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Dez
30
Posted (todis) in Computer on Dezember-30-2011

Ein Drucker wird heute längst nicht mehr nur im Büro beziehungsweise am Arbeitsplatz benötigt. Auch in privaten haushalten kommt es immer wieder zu Situationen, in denen man unbedingt einen eigenen Drucker benötigt. Da die Preise heute auch relativ niedrig sind, findet man neben fast jedem Desktop-Rechner einen Drucker. Doch heute hat man die Wahl zwischen mehreren verschiedenen Druckertypen. Es gibt zwar auch Nadel- und Thermopapier-Drucker, die Wahl fällt jedoch meist zwischen Laserdrucker und Tintenstahlgerät.

Tintenstrahldrucker immer noch am verbreitetsten

Besonders private Nutzer haben sich bislang meist für einen klassischen Tintenstrahldrucker entschieden. Dieser ist in der Anschaffung relativ günstig und es können auch Multifunktionsgeräte geordert werden, die Scanner, Drucker, Kopierer und in einigen Fällen sogar Faxgerät in einem Gehäuse vereinen. Nachteil des Tintendruckers ist in erster Linie die relativ langsame Druckgeschwindigkeit und die hohen Druckkosten, die sich hauptsächlich aus den extremen Preisen für Originalpatronen zusammensetzten. Trotzdem ist der Tintenstrahldrucker für Nutzer die wenig ausdrucken eine akzeptable Lösung.

Laserdrucker werden immer günstiger

Sollen regelmäßig umfangreichere Druckaufträge erledigt werden, führt kaum ein Weg am Laserdrucker vorbei. Dieser ist zwar etwas größer- und durchschnittlich etwas teurer als der Tintenstrahldrucker, überzeugt jedoch durch die gebotene Effizienz. So werden beispielsweise hunderte Seiten in nur wenigen Minuten ausgedruckt und auch der Toner hält locker mehrere tausend Seiten durch. Früher musste man für Farbdrucke zwangsläufig auf ein Tintengerät zurückgreifen. Dieses hat sich nun geändert, da auch Farblaserdrucker immer günstiger angeboten werden und daher auch für den Privatnutzer interessanter werden. Dass die Farbdruckqualität mit einem klassischen Tintenstrahldrucker mithalten kann, hat sich im ein oder anderen Farblaserdrucker Test bestätigt.



 
Okt
13
Posted (todis) in Allgemein on Oktober-13-2011

Viele Induktionskochfelder haben vorne auf der Stellfläche die Bedienungsknöpfe. Es sind Berührungssensoren. Diese reagieren bei nassen Fingern ganz schlecht. Während dem Kochen kommt man schon öfter mal mit Wasser in Berührung. Nur mit trockenen Fingern sind die Tasten funktionsfähig. Auch sieht man bei einigen Induktionskochfeldern die Tasten kaum. Je nachdem wie das Licht fällt kann man die Tasten erkennen.  Die Tasten sind Sensoren, die durch Berührung des Fingers reagieren. Einige Tasten sind bei den neuen Kochfeldern  durch einen weißen Rand besser hervorgehoben.

Wird ein kochender Topf vom Herd genommen schaltet das Kochfeld ab. Das ist sehr praktisch.

In der Regel hat ein Induktionskochfeld eine Kindersicherung. Das ist eine Taste mit einer Kontrollleuchte. Damit ist das Bedienfeld der Kochfelder außer Betrieb. Nur wenn die Sicherungstaste länger (mehrere Sekunden) gedrückt wird, wird das Bedienfeld wieder freigegeben.

Steht auf den Kochfeldern kein Topf oder Pfanne schalten sich nach einigen Sekunden alle Kochfelder ab.  Sollte irgend ein Gegenstand auf die Kochfelder gelegt werden, der nicht metallisch ist, kommt ein akustisches Signal (kurzer Piepser der sich wiederholt),  das sehr nerven kann. Töpfe und Pfannen kann man mit einem kleinen Magnet prüfen. Haftet der Magnet am Topfboden ist er für Induktionsfelder geeignet.

Es darf also kein Gegenstand auf der Herdplatte liegen bleiben. Der Herd sieht immer aufgeräumt aus.

Induktionskochplatten sind leicht zu pflegen.  Sollte etwas überkochen, einfach den Topf vom Herd nehmen und mit einem Schwammtuch säubern. Das Kochfeld ist zwar vom Topf etwas warm, lässt sich aber leicht abwischen.

Im Umgang mit der Induktion ist eine Umgewöhnung notwendig. Schnell  hat man die neue Handhabung im Griff.



 
Sep
29
Posted (todis) in Computer, Allgemein on September-29-2011

Komplexe CAD Anwendung oder die aktuellsten 3-D-Spiele benötigen immer leistungsfähigeres Hardwareequipment. Dazu zählt auch die HDD (Hard Disc Drive), im deutschen Sprachgebrauch wird sie als Festplatte bezeichnet. Auf dieser befinden sich alle Softwareanwendungen, Dateien und auch das installierte Betriebssystem des Rechners. Bei einem Kauf stellt sich immer wieder die selbe Frage:”Welche Festplatte ist die beste?”

Bei dem Kauf einer neuen HDD sollte man sich im Klaren sein, was für einen selbst relevant ist. Möchte man lieber mehr Speicherplatz oder eine höhere Performance. Sicherlich gibt es Festplatten auf dem Markt, die eine riesige Speicherplatzkapazität zu einem günstigen Preis aufweisen. Doch handelt es sich dabei meistens um sehr langsame Festplatten, die mit einer Geschwindigkeit von 5.400 Umdrehungen pro Minute rotieren. Dadurch entstehen langsame Zugriffszeiten, was im Endeffekt zu Zeitverzögerung bei einem Zugriff führen kann. Bei schnellen 3-D-Spielen oder anspruchsvollen Softwareanwendungen sind diese HDDs ungeeignet.

Die perfekte Lösung stellt dabei die sogenannte SSD Festplatte dar. SSD steht für Solid-State-Drive. Ein SSD Festplatten Vergleich hat gezeigt, dass solche SSDs die herkömmlichen Festplatte um Weiten schlagen, was die Performance angeht. Allerdings nur in der Geschwindigkeit und Zugriffszeit. Sie erreichen eine Lesegeschwindigkeit von 525 MB pro Sekunde, eine Geschwindigkeit, die für die normalen Festplatten unantastbar ist.

Leider hat das Ganze einen Hacken. SSD Festplatten sind in der Regel sehr teuer, teilweise kosten sie bis zu 1000€ und besitzen eine maximale Speicherkapazität von gerade mal 600 GB. Herkömmliche HDDs dagegen, haben bereits Speicherplatzkapazitäten von sage und schreibe 4 Terrabyte, das entspricht 4000GB. Eine Lösung bestünde darin, mehrere SSD Festplatten anzuschaffen, was jedoch sehr kostenspielig werden kann. Im Internet existiert ein hilfreicher SSD Festplatten Vergleich, bei dem man sich zusätzlich über die Preise und Leistungen der SSD Festplatten informieren kann.

Nichts desto trotz sind komplexe Softwareanwendungen oder High-End-Spiele auf die Leistung solcher SSD Festplatten angewiesen.



 
Aug
09
Posted (todis) in Allgemein on August-9-2011

Äußerlich unterscheiden sich die Revolutionäre unter den Handys nicht von ihren zweidimensionalen Vorgängern. Der Trick liegt im Detail. Guckt man etwas genauer auf das Touchpad, werden die neuen Features deutlich. Der 3D-Effekt des Handys ist bei geradem Blick auf das Display ein wahrer Augenöffner und garantiert 3D-Effekte sowohl bei Bildern als auch bei Videos.

Mit dem LG Optimus 3D ist Anfang des Jahres das erste 3D-fähige Handy auf dem deutschen Markt erschienen. Gemeinsam mit dem Optimus Pad ist das Gerät durch ein spezielles Display in der Lage, die visuellen Effekte zu erzeugen. Die Darstellung folgt einfachen physikalischen Prinzipien. Es werden durch eine unterschiedlich brechende Bildschirmfolie jeweils zwei Bilder auf die Augen des Betrachters gesendet. Die unterschiedlichen Bilder erzeugen dann im Gehirn einen Eindruck von Tiefe und räumliches Sehen wird ermöglicht.

Für den Effekt werden bei einem 3D Handy keine zusätzlichen Hilfsmittel wie 3D-Brillen benötigt. Beachtlich ist, dass die meisten 3D-Handys über Doppelkameras verfügen, mit denen sowohl Filme als auch Bilder in 3D aufgenommen werden können. Voraussetzung für das Betrachten von 3D Aufnahmen sind ein 3D-fähiger Flachbildschirm mit entsprechend ausgerüsteter Technik. Auf diese Weise können auch 3D Medien mit Filesharing übertragen und abgespielt werden. Filme und Bilder, die nicht auf der 3D Technik ausgelegt sind, können natürlich auch nicht in dreidimensionaler Ansicht abgespielt, beziehungsweise angesehen werden.

Es bleibt zu sagen, dass die 3D Technik in der Handywelt eingeschlagen hat wie keine Entwicklung zuvor. Mit einem Vertrag sind die Handys der Zukunft schon jetzt erschwinglich zu erwerben und können den Benutzer von ihrem bahnbrechenden 3D Feature überzeugen.



 
Jul
06
Posted (todis) in Computer, Allgemein on Juli-6-2011

Egal was für einen Scanner man kaufen möchte, es empfiehlt sich immer, vor dem Kauf eine Analyse der Anforderungen durchzuführen.

Scanner der Einstiegsklasse
Hier ist eine einfache Bedienung und Zuverlässigkeit gefragt. Die meisten Geräte der Einstiegsklasse sollen auf ein Volumen von bis zu 1.500 Seiten pro Tag ausgelegt sein. Allerdings hat sich gezeigt, dass sich einige Geräte nur für wenige Durchläufe in der Woche eignen. Leider achten die meisten Kunden beim Kauf eher auf den Preis und die Geschwindigkeit eines Dokumentenscanners, dies ist ein großer Fehler. Man sollte eher darauf achten, welche Durchsatzraten von dem Gerät gefordert werden, da man sonst durch die ständige Überlastung manuell eingreifen muss, um die Störung zu beheben. Ein Dokumentenscanner der Einstiegsklasse sollte je nach Bedarf eine Geschwindigkeit für Schwarz-Weiß und Farbe von 25 bis 60 Blatt pro Minute haben. Aber auch bei der Scan-Qualität sollte man keine Abstriche machen, denn auch bei wenigen Scans pro Tag sollte die Qualität schon stimmen. Auch Duplex Dokumentenscanner gibt es in der Einstiegsklasse. Ein Beispiel für solch ein Gerät ist das Canon imageFORMULA P-150.

Scanner der Mittelklasse
Ein ausreichendes Beleganlagefach und eine Ultraschall-Doppelblatteinzugskontrolle sollte so ein Mittelklassegerät auf jeden Fall haben. Durch die Ultraschall-Doppeleinzugskontrolle ist sichergestellt, dass auch wirklich jedes Blatt eines Stapels den Scanner einzeln durchläuft. Ein Dokumentenscanner dieser Klasse sollte eine Geschwindigkeit von 80 Blatt oder duplex 160 Seiten pro Minute haben. Ganz wichtig ist auch eine leichte Austauschbarkeit der wichtigsten Komponenten, denn Reparieren ist immer besser als wegschmeißen.

Netzwerkscanner mit zentraler Verwaltung
Netzwerkscanner werden über ein Touch-Display bedient, direkt ins Netz eingeklinkt und über einen Browser administriert. Zum Standardumfang gehören die Funktionen ­Scan-to-USB, ­Scan-to-Mail und ­Scan-to-File. Netzwerk-Scanning hat den Vorteil, das sich der Dokumentenscanner zentral administrieren lässt und so einfach zu bedienen ist, dass das jeder nach einer 10-minütigen Einarbeitung kann.