Archive for the ‘Computer’ Category
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Posted ( J.Schneider) in Computer on September-23-2011
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Nicht jedes Konsumgut eignet sich dazu, gebraucht gekauft zu werden, auch wenn eventuell niedrige Preise noch so verlockend sind. Gebrauchte Computer gehören allerdings in die Kategorie von Second Hand Ware, die als völlig unbedenklich einzustufen ist, denn das Preis-Leistungsverhältnis ist hier kaum zu übertreffen. Verbraucher können nichts falsch machen, wenn sie sich an einen Onlineshop für gebrauchte Computer wenden und sich dort das Angebot einmal anschauen.
Vom Nachbarn oder vom Freund der Cousine sollte man keinen gebrauchten Computer kaufen – um nur einige Beispiele für Quellen von Second Hand PCs zu nennen. Das hat nichts mit grundsätzlichem Misstrauen zu tun, sondern mit der Tatsache, dass nur ein gewerblicher Händler eine Gewährleistung geben kann. Es ist durchaus wichtig, sich darauf verlassen zu können, denn wenn mit dem gekauften PC etwas nicht in Ordnung ist oder wenn sich schon nach kurzer Zeit ein vorher nicht bekannter Mangel herausstellt, dann ist es gut, wenn ein kompetenter Fachmann zur Seite stehen kann. Sollte es sich nach den Richtlinien um einen Garantiefall handeln, hat man als Kunde wesentlich bessere Karten in der Hand, als wenn der gebrauchte Computer aus privater Hand gekauft worden wäre.
Diesen Vorteil sollte man nicht vergessen, wenn der Blick in das Angebot für gebrauchte Notebooks, Computer oder Monitore interessante Details zu Tage fördert. Am Preis kann man mit Sicherheit nichts auszusetzen haben, insbesondere unter Berücksichtigung der gebotenen Garantie. Weiter muss bedacht werden, dass gebrauchte Notebooks aus dem Handel auf ihre technische Funktionalität hin überprüft worden sind. Das ist mit dem PC vom Nachbarn bestimmt nicht geschehen.
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Posted ( ChrisHein) in Computer on Juli-26-2011
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Wer auf der Suche nach einem günstigen Tarif für mobiles Internet ist, sollte sich in einem Preisvergleich für mobiles Internet über die angebotenen Tarife informieren. Ein solcher Preisvergleich für mobiles Internet listet alle verfügbaren Tarife in einer übersichtlichen Form auf. Wer sich mit dem Vergleich genauer auseinander setzt, wird schnell merken, dass die Provider die Tarife in drei unterschiedliche Kategorien einteilen. Angeboten werden Tagesflat Tarife, Volumentarife sowie Flatrate Tarife. Wer sich für eine Tagesflat entscheidet, kann im Zeitraum von 0 Uhr – 24 Uhr mobil im Internet surfen. Erhältlich ist eine solche Tagesflat bereits ab einem Preis von 2,50 Euro. Bei den Volumentarifen hingegen kann der Nutzer monatlich zwischen einem Volumen von 500 Megabyte bzw. 1000 Megabyte wählen. Erhältlich ist ein solcher Volumentarif bereits ab monatlich 7,95 Euro. Bei einem Flatrate Tarif hingegen hat der Nutzer die Möglichkeit, dass monatlich bis zu fünf Gigabyte an Daten im UMTS Netz verbraucht werden können. Erhältlich ist eine UMTS Flatrate bereits ab 14,95 Euro monatlich. Damit eine Verbindung mit dem mobilen Internet hergestellt werden kann, wird ein Datenstick benötigt. Der Datenstick dient als UMTS Modem und stellt die Verbindung mit dem mobilen Internet. Je nach UMTS Netz, können dabei maximale Geschwindigkeiten von 14,4 Mbit/s erreicht werden.
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Posted ( ChrisHein) in Computer on Juli-26-2011
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Vor ein paar Jahren konnte der Nutzer im Bereich mobiles Internet lediglich aus ein paar Tarifen wählen. Es war nicht unüblich, dass für jedes verbrauchte Megabyte bezahlt werden musste. In den letzten Jahren haben die Provider in Deutschland eine Menge neuer Tarife veröffentlicht. Für den Nutzer ist es immer schwieriger, den richtigen Tarif für mobiles Internet zu finden. Wer sich schnell einen Überblick über die verfügbaren Tarife verschaffen möchte, sollte im Internet nach einem Preisvergleich für mobiles Internet suchen. Dieser Preisvergleich ermöglicht es, dass innerhalb von kürzester Zeit der richtige Tarif für mobiles Internet gefunden werden kann. Mittlerweile ist für jedes Nutzerprofil der richtige Tarif vorhanden. Wer monatlich eher wenig mobil im Internet surft, sollte sich für eine UMTS Tagesflat entscheiden. Mit der Tagesflat kann im Zeitraum von 0 Uhr – 24 Uhr mobil im Internet gesurft werden. Erhältlich ist die Tagesflat bereits ab 2,50 Euro pro Kalendertag. Wer hingegen monatlich viel im UMTS Netz surft, sollte sich für eine UMTS Flatrate entscheiden. Mit der UMTS Flatrate können im Monat bis zu fünf Gigabyte an Daten verbraucht werden. Erhältlich ist die UMTS Flat bereits ab monatlich 14,95 Euro. Mit einem passenden USB Stick für mobiles Internet, können im Download maximale Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Mbit/s erreicht werden.
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Egal was für einen Scanner man kaufen möchte, es empfiehlt sich immer, vor dem Kauf eine Analyse der Anforderungen durchzuführen.
Scanner der Einstiegsklasse
Hier ist eine einfache Bedienung und Zuverlässigkeit gefragt. Die meisten Geräte der Einstiegsklasse sollen auf ein Volumen von bis zu 1.500 Seiten pro Tag ausgelegt sein. Allerdings hat sich gezeigt, dass sich einige Geräte nur für wenige Durchläufe in der Woche eignen. Leider achten die meisten Kunden beim Kauf eher auf den Preis und die Geschwindigkeit eines Dokumentenscanners, dies ist ein großer Fehler. Man sollte eher darauf achten, welche Durchsatzraten von dem Gerät gefordert werden, da man sonst durch die ständige Überlastung manuell eingreifen muss, um die Störung zu beheben. Ein Dokumentenscanner der Einstiegsklasse sollte je nach Bedarf eine Geschwindigkeit für Schwarz-Weiß und Farbe von 25 bis 60 Blatt pro Minute haben. Aber auch bei der Scan-Qualität sollte man keine Abstriche machen, denn auch bei wenigen Scans pro Tag sollte die Qualität schon stimmen. Auch Duplex Dokumentenscanner gibt es in der Einstiegsklasse. Ein Beispiel für solch ein Gerät ist das Canon imageFORMULA P-150.
Scanner der Mittelklasse
Ein ausreichendes Beleganlagefach und eine Ultraschall-Doppelblatteinzugskontrolle sollte so ein Mittelklassegerät auf jeden Fall haben. Durch die Ultraschall-Doppeleinzugskontrolle ist sichergestellt, dass auch wirklich jedes Blatt eines Stapels den Scanner einzeln durchläuft. Ein Dokumentenscanner dieser Klasse sollte eine Geschwindigkeit von 80 Blatt oder duplex 160 Seiten pro Minute haben. Ganz wichtig ist auch eine leichte Austauschbarkeit der wichtigsten Komponenten, denn Reparieren ist immer besser als wegschmeißen.
Netzwerkscanner mit zentraler Verwaltung
Netzwerkscanner werden über ein Touch-Display bedient, direkt ins Netz eingeklinkt und über einen Browser administriert. Zum Standardumfang gehören die Funktionen Scan-to-USB, Scan-to-Mail und Scan-to-File. Netzwerk-Scanning hat den Vorteil, das sich der Dokumentenscanner zentral administrieren lässt und so einfach zu bedienen ist, dass das jeder nach einer 10-minütigen Einarbeitung kann.
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Posted ( Willibald) in Computer on Juli-1-2011
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Die extrem wichtige Entwicklung der Drucktechnik hat einen langen Weg hinter sich. Der Wert und die Wichtigkeit, welche sie jedoch für die Menschheit hatte steht außer Frage. Unter dem Begriff Drucken versteht man grundsätzlich die Vervielfältigung von Texten oder Bildern. Begonnen hat dies schon vor sehr langer Zeit, während in der Anfangszeit noch Buchstabe für Buchstabe in die Matrize eingefügt werden musste um die einfachsten Texte zu Drucken, sind wir mit unserem heutigen Stand der Technik in der Lage hunderte von Seiten in wenigen Minuten zu vervielfältigen.
Die Entwicklung der Drucktechniken bezog sich durch den immer rasanteren Lebensstil der Bevölkerung natürlich darauf immer mehr Bilder und Texte in immer kürzerer Zeit und mit weniger werdendem Kraftaufwand zu vervielfältigen. In den Anfängen wurde daher im Hinblick auf die Technik ein flacher Zylinder auf eine flache Oberfläche gepresst. Diese Technik wurde lange angewannt und brachte vielen Branchen einen enormen Aufschwung. Jedoch brachte sie auch viele Nachteile mit sich, denn beim Drucken war ein sehr hoher Kraftaufwand zum pressen der Druckform auf das Papier notwendig. Auch die Geschwindigkeit des Arbeitens wurde durch die hohen Wechselzeiten der zu bedruckenden Formen einfach zu lange unterbrochen. Doch die Zeit verging und es mussten schnellere Verfahren erdacht werden. So fand ein kluger Kopf heraus, dass viel Zeit und Kraft gespart werden konnte wenn man einen Zylinder über eine Fläche abrollt. Ein wichtiger Schritt war getan. Heute Druckt man am schnellsten indem man zwei Zylinder gegeneinander drückt. Dadurch wurde das Verfahren noch schneller und man ist in der Lage mit noch weniger Energie- und Kraftaufwand zu drucken. Dabei wird die zu bedruckende Fläche unter dem druckenden Zylinder abgerollt. Mit diesem Prinzip arbeitet heute jeder moderne Drucker.
Wer heute innovativ arbeitet benutzt dazu natürlich Qualitätstinte, welche zum Beispiel aus den fortschrittlichen Samsung Druckerpatronen kommt. Diese Samsung Druckerpatronen überzeugen nicht nur durch Qualität sondern auch durch einen günstigen Preis. Diejenigen die hochwertige Drucker von Samsung benutzen mit den perfekt dafür konstruierten Samsung Druckerpatronen arbeitet auf dem neuesten Stand der Technik.
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