Dezember 15th, 2009 um 23:10
Wer bei häufiger Nutzung des World Wide Web oder von Services wie einem E-Mail-Client mit einem Handy immer recht hohe Handyrechnungen erhält, braucht sich nicht ärgern, wenn er immer noch einen Standard-Datentarif verwendet. Bei den Standard-Datentarifen wird je nach Tarifmodell jede im World Wide Web verbrachte Takteinheit oder jedes übertragene kiloByte zu dem jeweils vereinbarten Datentarif einzeln abgerechnet. Wenn man sich sehr viel im Internet aufhält oder große Daten-Volumen mit Up- und Downloads braucht, können die Handyrechnungen in diesen Zeittarifen oder Volumen-Tarifen sehr hoch ausfallen. die Nutzung des privaten und geschäftlichen Email-Verkehrs steigt genauso wie die Nutzung des Cyberspace mit dem Handy. Die Datenübertragungsraten werden immer schneller, dafür sorgen neue Techniken und die daraus hervor gegangenen Standards wie UMTS oder HSDPA. Außerdem haben immer mehr User die modernen Mobiltelefone, die solche neuen Normen der Datenübertragung unterstützen. Wenn man Geld sparen will, bleibt nichts anderes, als in ein anderes Vertragsmodell zu wechseln. Es geht dabei letztendlich um monatlich sehr beträchtliche Summen.
Nicht nur die in der Zwischenzeit bekannte Telefonflatrate gibt es für das Mobiltelefon, es gibt auch eine Daten-Flatrate. Außer bei den Netzbetreibern und Serviceprovidern, die Laufzeitverträge für Datentarife Flatrate anbieten, gibt es immer mehr Discounter, die neben Ihren Prepaidtarifen in der Zwischenzeit auch Daten-Flatrates anbieten. Auf jeden Fall ist ein genauer Vergleich der jeweiligen Datentarife und Geschäftsbedingungen unerlässlich, egal ob es ein Netzbetreiber, Serviceprovider oder Discounter ist, wenn man wegen der häufigen Nutzung des Cyberspace an einer Datenflatrate interessiert ist. Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Angeboten, nicht nur vom Preis her gesehen, können auf Dauer recht kostspielig werden, wenn man nicht vorher darauf achtet..
Denn bei fast allen Vertragspartnern wird oft das Daten-Volumen für die schnellstmögliche Datenübertragung auf ein festgesetztes Volumen begrenzt. Die Datenübertragungsrate sinkt z.B. von UMTS mit HSDPA auf den GPRS-Norm ab, wenn man das monatlich festgelegte Daten-Volumen im Abrechnungszeitraum überschreitet. Das heißt also, sobald dieser Fall eintritt und Ihr Datentransfer-Standard gesenkt wird weil das im Vertrag festgelegte Daten-Volumen überschritten wurde, dass Sie nur noch mit ziemlich langsamer Geschwindigkeit surfen können. Besonders bei Downloads macht sich eine solche Begrenzung der Übertragungsgeschwindigkeit recht deutlich bemerkbar. der Zeitaufwand die Sie für Downloads benötigen, steigt merklich an. Ein Grund, der von den Anbietern für eine derartige Begrenzung des Daten-Volumens immer wieder angeführt wird, ist die Vorbeugung gegen einen Missbrauch im Interesse aller anderen User, als Missbrauch wird beispielsweise der Massen-Versand von E-Mails, also Spam, betrachtet.
Zu einem bestehenden Prepaid-Vertrag können Sie ganz leicht per SMS eine Prepaid-Datenflatrate frei schalten lassen oder auch wieder ab bestellen. Dies ist ganz besonders kostensparend, wenn Sie nicht generell das World Wide Web dauernd mobil nutzen wollen oder müssen. Die grundlegende Bedingung für die Aktivierung der mobilen Daten-Flatrate ist dabei natürlich genügend Guthaben auf Ihrem Prepaid-Konto, das Sie gegebenenfalls rechtzeitig auffüllen müssen. Neben den teilweise günstigeren Datentarifen haben Sie bei den Prepaid-Anbietern stets auch keine lange Vertragsbindung.
Dezember 15th, 2009 um 22:59
Ohne Mobiltelefon kann man heute kaum noch auskommen. Eine fast völlige Erreichbarkeit, unabhängig davon wo wir uns gerade aufhalten, bringt uns die moderne Kommunikation in der jetzigen Zeit Egal wo wir uns aufhalten, im Inland oder irgendwo weltweit, wir sind über unsere Telefonnummer einfach überall zu erreichen. Die Möglichkeit, das Handy einfach einmal auszuschalten, wenn man seine Ruhe haben will, besteht auch. Und auch die Möglichkeit, dass wir eine wichtige Nachricht versäumen, gibt es kaum. SMS, die Mailbox als Anrufbeantworter, E-Mail und mehr sind für uns jederzeit verfügbar. Selbst wenn man einmal nicht erreichbar ist, kann man diese Nachrichten jederzeit abrufen.
Ein mit einem Netzbetreiber oder Serviceprovider abgeschlossener Laufzeit-Vertrag wie etwa handyverträge mit flatrate usw. ermöglichen die zuverlässigste Nutzung des Mobiltelefons. Nur so stehen uns alle möglichen Dienste des neuzeitlichen Mobilfunk-Netzes durch diese Vertragspartner zur Verfügung. Viele verschiedene Tarifoptionen sind am Markt, daduirch ist fast immer ein passender Tarif auswählbar. Ein Tarif, der dazu passt, wie man persönlich sein Handy nutzt.
Ob man Viel- oder Wenigtelefonoerer ist, World Wide Web-Surfer oder SMS-Versender, das spielt dabei keine Rolle. Der dazu gehörige Tarif lässt sich zuverlässig finden. Netz-Betreiber und Serviceprovider bieten einen Zuhause-Tarif für alle, die keinen Festnetzanschluss mehr haben wollen. Mit einem solchen Tarif kann man in einem gewissen Umkreis um Wohnsitz oder Büro günstig ins Festnetz telefonieren. Mit einer dazugehörigen Festnetzrufnummer ist man für Bekannte, Freunde oder Kunden zu den normalen Festnetzgebühren zu erreichen. Die hohen Gebühren für Telefongespräche vom Festnetz zum Mobiltelefon halten viele Laute vom Anrufen ab. Außerdem kann es mit einem Laufzeitvertrag generell nicht, wie mit einer leeren Prepaidkarte, passieren, dass man einfach nicht mehr telefonieren kann. Wenn man wirklich das Handy nötig hat, gibt es garantiert ein solches Problem. Nur beim Abschluss eines Laufzeit-Vertrages, also eines fixen Mobiltelefon-Vertrages bekommt man, im Gegensatz zu einem Prepaid-Vertrag auch ein Handy. Entweder kostenlos oder mit geringem Aufpreis erhält man sein neues Mobiltelefon, je nach gewähltem Modell. Nur ein Laufzeit-Vertrag bietet diesen einfachen und billigen Weg, an ein wirklich gutes Handy zu kommen. Das Handy zum Laufzeit-Vertrag ist, wenn die eigenen Ansprüche nicht zu hoch sind, eigentlich immer kostenlos. Wenn man natürlich sein Mobiltelefon mit allen technischen Möglichkeiten oder ein Design-Mobiltelefon haben will, dann zahlt man dafür aber auch nur eine verhältnismäßig geringe Zuzahlung.
Wie teuer solche Mobiltelefone sind, die sehr hohen Ansprüchen genügen, das weiß jeder, der sich schon einmal nach einem neuen Handy umgeschaut hat. Besonders wenn es sich um Neuerscheinungen handelt. Ein Laufzeit-Vertrag bietet dem Interessierten auch derartige Mobiltelefone zu einem vernünftigen Aufpreis an. Nur ein Laufzeit-Vertrag garantiert, dass man alle technischen Möglichkeiten die das moderne Mobilfunk-Netz bietet, auch wirklich alle nutzen kann. Die Verfügbarkeit der Funktionen im neuzeitlichen Mobilfunk-Netz ist bei Prepaidtarifen oder Discounttarifen meist beschränkt.
Dezember 15th, 2009 um 22:09
Dass Wohnungen und Häuser von einer einzigen Stelle aus mit einer Zentralheizung beheizt wurden, war in den 50-er Jahren eine Revolution in der Wärmetechnik. Die Ressourcen Gas und Öl, die eine bequeme Alternative darstellen, ermöglichten diese Art der Heizung. Verantwortlich sind für eine Rückkehr zur alten Heizungstechnik allerdings jetzt die Gründe wie Mangel an Ressourcen, Umweltverschmutzung und die zunehmende Entstehung allergischer Reaktionen. Die Natursteinheizung kommt nun in den Blickpunkt von Architekten und Eigenheimbesitzern, denn durch sie wird ein althergebrachtes Wärmeprinzip erneuert.
Man bestaunte schon in vergangenen Zeiten die, dem Wärmeprinzip der Sonne ähnliche Heiztechnik der Kachelöfen. Durch das so genannte Strahlungswärmeprinzip, nach dem ein Kachelofen wärmt, wird die Wärme gleichförmig im Raum verteilt und die Luftfeuchtigkeit wird nicht vermindert. Dies ist anders bei der Zentralheizung, die eine schlechte Auswirkung auf das Raumklima hat. Hier hat man normalerweise einen Heizkörper in jedem Raum, der die Wärme so an den Raum abgibt, dass sie zu zirkulieren beginnt. Inmitten der in diesem Kreislauf der Luft herum wirbelnden Staubpartikel und Krankheitserreger lebt und sitzt der Mensch. Weshalb sind meine Füße trotz der Wärme im Raum kühl, so fragt er sich, während mein Kopf warm ist. Dafür ist die schon erwähnte zirkulierende Raumluft, mit der ständig der Mensch konfrontiert wird, zur Verantwortung zu ziehen. Zur gleichmäßigen Verteilung der Warmluft kommt es dabei nicht.
Bei einer Natursteinheizung, man kann sie auch als Teilspeicherheizung bezeichnen, funktioniert das wieder vollkommen anders. Es ist bei der Heizungsart die Strahlungswärme die den Raum erwärmt. Das heißt, sie setzt die Wärme durch einen 80%-igen Strahlungsanteil frei. Sie durchdringt dabei, wie die Sonne, vollkommen die Luft und erwärmt die Luft aber dabei nicht. Dafür, dass dabei die Luftfeuchte im beheizten Raum erhalten bleibt, sorgt diese Funktionsweise ebenso. Das ist bei der Zentralheizung keineswegs der Fall. Was dabei schwer wiegende Konsequenzen nach sich ziehen kann ist, dass die Luft extrem austrocknet. Was dabei nämlich oftmals getan wird ist, dass die erwähnte trockene Luft durch eine künstliche Anfeuchtung verringert wird. Wozu das allerdings führen kann, das ist eine starke Bildung von Schimmel. Die anfängt an den Haus- oder Wohnungswänden und dringt dann in die Wände und kann langfristig betrachtet gesundheitliche Schäden mit sich bringen. Die relative Luftfeuchtigkeit bleibt hingegen, weil es keine zirkulierende Luft gibt, bei einer Natursteinheizung erhalten. Bei gleichem Wärmeempfinden kann man darüber hinaus bei dieser Art der Heizung die Raumtemperatur um bis zu drei Grad vermindern. Auch für eine nicht zu unterschätzende Ersparnis von Kosten wird damit gesorgt. Daher wird die Natursteinheizung, weil sie so gesund und umweltfreundlich ist, auch von Architekten empfohlen. Ein deutlicher Unterschied zwischen einer Zentralheizung und einer Natursteinheizung zeigt sich damit bei der Art der Abgabe von Wärme. Während die Zentralheizung mit Konvektionswärme arbeitet, liefert die Nr 1 der Marmorheizung Wärme durch Strahlung. erneuert wurde diese Heiztechnik aber im Vergleich zu der früheren Version des Kachelofens. Was letztendlich bedeutet, dass eine Einzelraum-Regelung der Temperatur jetzt auch bei einer Natursteinheizung möglich ist. Selbst wenn sie schon lange abgestellt ist, gibt sie noch weiter Wärme ab, das ist ein weiterer Vorteil. Was natürlich wiederum dem Sparfaktor entgegen kommt.
Auch die Optik der Natursteinheizung darf man schließlich nicht unbeachtet lassen. Diese werden in edlem Marmor und auch in feinem Granit in einer großen Farbpalette angeboten. Und dadurch verleihen sie einem Raum, in dem sie aufgestellt sind, das gewisse Flair. Nicht nur durch die Einfachheit und ihren umweltschonenden Betrieb glänzt eine Natursteinheizung, denn sie ist auch sicher eine der innovativsten Heizungen. Sie zeigt ihre Pluspunkte auch schon durch die Tatsache, dass die Aufwandskosten um einiges niedriger sind, als es bei einer üblichen Zentralheizung der Fall ist. Es werden grundsätzlich Kostenpunkte wie Heizkessel, Wartung und Schornsteinfeger entfallen, aber es verringert auch die in Zukunft anfallenden Kosten.
Dezember 15th, 2009 um 21:36
Immer mehr begegnet man Internet-Angeboten, die damit werben, “Handyverträge trotz Schufaeintrag” abzuschließen. Da in Deutschland die Zahl der Leute mit schlechten Schufaeinträgen konstant steigt, sind solche Angebote an und für sich sinnvoll. Doch dabei entstehen grundlegende Fragen. Ein Schufa-Eintrag, was stellt das eigentlich dar? “Handy ohne Schufa”, warum ist diese Aussage nicht ganz richtig.
Um diese Schwierigkeiten deutlich zu machen, ist es notwendig zu erklären, wie ein Schufaeintrag entsteht und was er bewirkt. Die “Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung”, die Schufa, hat seit 1927 ihren Sitz in Wiesbaden. Sie überprüft die Kreditwürdigkeit eines jeden Kunden, das passiert in Kooperation mit unterschiedlichsten Firmen, wie es auch die Mobilfunknetz-Betreiber T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 sind. Eigentlich bedeutet das, dass Informationen zum Zahlungsverhalten und zum dem Stand der Verschuldung einer jeden Person vorhanden sind. Sobald nun eine Person ein Darlehen aufnimmt oder andere Verträge abschließt, wird ein Schufa-Eintrag dafür angelegt. Etwas Bedenkliches ist das aber nicht. Wie die Zahlungsfähigkeit eines Kunden ist, darüber gibt an und für sich die Schufa Informationen an den Händler weiter. Die Person ist dann nicht fähig, Dienstleistungen, Versicherungen oder andere Investitionen den Regeln entsprechend zu finanzieren, wenn ihre Bonität zu niedrig ist. Deshalb prüfen die betroffenen Netzbetreiber die Kreditwürdigkeit oder Bonität eines jeden Mobilfunk-Kunden. Damit nicht, da sonst Verträge abgeschlossen werden, die Vertragspartner letzten Endes auf den Mobilfunk-Rechnungen sitzen bleiben, da sie nicht vom Kunden bezahlt werden können. Wir gehen, um das an einem Beispiel zu zeigen, den gängigen Weg für einen Abschluss eines Mobilfunk-Vertrags.
Sie besuchen einen Handyshop oder Online-Handyshop und wählen sich ihr gewünschtes Mobiltelefon und ihren Handytarif aus. Ihre privaten Daten werden dann für den Vertragsabschluss aufgenommen und im Rechner eingetippt. Damit der Mobilfunknetz-Betreiber dem Handyverkäufer ein Ja oder Nein für den Vertragsabschluss mitteilen kann, übermittelt er die Daten zur Überprüfung an die Schufa oder an andere Kreditsicherungsgesellschaften. Ohne irgend welche Probleme wird dann Ihr Vertrag abgeschlossen, sobald fest steht, dass Ihre Bonität in Ordnung ist.
Man wird aber den Handy-Vertrag mit Ihnen nicht abschließen, wenn es Probleme mit Ihrer Solvenz gibt, dann wird man Sie höchstens mit einem Prepaid-Set vertrösten wollen. Allerdings beinhaltet das vielfach kein Handy. Dann kommen die erwähnten “Handy trotz Schufa”-Angebote in dieses Spiel. Sie haben dabei bei weitem höhere Chancen einen Handyvertrag zu erhalten, wenn man es auch nicht sicher sagen kann. Die meisten Vertragspartner arbeiten nur mit einem Netzbetreiber zusammen und deshalb deswegen ist die Bonität eines Kunden auf ein bestimmtes Limit festgelegt. Die Vertragsanbieter dieser “Handy ohne Schufa”-Angebote haben sich allerdings auf Kunden mit niedriger Bonität vorbereitet und arbeiten deshalb gleich mit mehreren Netzbetreibern zusammen. Für einen Vertragsabschluss gibt es daher eine höhere Chance, denn die Kreditwürdigkeitsgrenzen sind different. Ein weiterer Pluspunkt ist der Umstand, dass diese Mobilfunkhändler wegen ihrer Erfahrung sicher wissen mit welchen Mobilfunk-Tarifen und Mobilfunk-Verträgen eine gute Annahmechance existiert und bei welchen Verträgen eben nicht. Ob Sie wirklich einen Handy Vertrag ohne Schufa abschließen können, ist aber auch bei solchen Vertrags-Angeboten nicht sicher. Denn sie garantieren nichts, sie vergrößern nur die Eventualität.
Zwischenzeitlich finden Sie aber als alternative Lösung gute so genannte Kompromiss- und Vertrauensverträge. Diese Händler haben derartige speziellen Tarife im Angebot, neben den gängigen Verträgen. z.B. einen alternativen Vertrag von T-Mobile, bei dem man nach einer dreimonatigen Frist in einen Tarif mit subventioniertem Handy überwechseln kann, falls die Zahlungen pünktlich geleistet wurden. Alternative Tarife mit einer Kautionsstellung sind außerdem eine Möglichkeit. Was letztendlich bedeutet, dass beim Vertragsabschluss eine Sicherheitsleistung in Höhe von 80 - 400 Euro gestellt werden muss, um damit das Risiko eines Ausfalls so klein wie möglich zu halten. Man kann sich zwar für diesen Betrag bereits ein qualitativ hochwertiges Handy zu legen, dann kommt man aber auch nicht mehr in den Vorzug eines Mobilfunk-Vertrages.
Und wie recherchiert man diese Angebote, die Frage wird sich vielen stellen. Bei der Internet-Suchmaschine “Google” gibt es genügend Möglichkeiten, solche Angebote zu finden. Dazu ist nur die Eingabe der richtigen Suchbegriffe notwendig, wie zum Beispiel “Handy trotz Schufa”.
Dezember 15th, 2009 um 19:08
Sie zu kennen, sie zu haben und sie vor allem zu lieben, kann nur eines heißen: Spiele für das Mobiltelefon. Es ist oft nicht das Schreiben einer dringenden Short Message, bei dem man ein schmerzverzerrtes Gesicht erblickt, sondern es es ist einfach der Versuch, das höhere Spiel-Level eines Handygames zu erreichen. Man kann das am Bahnhof, im Bus oder auch einfach so überall entdecken. Gerade wenn die Wartezeit wieder endlos ist, sind sie der perfekte Zeitvertreib. Während es an und für sich als Zeitvertreib anfängt, kommt an einem bestimmten Punkt der nahezu unbesiegbare Wille auf, dem Spiel ein Ende zu machen. Werden also schon morgen die Handys die Spielekonsolen verdrängen? Den Grundstein für die Generation der Spieler legten bei den Spielekonsolen und PCs 1972 die Magnavox Odyssey und dann 1982 der Commodore 64. Die Grafik von diesen legendär gewordenen Spiele hätte aufgrund der damals gegebenen technischen Begrenzung nicht simpler und rudimentärer sein können. Allerdings hat sich in den vergangenen Jahren sehr viel getan. So regieren im 21. Jahrhundert die Konsolenwelt sehr Realitäts nahe und intelligent durchdachte Fiktionen und Welten. Sie wurden durch die sich ständig weiter entwickelnden Technologien ermöglicht. Verfügbar wird die Welt der Spiele sogar auch für unterwegs gemacht. Wo soll man genau die Parallelen ziehen, wenn man das alles auf die Welt der Spiele fürs Handy übertragen möchte? Wird das Handy von heute, auf dem gespielt werden kann, zur Spiele-Konsole von morgen, auf der telefonieren möglich ist? Die Antwort auf eine solche Frage kann nur ein JA sein - denn eindeutig geht der Trend zum spielenden Handy und selbstverständlich die dazu gehörigen Games! Gleich zusetzen ist das Vorgehen bei der Entwicklung vom Grundgedanken eines Games bis auf das Handy-Display überwiegend mit den Konsolenspielen. Am Anfang entsteht die Idee, die dann in ein Konzept transformiert wird. Dieses Konzept des Handygames muss nun von den Grafikern, Designern und Programmierern umgesetzt werden. Es wird nicht nur auf Schwierigkeits-Grade überprüft, auch das Gameplay muss überdacht werden. Erst wenn alle diese nötigen Schritte vollbracht sind, geht es in die Designphase, da wird das ganze Game gezeichnet und auch der entsprechende Look ausgearbeitet. Erst danach folgt die richtige Programm-Erstellung. Die Grafik des Spiels entscheidet in der heutigen Zeit oft schon darüber, ob ein Handy-Spiel toppen oder floppen wird.
Deutsche Handygames für das Mobiltelefon werden über verschiedene Provider, wie T-Mobile, O2, Vodafone, E-Plus, vertrieben. Der Vertrieb erfolgt aber auch über viele der Handygerätehersteller, wie Samsung, Nokia, Sony Ericsson. Ausschließlich mit dem Vertrieb von Spielen fürs Handy, entweder zum Kauf oder als Spiele-Abo, beschäftigen sich verschiedene Internet-Plattformen.
Bei den Handygames geht der Trend ganz eindeutig nur in die gleiche Richtung: immer nach oben! Und eines hat uns die Vergangenheit immer gezeigt, selbst wenn zur Zeit die Technologie an die der Spielekonsolen oder PCs noch nicht wirklich herankommt: Nämlich dass es nur stets eine Zeitfrage ist, bis eine Änderung eintritt. Diesen technischen Fortschritt, dass die Technik der PCs und Konsolen auf die Handys angewendet wird, erwarten die Experten in etwa 2 - 3 Jahren.
Die Kosten für die Entwicklung eines Games werden aber auch kontinuierlich damit einhergehend ansteigen. Man gibt schon heutzutage für ein aufwändiges Handy-Spiel hohe sechsstellige Beträge aus. Mit der neuesten Technik wird diese Summe aber auch hinfällig sein. Denn am Geld kann keiner sparen, der den Handygamemarkt dominieren will. Man muss überlegen, dass die Produktionen bekannter Konsolen- und PC-Spiele neunstellige Summen an Entwicklungskosten bedeuten. Doch auch die zur Zeit aktuellen Handyspiele können überzeugen und lassen den Casual-Spieler gerne einmal zum Hardcore-Spieler werden. Und seine Gesichtszüge werden sich wieder normalisieren, wenn er endlich auf dem höheren Level angekommen ist.