jedem als praktisch beschrieben. Im letzten Jahrhundert kann man zusätzlich bemerken, das die Textilindustrien ihre Stoffe mehr und mehr auf Waschmaschinen einstellen. So gelingt es uns immer besser, die zeitraubende Arbeit an die Waschmaschine abzugeben.

Für fast alle Wohnungen ohne eine eigene Waschmaschine findet sich in praktisch jeder großen Stadt ein Waschautomat mit Münzeinwuf, in welchen man professionelle Waschmaschinen für einzelne Durchläufe nutzen kann. Als sich zu Beginn des Wirtschaftswunders nicht jeder eine Waschmaschine kaufen konnten, gab es Verleih-Firmen, die eine Waschmaschine tageweise vermieteten. Diese Waschmaschinen wurden für den Zeitraum angeliefert und angeschlossen. Nach Beendigung der Wäsche wurden die Waschmaschinen abgebaut. Heute ist diese Überlassung in Zentraleuropa überhaupt nicht mehr zu finden.

In den Staaten: Ganz anders!

War Ihnen klar, dass Waschmaschinen in den USA nach einem absolut anderen Prinzip konstruiert sind? Hier liegen die zu waschenden Kleidungsstücke in einem Waschzuber, der total mit Wasser und Seife gefüllt werden muss. Diese Waschlauge wird beim Waschen mit einem Paddel in Bewegung versetzt, was eine Durchspülung der zu reinigenden Kleider erreichen soll. Eine Umwälzung der Wäsche findet aber nur selten statt, weswegen das Ergebnis der Wäsche nicht so gut ist, wie bei deutschen Waschmaschinen. Trotzdem muss die Seifenlauge stärker angereichert werden, was wiederum den Waschmittelverbrauch erheblich steigert und die Natur stärker belastet. Ferner wird durch dieses System die Kleidung intensiever beansprucht.

In den U.S.A. haben beinahe alle Waschmaschinen keine eigene Warmwasserbereitung und sind daher auf die Warmwasserbereitung der Wohnung angewiesen. Die Maschinen sind zu dem leichter, weil sie die Stabilisatorgewichte nicht benötigen.

Langsam zeigt sich eine Veränderung klar ab: In den U.S.A. setzen sich die deutschen Modelle nach und nach durch. Dies wird vor allem in der ökonomischeren Technik dieser Maschinen begründet und ebenfalls durch das aufkommende Umweltbewusstsein in den Staaten gefördert.

Wirtschaftlichkeit:

In den vergangenen zwei Jahrzenten kam es auch in Europa zu einer Umstrukturierung in Ressourcenverschwendung und ebenfalls Stromkosten. Es werden bereits seit Jahren Waschmaschinen mit immer geringerem Wasserverbrauch und weniger Stromaufnahme auf den Markt gebracht. Jedoch scheint der Fortschritt vorläufig zu einem Ende gekommen zu sein. Die Konstrukteure verlagern sich heute auf Funktionen beispielsweise in der Elektronik. Vor ein paar Jahren war die “Waschmaschine mit Internetanschluss” ausschliesslich Fantasie ohne Nutzen – jetzt ist eine Fernsteuerung über das Handy ein verfügbares Feature. Genauso bieten aktuelle Maschinen eine Startfunktion, mit welcher man zum Beispiel wirtschaftlicheren Nachtstrom einsetzen kann.



 
Aug
19
Posted (dennis) in Einkaufen, Elektronik on August-19-2010

Das iPhone ist ein sogenanntes Smartphone und wurde von einer namenhaften Softwarefirma entwickelt. Das iPhone verfügt über einen Medenspieler ähnlich dem iPod. Die Steuerung des iPhones erfolgt über den Bildschirm des Gerätes, ein sogenannter Touchscreen. Außer den 5 physischen Bedienelementen kann das iPhone nur per Touch bedient werden. Das iPhone mit Vertrag oder ohne vertragliche Bindung hat eine Multi – Touch - Funktionalität und dadurch ist eine Bedienung es iPhones mit mehreren Fingern gleichzeitig möglich. 2007 wurde das iPhone zur Erfindung des Jahres von der amerikanischen Times gewählt. Im Vordergrund des iPhones steht eher der Lifestyle – Faktor als die Handhabung, an die sich ein Neunutzer erstmal gewöhnen muss. Der Prototyp des iPhones wurde 2007 in San Francisco zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Telefonieren erfolgte in der ersten Version des iPhones über GSM.

In Deutschland wird das iPhone mit Vertrag und auch ohne Vertrag erhältlich sein. Ein namenhafter Mobilfunkanbieter will das iPhone in sein Sortiment aufnehmen und das iPhone mit Vertrag verkaufen. Ohne Vertrag kann der Kunde das iPhone für eine 4 – stellige Summe in den Farben schwarz und weiß und mit 16 GB Speicher erwerben.

Gerüchten zur Folge soll das iPhone mit Vertrag eine dreistellige, aber bezahlbare, Summe kosten.Diese Gerüchte haben sich bis jetzt noch nicht bestätigt.

Am iPhone wurde bereits Kritik wegen seiner schlechten Umweltverträglichkeit geübt. Greenpeace kritisierte die verwendeten Schadstoffe beim iPhone wie bromhaltige Verbindungen und PVC. Auch die Sicherheit des iPhones scheint etwas problematisch zu sein. Im November 2009 fand man den ersten iPhone – Wurm.



 
Aug
19
Posted (maroji) in Elektronik on August-19-2010

Das erste Navigationssystem, welches als Auto Navigationssystem auf den Markt kam, entstand aus der Kooperation zwischen Honda und Alpine Electronics. Dieses konnte noch nicht einmal die Lage des Fahrzeuges ermitteln, welches navigiert werden sollte. 1994 wurde das erste serienmäßige Navigationssystem in ein deutsches Auto eingebaut. Einen BMW 7er Typ E 38.

Heutzutage bekommt man gegen einen gewissen Aufschlag ein Navigationssystem inklusiv zum Auto dazu und das Navi spricht mit einem und sagt sogar die Straßennamen mit an. Oder aber es zeigt Ihnen an ob die nächstgelegene Straße überfüllt ist wegen eines erhöhten Verkehrsaufkommens. Mittels einer Bluetooth Freisprecheinrichtung ist es spielend möglich das Navigationssystem mit dem Handy oder dem Autoradio zu koppeln. Vor etwa 3 Jahren waren die mobilen Navigationssysteme noch ein Renner. Einfach an der Windschutzscheibe montiert, oder dem Armaturenbrett und los ging die Fahrt mit dem redenden Begleiter, der nicht nur die Route berechnen kann, sondern auch Multimediale Fähigkeiten aufweist, z.B. mit einem Mp3-Player, Sudoku Rätsel und zahlreiche andere Funktionen, die das Leben während der Fahrt aufheitern. Wenn die Fahrt nun vorrüber war, einfach das Navigationssystem aus der Halterung nehmen und fertig.

Seit neuestem wird vermehrt das Augenmerk auf die Handy Navigationssysteme gelegt. Diese Version zu navigieren ist praktisch und vor allem auch günstig. Die Navi Software kostet meist um die 50 Euro und man hat ein Mobiltelefon mit dem man SMS schreiben kann, telefonieren, Emails versenden kann und eben auch navigieren. Alles in einem Gerät. In einem einschlägigen Navi Forum denkt man, dass genau dieses auch der Grund sein wird, warum es in geschätzten 5 Jahren keine mobilen Navigationssysteme mehr geben wird.



 
Aug
09
Posted (webnetz) in Handy, Onlineshops, Elektronik, Computer, Allgemein on August-9-2010

Mobile Geräte wie Notebooks und Co sind sehr wichtig in unserem modernen Alltag. Durch ihre Mobilität sind sie jedoch größeren Belastungen ausgesetzt als ein klassischer PC oder eine Stereoanlage. Was deshalb häufig vergessen wird ist, sein mobiles Gerät mit speziellen Schutzfolien gegen Kratzer zu schützen. Diese Schutzfolien sind quasi unsichtbar, schützen das Gerät aber ungemein.

Kritikerstimmen behaupten Ipad Displayschutzfolien würden die Berührungsempfindlichkeit stören. Dies ist jedoch bei guten Folien überhaupt kein Problem. Ganz im Gegenteil wird der Nutzer schnell vergessen, dass Schutzfolien vorhanden sind. Der Nutzer der Ipad Schutzfolien wird sich aber sehr freuen, wenn ein Kratzer durch eine Displayschutzfolie verhindert wurde. Gerade bei kostspieligen Anschaffungen sind Schutzfolien sehr empfehlenswert. So kosten Ipad Displayschutzfolien doch nur ein Bruchteil des Kaufpreises – erhalten die Ipad Displayschutzfolien jedoch den Wert des Geräts enorm. Bei Kratzern auf Ipad Displayschutzfolien muss nun nur noch die Folie für ein paar Euros ausgetauscht werden. Wenn keine Ipad Displayschutzfolien verwendet werden, wäre nun die einzige Möglichkeit, das komplette Display auszutauschen, was gleich hunderte von Euros kostet. Es ist es durchaus zu empfehlen, sich einige Displayschutzfolien für seine mobilen Geräte auf Reserve zu kaufen – so kann man bei Bedarf die Schutzfolien schnell austauschen.

Displayfolien sind unsichtbare Helfer, die unsere mobilen Geräte wie Ipad und Co jeden Tag neuwertig aussehen lassen. An Displayfolien zu sparen wäre an der falschen Stelle gespart, kein mobiles Gerät sollte ohne Displayschutzfolien genutzt werden.

Andreas Müller
www.displayschutz4u.de