Archive for the ‘Bildung’ Category

 
Jan
18
Posted (findur) in Bildung on Januar-18-2012

Nur wer sich verändert, kann Schritt halten. Solche und ähnlich lautende Parolen und Lebensslogans sind unter Unternehmern zu einer Art Tageslosung geworden. Tatsächlich müssen selbst etablierte und alteingesessene Unternehmen mit guter Marktposition acht darauf geben, nicht dem selbstzufriedenen Stolz eines langjährigen Erfolges zum Opfer zu fallen. In der Tat können selbst Marktriesen in der heutigen Zeit, die von rasanten Wechseln und Veränderungen geprägt ist, innerhalb von nur wenigen Jahren oder sogar nur Monaten alles verlieren.

Vorsicht und eine angebrachte Demut ist deshalb sicherlich eine gute und vernünftige Geisteshaltung. Dass ein Unternehmen ständig bereit für Veränderungen sein muss, wurde schon früh in den dreißiger Jahren festgestellt, als in den USA erste Vorläufer des Veränderungsmanagements oder des so genannten Change Management aufkamen. Erstmals versuchte man auf diese Weise fundiert und mit empirisch erarbeitetem Material zu arbeiten und an diese Sache heranzugehen. Theorien wurden entworfen und wieder verworfen und heutzutage gibt es verschiedentliche Schemata, wie es nach Expertenmeinung wohl am besten ist vorzugehen. Natürlich erhielt das Change Management immer wieder auch Kritik, und einzelne Ansätze wurden heftig attackiert – was jedoch über die vielen Jahrzehnte stets unstrittig geblieben ist, ist die Tatsache, dass Veränderungen zum Lebenszyklus eines Unternehmens schlicht und ergreifend dazu gehören.



 
Nov
27
Posted (fosforito) in Bildung on November-27-2011

Viele Universitäten pflegen eine jahrhundertlange Lehrtradition, doch das Lehrkonzept bzw. die Konzeptionierung der Vorlesungen hat sich stark gewandelt. Nicht nur, weil die Technologie gewaltige Fortschritte gemacht hat, sondern weil auch die Zahl der Studierendenschaft schon seit einigen Jahrzehnten exponentiell angestiegen ist.

Beim Besuch der ein- oder anderen Vorlesung wird man also schnell die Feststellung machen, dass die Zeiten, in denen eine Handvoll Studenten im Auditorium um den Professor herumstehen und gespannt seiner mitunter doch eher leisen Stimme lauschen, definitiv vorbei sind. High-Tech und Multimedia haben schon lange einen festen Platz im Hörsaal und mittlerweile findet sich kaum ein Dozent, der nicht seine Vorlesung mit Powerpoint und Clipmikrofon hält.

Kein Zweifel: diese Art der Vorlesung hat seine Vorteile, denn man kann so eine grosse Anzahl von Studenten unterrichten. Trotzdem hat dieses ganze technische Gefüge auch seine Nachteile. Hat der Dozent es gerade geschafft, sein Laptop mit dem Beamer zu verbinden und ein angemessenes Bild an die Wand zu projizieren, schon kommt das nächste Problem: die Projektorlampen sind schwach oder gehen gar ganz kaputt! Die Folgen sind absehbar und der Hörsaaltechniker darf sich entsprechende Kommentare von Dozenten und Studenten anhören.

Damit im Notfall schnell Abhilfe geschaffen werden kann, sollte man daher immer Beamerlampen bzw. Projektorlampen als Ersatz parat haben. Entweder kann man bei einem Gerätevertreter vor Ort sich mit Beamerlampen bzw. Projektorlampe als Ersatz eindecken. Eine andere Möglichkeit ist aber auch, das nötige Material online im Internet zu bestellen. Der Vorteil ist natürlich, dass man dort einkaufen kann, ohne von Gerätevertretern abhängig zu sein, die entsprechend erst in die Hochschule kommen müssen.

Es macht daher durchaus Sinn, sich frühzeitig mit Ersatzlampen für Beamer und Projektor einzudecken. Die Dozenten und Studenten werden es einem danken und der Hochschulbetrieb kann weitegehends ungestört weiterlaufen.



 
Okt
07
Posted (findur) in Bildung on Oktober-7-2011

Logistiker sind die Meister der Lager und kontrollieren alle möglichen Sorten von Warenaufbewahrung und Transport. Durch eine Logistik Ausbildung am bfi Wien steigert man in jedem Falle seine Chancen in der Branche und wird zum gefragten Logistiker. Es gibt hier einen expliziten Diplomlehrgang, mit dem man sich zum offiziellen Expert in Logistic ausbildet und gute Chancen für eine Führungsposition als Akademiker im Bereich Logistik hat. Gut ausgebildete Arbeitskräfte sind hier nämlich eher rar, so dass man mit einer guten Ausbildung wirklich gute Chancen in der Branche hat.

Wer sich das ganz konkrete Ziel gesetzt hat, den nächsten Karriereschritt anzugehen und Lagerleiter zu werden, der kann sich in drei Schritten dazu ausbilden lassen. Mit einem Einstiegsmodul bringt man es bereits zur qualifizierten Lagerkraft, darauf folgt das Hauptmodul, mit dem man es zum echten Lagerlogistiker schafft und schließlich kann man noch das anspruchsvolle Aufbaumodul zum Lagerleiter draufsetzen. Ist man bereits Lagerleiter und will in seinem Job noch besser werden, kann man seine Führungsfähigkeiten in einem speziellen Kurs für Lagermanager schulen. Aber auch wer noch Lehrling ist, kann sich mit einem zusätzlichen Kurs optimal auf die Lehrabschlussprüfung vorbereiten. Und wer sich zusätzlich noch die nötigen IT Kenntnisse aneignen will, nimmt einen Kurs in SAP Lagerverwaltung wahr.



 
Jun
16
Posted (Willibald) in Bildung on Juni-16-2011

Motivierte und kompetente Mitarbeiter sind heutzutage mehr denn je das Kapital eines jeden Unternehmens. Dabei kommt es nicht darauf an, ob eine Firma aus 20 oder 200 Mitarbeitern besteht. Doch diese Arbeitskraft muss gewinnbringend geführt werden, um in der heutigen Geschäftswelt zu bestehen. Ein Führungskräfteseminar bildet die Grundlage einer erfolgreichen Unternehmensführung.

Die Vorteile einer solchen Veranstaltung liegen klar auf der Hand. Im Gegensatz zu einer Einzelschulung hat der Geschäftsführer/ Abteilungsleiter im Rahmen eines solchen Seminars die Möglichkeit, sich mit anderen Teilnehmern aus den unterschiedlichsten Branchen auszutauschen. Hier kann über den Tellerrand hinaus geblickt werden und neue Möglichkeiten der Problemlösung können in Betracht gezogen werden, die man vorher vielleicht nicht in Erwägung gezogen hat. Read the rest of this entry »



 
Apr
13
Posted (LenaKlein) in Internet, Computer, Bildung on April-13-2011

Durchforstet man Stellenanzeigen, sei es in einer Tageszeitung oder im Internet, stößt man immer häufiger auf die Berufsbezeichnung Webdeveloper. Da stellen sich viele oft die Frage, was ein Webdeveloper ist und was er für Aufgaben hat.

Ein Webdeveloper hat als Projektleiter die Aufgabe der Planung und auch Umsetzung von verschiedensten Projekten im weltweiten Web. Als Allrounder mit Fachkenntnissen in den Bereichen Web- Business, -Design, -Programmierung und Webserver- Administration, ist ein Webdeveloper auch in der Lage die Inhalte im Internet umzusetzen. Ebenfalls zu den Aufgaben eines Webdeveloper zählen das Programmieren von Intranet- wie auch Internetseiten und das Einfügen eines geeigneten Content-Management-Programms. Ein Webdeveloper muss zudem in der Lage sein die Software von standarisierten Webseiten anzupassen.

Da ein Webdeveloper im Grunde ein Alleskönner sein muss, ist er nicht nur für die Disposition, Konzeption, Kommerzialisierung, die Grafik-Gestaltung, Instandhaltung und die Verwaltung zuständig, sondern ein Webdeveloper ist auch Ansprechperson, wenn es um Fragen und Kritik einer Webseite gibt und natürlich bei technischen Problemen. Voraussetzung für die Arbeit als Webdeveloper sind gute Kompetenzen in den folgenden Programmiersprachen: ASP.net, XML, PHP, XHTML, CSS, XSL(T), AJAX, JavaScript und JSP. Auch der Umgang mit grafischen Programmen wie Photoshop und das Arbeiten mit SQL-Datenbanken sollten zu dem Know How eines Webdeveloper zählen. Nicht zu vergessen muss ein Webdeveloper gutes Englisch in Wort und Schrift beherrschen

Ein Webdeveloper hat viele wichtige Aufgaben, die sich durch ein gesamtes Projekt hindurch ziehen, daher ist seine Arbeit auch so wichtig. Der Beruf des Webdeveloper ist ein spannender mit Zukunft, denn die IT-Branche sucht immer nach qualifizierten Kräften.