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Nov
30
Posted (seppo) in Sonstiges on November-30-2008

Die perfekte Bekleidung muss in erster Linie wasserabweisend, winddicht, atmungsaktiv, und damit wärmend aber auch bequem sein. Ist sie aber auch noch modisch im Trend und cool, dann steht dem Snowboard Vergnügen in diesem Winter nichts mehr im Wege. Denn Spaß im Schnee beginnt mit der richtigen Snowboardbekleidung.

Besonders die aktuellen Snowboard-Jacken sind in dieser Saison cool, farbenfroh und vor allem funktionell. Mintgrün, Lila, Knallrot und mit aufregenden Prints, dass sind die Trends die im Schnee punkten. Dazu kommen die praktischen Extras wie zum Beispiel, viele Taschen für Handy und IPod, abnehmbare Kapuze, Handtaschenwärmer und besonders wichtig der externe Schneefang mit Verbindungstabs zur Hose. Die passenden Hosen sind ein echter Hingucker und machen auch außerhalb der Pisten eine tolle Figur.

Die Hosen haben alles für ein perfektes Snowboard Abenteuer. Vorgeformte Knie, Ergonomische Passform, vollständig verklebte Nähte, verstärkter Knöchelsaum und vieles mehr worauf es einem begeisterten Snowboarder ankommt. Zum perfekten Snowboard Outfit gehört natürlich auch eine trendige Fleecejacke. Aktuell mit Comic Print, in Neonfarben oder großen Karos.

Für die optimale Sicherheit und Griffigkeit sollten zum Snowboarden immer die richtigen Handschuhe getragen werden. Die perfekten Handschuhe sind aus einem wasserfesten Material, und haben eine griffige Handinnenfläche mit schmalen Manschetten um die Verletzungsgefahr bei einem Sturz zu minimieren. Wer keine Fingerhandschuhe mag, kann auch Fäustlinge tragen. Bei Fausthandschuhen ist wichtig, dass sie einen herausnehmbaren Innenteil haben, denn abseits der Piste oder bei nicht so frostigen Temperaturen, sind die Handschuhe dann nicht mehr ganz so warm.



 
Nov
29
Posted (seppo) in Sonstiges on November-29-2008

Wenn es dunkel wird, ist eine Beleuchtung am Fahrrad unerlässlich. Ein Auto kann einen Radfahrer kaum erkennen, wenn er im Dunkeln ohne Beleuchtung unterwegs ist. Auch für den Radfahrer selbst ist es natürlich besser zu sehen, was auf der Straße liegt. Mit einer Fahrradbeleuchtung kann er beispielsweise Scherben rechtzeitig ausweichen. Ein weiterer Vorteil ist, dass es keinen Ärger mit erschreckten Fußgängern gibt, die den Radfahrer ohne ausreichende Beleuchtung nur schlecht wahrnehmen können.

Es gibt zwei Arten von Beleuchtungen: der klassische Dynamo oder eine mit Batterie betriebene Leuchte. Der Dynamo hat den Vorteil, dass keine Batterien ausgetauscht werden müssen. Die Birnen oder neuerdings auch LED` s an den Leuchten müssen natürlich trotzdem in Stand gehalten werden. Ärgerlich ist nur, dass mancher Dynamo oft ein sehr lautes Geräusch verursacht. Bei Regen funktionieren nicht alle Modelle zur Zufriedenheit. Unter den Dynamos ist der Nabendynamo was Lautstärke und Wirkungsgrad betrifft hervorzuheben.

Die mit Batterie betriebenen Leuchten haben dagegen den Vorteil, dass sie oft viel heller sind, als die klassischen. Dafür müssen die Batterien regelmäßig ausgetauscht oder aufgeladen werden. Viele Leuchten sind leicht abnehmbar. Das ist einerseits praktisch, weil sie dadurch helfen im Dunkeln vom Fahrrad zur Haustür zu finden. Andererseits sollte der Radfahrer eine solche Leuchte stets mitnehmen, da sie einfach und vom Fahrrad entwendet werden kann. Egal welches Modell, eine Fahrradbeleuchtung muss sein, so schreibt es der Gesetzgeber vor. Für die verschiedenen Fahrradtypen, im Besonderen fürs Rennrad, gibt es unterschiedliche Vorgaben, die es zu beachten gilt.