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Apr
10
Posted (schmuckelster) in SEO on April-10-2008

Im Rahmen des Suchmaschinenmarketing spricht man auch oft von der Traditionellen Suchmaschinenoptimierung. Damit ist gemeint, dass mittels neuem Webdesign eine Webseite für ein, oder aber auch mehrere Keywords optimiert wird, was dann ein Finden der Webseite auf den Suchmaschinen zum gewünschten Ziel des Suchmaschinenmarketings führt – nämlich der Platzierung eben dieser Webseite auf einem der vordersten Ränge der Suchmaschinen. Der Grund, warum beim SEO, der Suchmaschinenoptimierung, dabei auch insbesondere das Webdesign mit zum Tragen kommen muss, hat den Hintergrund, dass in der Regel neben dem Text auch die Struktur der Website verändert werden muss, bzw. gleich mitgemacht wird.

Insbesondere ist es nämlich erforderlich bei Webseiten, die rein grafisch orientiert sind – mit Bildern, Filmen und anderen Animationen – ein ganz neues Outfit zu gestalten, weil letztlich es in der Regel erforderlich ist, viel mehr Text mit einzubinden, weil nur so die Voraussetzungen gegeben sind, dass die Suchmaschinen diese Webseiten überhaupt finden. Webseiten ohne so genannte Textcodes landen in der Regel auf den hinteren Rängen der Suchergebnisse bei den Suchmaschinen, weil sie für die Suchmaschinen über keine auswertbaren Textcodes verfügen.

Im Rahmen des Webdesigns ist es – wenn für den Kunden nun einmal nur animierte Startseiten, bzw. ganze Internetauftritte mittels Flash in Frage kommen - notwendig, damit kein Ranking-Verlust entsteht, zum Teil auch automatisierte Umleitungen einzurichten. Nun ist es aber so, dass die Methode, mit den so genannten Brückenseiten zu arbeiten, gänzlich den Richtlinien der Suchmaschinen widerspricht. Sobald bemerkt wird, dass es sich um eine Brückenseite handelt, werden diese von den Suchmaschinenbetreibern vom Ranking ausgeschlossen. Man spricht hier auch vom so genannten Suchmaschinen Spamming. Es ist dabei so, dass die Maßnahmen der Suchmaschinenbetreiber gegen diese Seiten dann nicht nur so genannte „Schmuddelseiten“ betreffen. Auch mittels Suchmaschinenmarketing hoch auf die vordersten Ränge gebrachte Webseiten von namhaften Unternehmen haben manchmal das Nachsehen, wie zum Beispiel Anfang 2006 BMW.



 
Apr
04
Posted (schmuckelster) in Lifestyle on April-4-2008

Die Sanduhr wurde als einfacher Zeitmesser Ende des 13. Jahrhunderts oder Anfang des 14. Jahrhundert verwendet. Diese Art von Uhren bestehen aus zwei Glaskolben, welche durch ein dünnes Glasröhrchen miteinander verbunden sind. Mit Sand ist einer der beiden Kolben gefüllt. Feingemahlene Eierschalen anstatt von Sand wurden im Mittelalter verwendet. Der Fluss dieser war gleichmäßiger, wodurch der Begriff der Eieruhr entstand. Eine Kunst ist die Wahl des richtigen Sandes. Die Uhr könnte bei grobem Sand zum stehen kommen, wenn sich aufgrund der Grobkörnigkeit einzelne Körnchen beim Rieseln durch die Engstelle verklemmen. Ist der Sand zu fein, ist er anfälliger gegen die relative Luftfeuchtigkeit innerhalb des Glasbehälters. Auch dadurch kann die Rieselgeschwindigkeit stark beeinflusst werden. Am Tag oder im Sonnenlicht zeigt diese Uhr dann eine andere Zeit an. Metallhaltige Stäube werden gern für den Zweck der Sanduhr genommen. Aber auch bei ihnen muss sicher sein, dass sie weder korrodieren noch verklumpen.

In eine Halterung eingebracht sind die beiden Kolben, wodurch sie auf eine waagerechte Unterlage gestellt werden können und sich die beiden Kolben somit genau senkrecht übereinander befinden. Ist der mit Sand gefüllte Kolben oben platziert, läuft der Sand dann aufgrund der Schwerkaft von oben nach unten durch die enge Verbindungsstelle. Festgelegt ist die Menge des Sandes auf einen genau abgestimmten Zeitraum der Uhr wie zum Beispiel 1 Stunde, das so genannte Stundenglas, sowie 5 Minuten die Eieruhr. Die Zeit kann aufgrund der Menge justiert werden.

Auch für Ärzte, um den Puls zu messen, gibt es solche Arten von Uhren. Diese sehen ähnlich aus wie ein Füllfederhalter und laufen exakt 15 Sekunden. Sanduhren gibt es auch für Kinder im Bereich der Zahnpflege. Die so genannten Telefonkontaktsanduhren eroberten in den 80er Jahren den Markt. Dies diente dem eingeführten Takt des Ortstarifes von 8 Minuten. Für Saunen wurden die Saunasanduhren erfunden, mit einer Laufzeit von 15 Minuten und einer 5 Minuten Einteilung.

Das klassische Maß sind die 30 Minuten bei diesen Uhren und dienten den Seeleuten als Maß des Zeitglases. Die übliche Dauer einer Wache betrug vier Stunden, acht Glas. Nach jeweils der vergangenen halben Stunde wurde die Schiffsglocke einmal geschlagen. Zur vollen Stunde dann zweimal. Vier Doppelschläge zeigten 8 Glasen an und so kam es dann zur Wachablösung.

Bei der Seefahrt war die Sanduhr neben dem Chronometer ein wichtiges Instrument. Alte Sanduhren können auch schon mal vorgehen und statt 30 Minuten nur 27 Minuten laufen.
Dies liegt am Abschleifen der Taille im Laufe der Zeit. Als Läufe wurden die kleineren Sanduhren auf Schiffen bezeichnet. Über ihre Laufzeit sagt die Größe der Sanduhr nicht unbedingt etwas aus. Für Sanduhren für mehrere Wochen benötigt diese dann aber schon eine bestimmte Größe. Casio Uhren sind als solche Uhren nicht erhältlich.



 
Mrz
28
Posted (schmuckelster) in Lifestyle on März-28-2008

Eine metallene Gewandnadel, welche auf dem Prinzip der Sicherheitsnadel beruht, wird als Fibel bezeichnet. Die ersten Formen stammen aus der Bronzezeit. Die Fibel war bis ins hohe Mittelalter die einzige Form der Kleidungsverschlüsse. Aus der Mode kamen sie erst nach der Erfindung des Knopfes. Sie waren Bestandteil der Tracht von Männern und Frauen und setzten sich aus einem Bügel und einer Nadel oder einer sogenannten Decke zusammen.

Aus zwei Teilen bestehen die ältesten Fibeln. Durch eine federnde Spirale oder ein Scharnier sind bei den jüngeren Modellen Nadel und Bügel miteinander verbunden. Zu vergleichen sind sie mit einer Brosche oder einer Sicherheitsnadel. Zum Zusammenhalten von Kleidern, Umhängen und Mänteln werden diese verwendet und sind nicht nur Bestandteil der Tracht, sondern können auch ein Rangabzeichen sein.

Sowohl in den schriftlosen, prähistorischen Kulturen wie auch bei den Griechen, Römern und Byzantinern wurde diese Art von Schmuck genutzt. Seit der älteren Bronzezeit sind die zweiteiligen Fibeln wie die Urfibeln bekannt. Im 14. bzw. schon im 13. Jahrhundert vor Christus kam dann die einteilige Konstruktion im südlichen Bereich der Alpen auf. Bis in das 14. Jahrhundert nach Christus waren diese in Gebrauch.

Insbesondere der Bügel wurde zeitlich sowie auch regional sehr unterschiedlich ausgestaltet, weswegen er auch als Schmuck diente. So sind aufgrund der Fibelformen diese für Archäologen ein Leitfund und somit ein wichtiger Anhaltspunkt, um Funde und Befunde besser datieren zu können. Die Aufstellung einer kompletten Typologie aufgrund der großen Menge von Fundstücken mit zeitlich und regional typischen Dekorationselementen war so möglich.

In viele verschiedene Fibelarten wird aufgrund der Form der Fibel unterschieden. Nach ihrer Form wurden sie benannt. Die einzelnen Fibelarten waren Scheibenfibeln, die Tierfibeln, die Bügelfibeln, sowie auch die provinzial-römischen Omegafibeln. Weitere Details zur Namensgebung sind auch die Konstruktion oder die Verzierung wie bei den Schüsselfibeln, den Knickfibeln oder den Zwiebelknopffibeln.

Gebräuchlich ist auch die Benennung nach dem Fundort dieser Art von Schmuck, welches zum Beispiel den Nauheimer Fibeln, den Duxer Fibeln und den Münsinger Fibeln ihren Namen gab. Einige Fibeln wurden auch nach ihrem Erfinder benannt wie die Aucissfibeln und die Nertomarusfibeln.

Es gibt auch Formen, welche nach den Gliederungen ihrer Bearbeiterinnen benannt sind. Bekannt in diesem Bereich sind die kaiserzeitlichen Fibeln mit ihrer typologischen Einordnung nach Oscar Almgren. Mit einfließen in die Namensgebung kann auch die Zeitstellung, wie es bei einigen latènezeitlichen Formen, zum Beispiel dem Frühlatèneschema, der Fall ist.



 
Mrz
20
Posted (schmuckelster) in Immobilien on März-20-2008

Der Immobilienmarkt in Deutschland ist zuständig für die Vermarktung von Immobilien. Zu den Immobilien zählen Wohnungen und Häuser, sowie Gründstücke. In Deutschland ist es dabei so, dass Immobilien als “unbewegliches Rechtsgut” angesehen werden.

Mittels Immobilien kann ein Mensch sein Grundbedürfnis nach Wohnen und einem gewissen Maß an Sicherheit befriedigen. Bevor es in der Regel zu der Veräußerung eines Grundstücks, eines Hauses, oder einer Wohnung kommt, werden diese Immobilien erst einmal bewertet. Früher sprach man von der so genannten Güterabschätzung. Die Grundstücks- und Immobilienbewertung ist dabei in Deutschland ein Verfahren, das durch Rechtsvorschriften geregelt ist. Ermittelt wird bei der Grundstücks- und Immobilienbewertung durch eine fundierte betriebswirtschaftliche, juristische und letztlich auch bautechnische Sachkenntnis ein Verkehrswert, der dem Marktwert der Immobilien entspricht.

Neben dem Zweck der Wertermittlung wegen eines möglichen Verkaufs der Wohnungen und Immobilien kann eine derartige Bewertung von Immobilien auch vorgenommen werden im Rahmen einer bevorstehenden Zwangsversteigerung, oder aber für den Fall einer geplanten Beleihung, aber natürlich auch rein nur zum Zweck der Bilanzierung, oder aber Besteuerung. Auch ist es unter Umständen erforderlich, eine Grundstücks- und Immobilienbewertung vornehmen zu lassen wegen der so genannten Einheitswert-Feststellung nach §§ 19 ff BewG, oder aber für die Grundbesitzwert-Feststellung nach §§ 138 ff BewG, letztlich aber auch unter Umständen für die Bestimmung von einem Versicherungswert.

Durchgeführt wird eine Bewertung von Immobilien durch qualifizierte Sachverständige, die entweder über eine wissenschaftliche Universitäts- oder Fachhochschulausbildung in Architektur, bzw. Bauingenieurwesen, oder im Vermessungsingenieurwesen, aber auch in Betriebswirtschaftslehre, Bau- oder Immobilienökonomie, bzw. Stadtplanung, oder Geographie besitzen. Es ist dabei jedoch auch so, dass auch ein Gutachterausschuss Verkehrsgutachten erstattet – Grundlage hierfür ist § 193 BauGB. Nach des § 194 BauGB können dabei verschiedene anerkannte Wertermittlungsverfahren verwendet werden, wie zum Beispiel das Vergleichswertverfahren, oder aber das Ertragswertverfahren, wie auch das Sachwertverfahren.

Diese drei Verfahren sind dabei in Deutschland durch die Wertermittlungsverordnung (WertV) normiert. Sie werden in der gängigen Gerichtspraxis angewendet.



 
Feb
20
Posted (schmuckelster) in SEO on Februar-20-2008

Schon bei der Planung einer Webseite sollten sich die Betreiber entscheiden, ob diese Internet-Seite auf einer rein grafischen Ebene sich abspielen soll mit sehr vielen animierten Texten und auch vielen animierten Bildern, wie es beispielsweise eine Programmierung mit Flash ermöglicht oder aber mit weniger Funktionen, das Ganze mit der suchmaschinenrelevanten Programmiersprache HTML. Bei der Programmiersprache HTML werden überwiegend statische, also feststehende Objekte, wie beispielsweise Bilder verwendet. Allerdings hat man hierbei immer noch die Möglichkeit, die Webseite zu erweitern mit Flash Animationen oder auch Java Applets.

Sollten sich die Betreiber der Webpräsenz für ein animiertes Design entscheiden, oder das ganze Angebot mit Kurzfilmen oder beweglichen Buttons und Feldern darstellen, bietet dies einer Suchmaschine nicht all zu viel, was die Suchmaschinen auslesen können. Für eine Webseite komplett in Flash programmiert lohnt es sich nicht, eine Suchmaschinenoptimierung zu machen. Trotz der sehr großen gestalterischen Möglichkeiten.

Um aber dennoch nicht auf das Ranking bei den weltweiten Suchmaschinen zu verzichten, programmieren einige Web Spezialisten ihre Internet-Seite mit Hilfe einer kleinen automatischen Umleitung. Hierbei wird diesen Umleitungen ein Text in den Quellcode geschrieben, welcher von den Suchmaschinen ausgelesen werden kann. Sollte ein Internet User die Internet-Seite aufrufen, wird er durch ein Java Skript in der Regel zu der richtigen Webseite geleitet. Internet Benutzer mit einer langsameren Internet Geschwindigkeit können manchmal die Umleitung anhand der etwas längeren Wartezeit merken. Sollte einen das interessieren, kann man die Metatags auch im Quellcode anschauen. Hier findet man ziemlich weit oben die Meta Angaben. Genauer gesagt werden die Angaben in den sogenanten Meta Tags gemacht.

Das erste, was man machen sollte im Rahmen einer Suchmaschinenoptimierung, um von den Suchmaschinen eine gute Position innerhalb der Suchergebnisse zu bekommen, wäre die Optimierung der Meta Angaben. Je besser die Angaben in den Meta Tags zu den Inhalten der entsprechenden Webpräsenz passen, desto mehr steigen die Chancen auf ein Top Ranking.
Leider bringt die Sache mit der Weiterleitung ein kleines Problem mit sich. Diese Umleitungen oder auch in Fachkreisen „Brückenseiten“ genannt verstoßen leider gegen die Richtlinien der meisten größeren Suchmaschinen im Internet. Sollte eine Suchmaschine einen solchen Verstoß bemerken, muss man mit einem Ausschluss aus den Suchergebnissen rechnen.