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Aug
18
Posted (telefon) in Sonstiges on August-18-2010

Der Rasenmähroboter spart Zeit und Geld! Vom Frühjahr bis in den späten Herbst hinein wächst der Rasen im Garten. Für ein optimales Aussehen ist regelmäßige Pflege erforderlich. Herkömmliche Rasenmäher haben hierbei bislang den Markt dominiert. Doch nun sind immer häufiger kleine Rasenmähroboter in den Gärten zu sehen, die diese Arbeit übernehmen und unermüdlich über das Gras fahren. Was macht sie so erfolgreich?

Zunächst einmal fährt ein Rasenmähroboter völlig selbständig. Er benötigt keinen Menschen, der ihn schiebt. So bleibt für den Gartenbesitzer mehr Zeit für andere Arbeiten oder zum Entspannen. Dieser kann seinen Garten genießen und muss besonders im Sommer nicht in der prallen Sonne schwitzen. Da keine Kraft zum Schieben erforderlich ist, eignet sich der Roboter auch ideal für ältere und behinderte Menschen.

Ein Rasenmähroboter hat eine sehr geringe Betriebslautstärke, er kann im Gegensatz zum herkömmlichen Rasenmäher auch außerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Zeiten, also z. B. nachts genutzt werden. Er ist klein, handlich und leicht zu bedienen. Während der Arbeit benötigt er kein Kabel. Gefährliche Stromunfälle durch überfahrene Elektrokabel sind daher ausgeschlossen.

Der Roboter fährt selbständig über den Rasen und bedarf keiner ständigen Überwachung. Er erkennt Abgrenzungen und Hindernisse, die im Weg stehen, und umfährt sie. Man braucht also keine Angst um die teuren Rosen zu haben!

Zur Aufbewahrung braucht er nur wenig Platz, während ein herkömmlicher Rasenmäher ziemlich sperrig ist und durchaus ein halbes Gartenhäuschen mit Beschlag belegen kann.

Nicht zuletzt benötigt der Rasenmähroboter wenig Energie. Nach getaner Arbeit wird der Akku an der Steckdose aufgeladen und schont so die Umwelt und das Portemonnaie.



 
Aug
18
Posted (telefon) in Lifestyle on August-18-2010

Naturtextilien werden aus Naturfasern bzw. Rohstoffen tierischer Herkunft hergestellt, die weder mit Pestiziden noch mit anderen gesundheitsschädlichen Chemikalien oder schwermetallhaltigen Farbstoffen behandelt wurden. Sie stammen aus kontrolliertem biologischen Anbau bzw. aus kontrollierter biologischer Tierhaltung. Naturtextilien sind mit speziellen Labeln ausgestattet, die garantieren, dass die verwendeten Materialien aus biologischem Anbau bzw. Tierhaltung stammen und dass das Textil frei von Schadstoffen ist.
Immer mehr Menschen leiden unter Haut- und Allergieproblemen. Viele Stoffe, die während der Herstellung herkömmlicher Textilien zum Einsatz kommen, stehen im Verdacht, allergie- und sogar krebsauslösend zu sein. Dazu gehören beispielsweise Azo-Farbstoffe, Rückstände von giftigen Pestiziden, Lösungs-, Bleich- und Imprägniermitteln sowie Chromat in Lederwaren.
So wie wir uns heute bewusster ernähren als noch vor ein paar Jahren und mehr auf Bio-Gütesiegel bei Lebensmitteln achten, hat auch ein Umdenken beim Kauf von Textilien eingesetzt. Zunehmend wird beim Kauf von Baby- und Kinderkleidung auf schadstofffreie und gut verträgliche Materialien geachtet, denn gerade die empfindliche Babyhaut bietet noch keinen ausreichenden Schutz gegen Schadstoffe, die aus der Kleidung auf die Haut übergehen können.
Früher hatten Naturtextilien das Image des unansehnlichen, farblosen Schlabberlooks. Mittlerweile werden aber aus Baumwolle, Hanf, Leinen, Seide oder Wolle aus biologischem Anbau anspruchsvolle, modische Textilien (wie z.B. Leinenhosen) hergestellt, die schadstofffrei und gut hautverträglich sind. Selbst in der Haute Couture haben Naturtextilien bereits Einzug gehalten.
Für Naturtextilien zahlen wir auch gern einen höheren Preis als für herkömmliche Textilien, wenn mit dem Textil-Label garantiert wird, dass das Kleidungsstück unter menschenwürdigen Arbeitsbedingungen, ohne Kinderarbeit, umweltschonend und sozial verträglich hergestellt wurde.
Noch haben Naturtextilien einen kleinen Markt-Anteil von nur 5%, doch dieser ist im Steigen begriffen, seit Naturtextilien der konventionellen Mode in Chic und Design in nichts nachstehen.



 
Aug
17
Posted (telefon) in Sonstiges on August-17-2010

Chinaschilf alias Miscanthus wird als nachwachsender Rohstoff immer beliebter. Neben der Verwendung der Fasern in Dämmstoffen und Baumaterialien kommt der energetischen Verwertung zunehmend Bedeutung zu. Rund 2,5 Kilogramm Chinaschilf können einen Liter leichtes Heizöl ersetzen. Damit entspricht der Brennwert von Miscanthus mit 4-5 kw/kg etwa dem von Holzhackschnitzeln. Doch leider gibt es im Vergleich dazu Nachteile bei der Verfeuerung. So ist der Prozentsatz an Asche um 2 bis 3 % höher als der von Holz. Moderne Automatikkessel dürften dabei aber kaum Probleme haben. Da das Häckselgut pro Kubikmeter nur rund 100 Kilogramm Schüttraumgewicht besitzt, benötigt man jedoch relativ viel Platz zur Lagerung. Effizienteren Brennstoff erhält man durch Pelletierung und Brikettierung. Miscanthus in Form von Briketts bietet mit einem Gewicht von 500 kg pro Kubikmeter eine echte Alternative zu Kohle und Holz.

Im Vergleich zu Holz enthält Chinaschilf 2-4 % mehr Asche, was zu einer höheren Belastung der Rauchgase mit Feinstaub führt. Noch fehlen festgelegte Abgaswerte von Seiten des Gesetzgebers für Micanthus als Brennstoff. Daher muss die Verfeuerung derzeit durch die jeweilige Baubehörde vor Ort genehmigt werden. Nachteilig wirkt sich der niedrigere Schmelzpunkt der Asche aus. Dadurch kommt es zu vermehrter Schlackenbildung am Rost. Zudem begünstigt der Chlorgehalt die Korrosion. Diese Probleme sind technisch durchaus gut in den Griff zu kriegen. Am besten berät man sich vorab mit seinem Heizungsbauer. Denn noch nicht alle Anbieter von Stückgut- oder Hackschnitzelheizungen haben ihre Anlagen entsprechend umgerüstet. Die Marktführer der Branche garantieren jedoch mittlerweile für ihre Heizkessel einen störungsfreien Betrieb auch bei der Verfeuerung von Miscanthus.



 
Aug
09
Posted (telefon) in Allgemein on August-9-2010

Die Heilwirkung von Hanf ist bereits seit Jahrhunderten bekannt. Im Mittelalter wurde Cannabis von den Mönchen in den Klostergärten angebaut und vorwiegend bei rheumatischen und bronchialen Erkrankungen eingesetzt. Im vergangenen Jahrhundert fand Hanf auch bei Migräne, Epilepsie und Schlafstörungen Verwendung.
Lange Zeit galt Cannabis als starkes Schmerzmittel und Opium-Ersatz. Als jedoch die synthetischen Schmerzmittel auf den Markt kamen, verlor Cannabis an Bedeutung. Mitte des 20. Jahrhunderts war Cannabis in fast allen Ländern verboten. Mittlerweile wurde das Verbot in vielen Ländern wieder gelockert und Cannabis ist für medizinische Zwecke wieder erhältlich. Wird Cannabis in therapeutischer Dosierung eingenommen, ist es ein sicheres, gut verträgliches Medikament, das fast keine Nebenwirkungen bzw. Langzeitnebenwirkungen hat.
Hanf hat eine stark appetitanregende Wirkung und kann bei Krankheiten wie AIDS oder Krebs eingesetzt werden, wenn die Patienten wegen ihrer Grunderkrankung viel Gewicht verloren haben. Cannabis ist ein effizientes Schmerzmittel bei starken Schmerzen und potenziert seine Wirkung in Kombination mit anderen Opiaten. Einsatzgebiete sind vor allem die Krebs- und Palliativ-Medizin. Cannabis hilft auch gegen starke Übelkeit und Erbrechen. Es wird dann eingesetzt, wenn andere Medikamente keine entsprechende Wirkung mehr zeigen.
Wie bereits im Mittelalter richtig erkannt wurde, hat Cannabis eine bronchienerweiternde Wirkung und ist in geringen Dosen in verschiedenen Asthma-Medikamenten enthalten. Hanf hat auch eine positive neurologische Wirkung bei Epilepsie, Spasmen, Multipler Sklerose und Bewegungsstörungen.
Es ist bekannt, dass Cannabis auch Einfluss auf die Psyche hat. Positive Wirkungen zeigt Cannabis bei Depressionen und starken Symptomen bei Drogenentzug.
Hanf kann als Medikament oral eingenommen, als Zigarette geraucht oder auch inhaliert werden. Hohe Dosen von Cannabis können zu starken psychischen Nebenwirkungen führen.



 
Aug
09
Posted (telefon) in Sonstiges on August-9-2010

Eine Familie mit Kindern, eine Wohngemeinschaft oder ein Single-Haushalt – einen Roomba-Roboterstaubsauger kann garantiert jeder gebrauchen. Denn wer kennt das nicht? Erst gestern wurde gestaubsaugt - heute haben sich schon wieder sämtliche Staubkörner auf dem Boden und den Möbeln niedergelassen. Man bräuchte einfach machmal etwas Hilfe im Haushalt. Jemanden, der zum Beispiel jeden Tag die eigene Wohnung saugt. Und das freiwillig, gründlich, ohne Widerworte und zuverlässig immer zu einer bestimmten Uhrzeit. Sowas gibt es nicht? Genauo so etwas gibt es! Denn wenn man seinen Roomba richtig programmiert, fährt dieser selbstständig zu dem gewünschten Zeitpunkt los, saugt die Wohnung und fährt nach getaner Arbeit wieder zurück in seine Station. Wenn man nach einem langen Tag nach Hause kommt, ist die Wohnung bereits vom Staub befreit. Noch ein Plus des Roombas: Er fährt einmal alle der Wohnung ab, merkt sich wo und wann Möbel oder anderes im Weg stehen und fährt dann bei seinen zukünftigen Touren ganz langsam an die jeweiligen Gegenstände heran. Durch Dämpfer an den runden Rändern des Staubsaugers wird sichergestellt, dass der Roboter auf seiner Tour nichts kaputt machen kann. Zusätzlich passt sich der kleine runde Roboter dem jeweiligen Untergrund auf dem er gerade fährt an. Egal ob Teppich oder Hartboden wie Parkett - alles wird von dem Staubsauger gleich gründlich gesäubert. Die Ecken der Wohnung will der Sauger mit kleinen seitlichen Bürsten vom Staub befreien. Die Kosten für einen Roomba liegen, je nach Modell, zwischen 300 und 600 Euro. Da der Roomba aber in Zukunft ein treuer Helfer im Haushalt sein wird, ist das Geld in jedem Fall gut investiert.