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Okt
08
Posted (sandra) in Gesellschaft on Oktober-8-2008

Handwerker gibt es ja allgemein wirklich genug. Von Anstreicher und Malern bis zu Spenglern oder Tischler. Bestimmt ist es nicht schwer jemanden zu finden, der einen bei einer Wohnraumumgestaltung hilft. Natürlich sollte man aber den Kostenfaktor im Auge behalten. Denn natürlich wollen derartig gut ausgebildete Handwerker auch gut bezahlt werden und würden sich nicht unter Wert verkaufen lassen. Für einige Stunden Arbeit ist ja dann auch nicht nur das Gehalt zu bezahlen, sondern auch das nötige Material kommt noch hinzu.

Am praktischsten ist es auf jeden Fall, wenn im näheren Bekannten- oder Verwandtenkreis einige Handwerker ansässig sind. Im Glücksfall machen diese die Arbeit vielleicht sogar umsonst oder verlangen eben etwas weniger als normale Arbeiter. Aber was macht man wenn einem dieser Vorteil nicht zu Gute kommt?
Wie schon ein altes Sprichwort verrät, selbst ist der Mann oder die Frau. Mit ein wenig handwerklichem Geschick kann man so einiges selbst erledigen. Man muss sich eben einfach herantrauen und es probieren. Einfache Malerarbeiten sollten so auf jeden Fall zu schaffen sein. Aber was will denn schon schief gehen. Im Extremfall muss man die betreffende Wand einfach nochmals ausmalen. Wichtig ist nur, dass man den Boden oder auch andere Möbel vor der Farbe schützt und sie vorher abklebt.

Aber auf keinem Fall sollte man die Methode anwenden, welcher Mr. Bean in seinen Serien versucht. Denn mit einer Malerbombe, wie man es ausdrücken könnte, kann so einiges in die Hose gehen. Das traditionelle Anstreichen einer Wand nach der anderen ist doch noch die beste Variante.
Auch einen Laminat zu verlegen, sollte eine zu schaffende Herausforderung sein. Mit Hilfe einer Anleitung, welche meist den Latten beiliegt, hat man die einfache Klicktechnik schnell heraus. Klarerweise wird man etwas länger als ein Profi brauchen, aber dafür ist es eben selbst gemacht.



 
Aug
23
Posted (sandra) in Gesellschaft on August-23-2008

Jeder kennt sie, jeder liebt sie: Barbie. Seit über fünfzig Jahren bringt die vielseitige Anziehpuppe Mädchenherzen zum höher schlagen. Seit ihrer Entstehung im Jahr 1959 ist sie die beliebteste und meistverkaufte Puppe der Welt.


Seit damals hat sie einige große Veränderungen durchlebt. Anfangs war die Barbie als Alternative zu den Babypuppen gedacht, mit denen Mädchen damals fast aussch-ließlich spielten. Sie sollte ein Model sein und hatte deshalb schon von Anfang an sehr aufwendig hergestellte Kleider, aus hochwertigen Stoffen und beispielsweise mit funktionierenden Reisverschlüssen.
Die aufwendige Herstellung machte die Barbie jedoch teuer und nur für die Mittel- und Oberschicht leistbar.
Das änderte sich in den 70er Jahren. Als die Welt gegen den Konsum auf die Barrika-den ging, beeinflusste das auch die Barbie. Die Hersteller beschlossen sie mehr in das Milieu der Arbeiterklasse zu versetzen. Sie trug von da an Kleider aus synthetischen Stoffen, die maschinell gefertigt werden konnten und keine aufwendigen Details mehr hatten. Dafür wurde die Kleidung bunter und fröhlicher gemacht. Die Verkaufszahlen schossen in die Höhe.
Auch das Gesicht und der Körper der Puppe veränderten sich mit der Zeit. Die erste Barbie hatte dem Stil der 60er Jahre entsprechend, weibliche Rundungen und trug viel Make-Up.
In den 70er Jahren entstand dann das Barbie Gesicht, das wir alle kennen. Es ist das Gesicht mit den großen, leuchtenden Augen, dem breiten, unübersehbaren Lächeln und den kleinen süßen Grübchen. Dieses Gesicht bestand bis Mitte der 90er Jahre und wurde dann von einem Gesicht mit einem weniger breiten Lächeln ersetzt. Auch die Körperform ist heute anders als damals, die Beine sind kürzer, die Hüften breiter.
Die Welt rund um Barbie ist heute unüberschaubar groß, sie hat einige Freunde, wie zum Beispiel Ken, viele Häuser und Autos, die jeweils einem Thema oder einer Situa-tion angepasst sind.

Sandra Vassner
sandra.vassner@googlemail.com



 
Jul
24
Posted (sandra) in Reise on Juli-24-2008

„Urlaub auf Balkonien“ ist das Schlagwort, welches in letzter Zeit seine Runde durch die Medien und die Gesellschaft zieht. Wieso weit weg fahren und eine Menge Strapazen auf sich nehmen, wenn es zuhause doch auch so schön ist? Viele Leute argumentieren mit diesem Grund, wenn sie sich in zwei langen Wochen Urlaub keine Reise oder auch nur einen Ausflug gönnen. Sie richten sich ihren eigenen Balkon häuslich und auch exotisch ein. Mit ein paar Palmen, der nötigen Sonne, einem gemütlichen Liegestuhl, internationaler Musik und gekühlten Getränken geht es ja auch.

Doch meist machen solche Menschen dies nicht aus purer Überzeugung, sondern nur aus Geldmangel. Denn ohne das nötige Kleingeld kann der Traum nicht in die Tat umgesetzt werden und es muss eben improvisiert werden. Jedoch hängt das Ganze aber auch mit der ständigen Preissteigerung und Verteuerung zusammen. War es früher noch einfach möglich mit einer vierköpfigen Familie einmal im Jahr in den Urlaub zu fahren, stellt sich das heute schon als Luxus dar. Problem ist eben, dass die Preise für Lebensmittel oder andere Güter steigen, aber die Löhne stets auf demselben Niveau bleiben. Logischerweise eröffnet sich hier eine Kluft, welche ständig auseinander klafft.
Da heißt es eben dann statt Ägypten-Urlaub eine Reise auf den hauseigenen Balkon und wieder zurück. Wenn man es positiv sehen will, verliert man eben durch den nicht vorhandenen Flug auch keine wertvolle Urlaubszeit.

Statt der Besichtigung der Pyramiden und der Nilkreuzfahrt beispielsweise wird dann das örtliche Schwimmbad unsicher gemacht und vielleicht in einem Moment von Kultur auch das städtische Museum besichtigt.
Man sieht also, dass mit genügend Phantasie einem Urlaub auf Balkonien auch nichts mehr im Wege steht. Außerdem kann man auf diese Weise seine Heimat auf ganz andere Weise entdecken und neu kennen lernen. Wer will denn bitte schon nach Italien, Ägypten oder Griechenland?

Sandra Vassner
sandra.vassner@googlemail.com



 
Jul
13
Posted (sandra) in Unternehmen on Juli-13-2008

Immer häufiger kommt es in letzter Zeit vor, dass sich Unternehmen stärker spezialisieren. Sie besitzen zwar ein reichhaltiges Angebot, welches aber nur mehr einen kleinen Teil abdeckt. Somit trifft man fast nicht mehr auf die Großkonzerne, welche beinahe die ganze Produktionskette in eigenem Besitz haben und fleißig ihr Imperium vergrößern.
Natürlich ist diese zunehmende Spezialisierung auch gut für die Konkurrenz und wirkt sich gegen die Marktkonzentration aus. Denn indem einige Unternehmen und Händler nur mehr Teilbereiche ihres früheren Sortiments verkaufen, geraten sie mit Marktpartnern nicht mehr so schnell in Konflikt, da dieser wahrscheinlich ebenfalls ein anderes Themengebiet behandelt.
Waren vor kurzem noch Baumärkte mit einem reichlichen Sortiment überall zu sehen, spezialisieren sich einige Geschäfte entweder nur mehr auf Gartengeräte, Arbeitskleidung oder Pflanzen.

So hat sich auch der Handel mit den Etiketten entwickelt und sich zu einem eigenen kleinen „Business“ entwickelt. Rentabel ist dieser Handelszweig auf jeden Fall, da Etiketten überall in jedem Bereich gebraucht werden und man als Laie gar keine Vorstellung darüber hat, wie viele Etiketten an einem Tag so produziert werden.
Aber neben Etiketten befinden sich in solchen Fachwerkgeschäften auch noch Erzeugnisse wie Farbbänder oder die passende Druckersoftware zur Selbsterzeugnis im Angebot. Inkludiert ist eben auch ein Service, welcher beim Warten hilft oder bei anfallenden Problemen sofort zur Stelle ist. Dadurch ist man von Beginn an gut versorgt und kann auch im Nachhinein jederzeit den Service in Anspruch nehmen.

Durch diese Spezialisierung ist es eben für ein Unternehmen möglich, sich voll und ganz auf diesen Bereich zu konzentrieren und auch die neuesten Technologien am Markt zu studieren und anzuwenden. Der Kunde ist so immer bestens beraten und erfährt die Neuigkeiten und Alternativvarianten im Bezug auf sein Produkt von geschulten und gut informierten Angestellten. In einem Großmarkt wäre dies schon etwas problematischer, da ja meist für eine Abteilung gerade einmal ein Spezialist zur Stelle ist und auch dieser nicht immer die Zeit findet sich immer über alles zu informieren.