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Juli 22nd, 2010 um 22:28

Die Umweltvorteile von Biodiesel

» von telefon in: Allgemein

Unlängst waren die Nachteile von Biodiesel immer wieder Diskussionsthema in den Medien. Doch Biodiesel bietet vor allem Vorteile gegenüber Treibstoffen aus fossilen Brennstoffen. Insbesondere die Umweltfreundlichkeit von Biodiesel fällt dabei ins Gewicht.
Biodiesel erzeugt keine direkten CO2-Emissionen. Er ist schwefelfrei, so dass kein Schwefeldioxid und kein Sulfat bei der Verbrennung erzeugt werden. Somit trägt die Verwendung von Biodiesel nicht dazu bei Sauren Regen zu erzeugen. Waldsterben oder Schäden an Bausubstanz werden eingeschränkt.
Der Pflanzenöltreibstoff ist außerdem nur schwach wassergefährend, so dass sie Verwendung von Biodiesel eine der kostbarsten Ressourcen der Welt kaum belastet.
Auch ist Biodiesel kein Gefahrgut wie Benzin oder Öl. Er kann ohne hohen Aufwand sicher transportiert werden. Darüber hinaus ist er in den Sommermonaten unbeschränkt einsetzbar.
Überwiegend wird er aus Raps gewonnen. Dabei handelt es sich um einen so genannten nachwachsenden Rohstoff. Ein Abbau an begrenzten Rohstoffen wie beispielsweise den fossilen Brennstoffen findet nicht statt für die Produktion von Biodiesel. Darüber hinaus erzeugt ein mit Raps bepflanzter Hektar den Jahresbedarf an Sauerstoff von etwa vierzig Menschen. Pflanzen wie Jatropha Curcas können das noch toppen.
Biodiesel wird mittlerweile bundesweit bereits von mehr als 800 Tankstellen angeboten. Er kann mit Diesel im Tank vermischt werden, so dass ein Zutanken jederzeit möglich ist, sollte kein Biodiesel verfügbar sein. Bei dieser Verfahrensweise ist eine Ersparnis von bis zu fünf Prozent herkömmlichen Diesels möglich.
Der Liter Biodiesel ist an der Zapfsäule nicht nur kostengünstig, er enthält dreimal soviel Energie wie für seine Herstellung benötigt wird.
Letztendlich trägt sogar die hohe Eigenschmierfähigkeit von Biodiesel dazu dabei, dass die Einspritzpumpe und der Motor des Fahrzeugs weniger Verschleiß erfahren.

Juli 22nd, 2010 um 14:53

Neues Handy im Rahmen der Vertragsverlängerung

» von telefon in: Handy

Viele Mobilfunkbetreiber bieten im Rahmen der Vertragsverlängerung ein neues Handy an. Je nachdem, für welches Modell man sich entscheidet, hat man so den Vorteil, in den Besitz eines neuen Handys zu kommen, ohne eine zusätzliche Zahlung leisten zu müssen. Da die Handys auf dem Markt ständig optimiert und technisch weiterentwickelt werden, kann ein 2 Jahre altes Gerät bereits so veraltet sein, dass ein neueres Gerät wesentliche Vorteile bietet - sei es in Bezug auf die Schnelligkeit, die Möglichkeiten des Datentransfers oder die Bedienbarkeit.
Sollte der Mobilfunkbetreiber kein neues Handy bei Vertragsverlängerung anbieten, so kann es dennoch sinnvoll sein, mit ihm in Verhandlung zu treten. Im Zweifelsfall ist es noch möglich, den alten Vertrag zu kündigen und einen neuen Mobilfunkvertrag - ggf. auch bei einem anderen Anbieter - abzuschließen, der wiederum die Bereitstellung eines neuen Handys beinhaltet. Dies jedoch hat den Nachteil, dass die bisherige Mobilnummer unter Umständen nicht weitergeführt werden kann. Insofern ist ein Wechsel des Mobilfunkbetreibers abzuwägen. Ein neues Handy im Rahmen der Vertragsverlängerung ist sicherlich insbesondere interessant, wenn das bisherige Handy einen Defekt aufweist, der nicht im Rahmen einer Garantieabwicklung behoben werden kann oder aber wenn das alte Handy gestohlen oder verloren wurde. Welches Handy und welche Marke (z.B. Nokia etc.) ausgewählt wird, hängt von den persönlichen Vorlieben, der gewünschten technischen Ausstattung und dem Nutzungsumfang ab. Die Ansprüche eines Vieltelefonierers sind da in der Regel höher angesiedelt als die von Handynutzern, die ihr Mobiltelefon nur gelegentlich nutzen, um z. B. im Urlaub erreichbar zu sein oder um ab und zu eine SMS zu senden.

Juli 16th, 2010 um 23:31

Was ist bei der Tischdekoration für Grillpartys zu beachten?

» von telefon in: Freizeit

Grillpartys gehören zu den Höhepunkten des Sommers, denn kaum ein Event sorgt für so viel Ausgelassenheit wie ein gepflegtes Barbecue in geselliger Runde. Ein stimmungsvoll gedeckter Tisch begrüßt die Gäste zugleich mit einem „Herzlich Willkommen“.

Sämtliche Elemente der Tischdekoration sind idealerweise wasserfest, falls sich ein Regenguss ankündigen sollte. Abwaschbare Tischdecken aus pflegeleichten Materialien oder Wachstuch machen wenig Arbeit und sind in vielen Farben und Mustern erhältlich. Um die Tischdecke gegen Verrutschen und Windböen zu befestigen, eignen sich die bewährten Tischklammern. Transparente Elemente aus Kunststoff passen sich der übrigen Dekoration optisch an.

Wer zu einer Grillparty einlädt, sollte seine Gäste nicht nur kulinarisch sondern auch in punkto Ambiente verwöhnen und daher hochwertiges Geschirr wählen, das zudem dem Wind standhält. Stimmungsvolle Teelichter verbreiten romantisches Flair. In windgeschützten Gläsern, die mit farbigen Dekosteinen gefüllt sind, sorgen sie über Stunden für flackerfreies Licht.

Hinsichtlich einer Tischdekoration, die das Motto eines Grillabends unterstreicht, sollte der Gastgeber nicht zu viele Elemente wählen, denn die größte Fläche nehmen Schüsseln für Salate, Dips und Saucen ein. Farblich harmonierende Servietten und ein ansprechendes Arrangement in der Tischmitte reichen bereits aus. So zaubern beispielsweise kleine Schiffsmodelle, ein Fischernetz über der Tischdecke und verteilte Muscheln eine maritime Atmosphäre, ohne zuviel Raum einzunehmen.

Für einen effektiven Insektenschutz am Tag eignet sich eine dunkle Tischdekoration, denn helle Nuancen wie Weiß und Gelb locken Wespen an. Sobald sich am Abend die Mücken zeigen, wechselt man das Tischtuch gegen ein weißes Exemplar aus, denn diese lästigen Nachtschwärmer bevorzugen dunkle Töne. Um Insekten generell vom Tisch fernzuhalten, empfehlen sich halbierte und mit Nelken gespickte Zitronen, die ebenfalls als hübscher Blickfang dienen.

April 20th, 2009 um 15:15

Servietten

» von telefon in: Lifestyle

Für einen festlich und appetitlich gedeckten Tisch sind geeignete Servietten neben schönem Geschirr, Besteck und einer tollen Tischdekoration ein unverzichtbares Beiwerk.
Die umgängliche Bezeichnung für Serviette ist Mund- oder Tellertuch. Das Tellertuch ist daher so eingeprägt, weil die Serviette (z.B. mit einem hübschen Leuchtturm-Motiv?) üblicherweise ihren Platz in der Mitte des unbenutzten Tellers hatte.
Das Benutzen von Servietten geht bis auf das 15. Jahrhundert zurück. Hierbei diente die Serviette ausschließlich dazu, dass die Gäste im Rahmen der aufkommenden Tischsitten sich den Mund und die Finger reinigen konnten. Vielfach war es so, dass die Gäste mangels bestehender Möglichkeiten, ihre Hände unversehens am Tischtuch reinigten. Zudem wurde die Serviette, wie es auch heute noch der Fall ist, auf die Kleidung gelegt, um diese vor unliebsamen Flecken zu schützen. Die ursprünglichen Maße einer Serviette liegen daher bei etwa 50 x 50 Zentimetern.
Das Benutzen einer sauberen Serviette ist in der heutigen Zeit zunehmend ein Zeichen von gutem Benehmen und Anstand bei Tisch. Es gehört somit zu den alltäglichen Tischgepflogenheiten. Auf Grund der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten einer Serviette nicht nur direkt am Tisch sondern auch am Imbiss oder in einem Schnellrestaurant werden Servietten in einer großen Vielzahl angeboten. Diese reicht von Papier- und hochwertigen Stoffservietten über Zellstoffservietten bis hin zu Damastservietten und Verwendungen aus Leinen- Mischgewebe. Besonders in der Gastronomie werden überwiegend Stoffservietten eingesetzt, welche auf Grund der Hygienevorschriften vielfach aus hochwertiger Baumwolle bestehen.
Beim Auflegen der Servietten wird neben den unterschiedlichen Falttechniken zudem Augenmerk auf peinliche Sauberkeit und das passende Design zur restlichen Tischgestaltung für ein ansprechendes Ambiente geachtet. Das Falten von Servietten hat sich dabei vom Mittelalter bis heute zu einer speziellen Kunst entwickelt.

November 8th, 2008 um 13:25

Das Handy

» von telefon in: Handy

Handys gehören inzwischen zum täglichen Leben dazu, wie wohl kaum ein anderer Gegenstand. Dabei ist das Mobiltelefon nicht nur als Mittel zum Zweck von den meisten Menschen angeschafft worden, es ist, vor allem bei Jugendlichen, auch eine Art Statussymbol, auf das keiner mehr verzichten möchte. Die Vorteile eines Handys liegen auf der Hand. Der Besitzer ist immer erreichbar, was sowohl für private als auch für berufliche Zwecke von Vorteil sein kann. Außerdem kann er selbst stets telefonieren, was besonders Autofahrer zu schätzen wissen. Eine Panne - und Hilfe ist schnell gerufen. In Zeiten ohne Handy bedeutete eine Panne zumindest einen Fußmarsch zum nächsten öffentlichen Telefon oder zur Notrufsäule.


Die Zahl der Besitzer eines Handys steigt immer noch, obgleich diese Steigerung inzwischen langsamer vonstatten geht. Dabei kann nicht gesagt werden, dass ein bestimmter Teil der Bevölkerung am meisten Mobiltelefone kauft oder besitzt, heutzutage werden die Käufer immer jünger. Aber auch ältere Menschen haben die Vorteile des mobilen Telefons für sich entdeckt.
Um die Kosten für das Handy im Auge zu behalten, bietet sich für alle, die sich nicht an einen festen Vertrag binden wollen, der Kauf eines Telefons an und die anschließende Nutzung einer Prepaidkarte. Diese wird, wie der Name schon sagt, im Vorab bezahlt und mit einem bestimmten Guthaben aufgeladen. Nun kann so lange telefoniert werden, bis das Guthaben aufgebraucht ist. Allerdings ist bei einer Neuanschaffung eines Handys der Kauf des Telefons nicht gerade günstig, je nach Ausstattung können die Modelle ziemlich kostenintensiv sein. Hier muss der zukünftige Besitzer wissen, worauf er bei seinem Handy Wert legt.