Author Archive
| |
|
|
|
|
|
|
Wer möchte im Sommer nicht gemütlich auf der eigenen Terrasse sitzen, ein kühles Blondesin der Hand und auf dem Grill brutzelt ein saftiges Steak. Aber leider hat der Herr vor dem Vergnügen die Arbeit gesetzt (oder Gott sei Dank ?). Viele denken beim Bau einer Terrasse meist an eine Pflasterung oder eine Belegung mit großformatigen Platten; warum aber nicht ein geschützter Sitzplatz aus Holz als Bodenbelag. Holz wird meist als behaglich und warm empfunden und eignet sich gerade für Selbstbauer als idealer Werkstoff. Nachdem ein nach Möglichkeit sonniges und windgeschütztes Plätzchen aus-gesucht worden ist, kann mit dem Bau der Terrasse begonnen werden. Wie so oft kommt es auch hier auf eine gute Vorbereitung des Untergrundes an. Der Boden sollte grundsätzlich wasserdurchlässig (sonst durch entsprechendes Material ersetzten) und gut verdichtet sein; ideal ist eine verdichtete, ca. 20 cm dicke Splittschicht (die auch einen guten Schutz gegen Pflanzendurchwuchs darstellt). Sinnvollerweise wird diese Schicht mit einem leichten Gefälle weg vom Haus eingebaut. Die Höhe dieser Schicht richtet sich nach der Fertighöhe der Terrasse abzüglich Bretterdicke (Belag), Dicke der Lagerhölzer und Dicke der sog. Stelzenlager. Diese Stelzenlager können z.B. aus Betonplatten (50×50x5 cm) bestehen, auf die sich später die tragenden Kanthölzer (Dachpappe unterlegen) auflagern lassen. So haben die Lagerhölzer keinen direkten Kontakt zum Boden und sind konstruktiv gegen Feuchtigkeit geschützt. Wenn diese Kanthölzer aufgrund ihrer Länge „gestoßen“ werden müssen, sollte dies über den Lagern geschehen (Fixierung mittels beidseitig verschraubter Laschen). Die Platten sollten im Abstand von ca. 1,50 m in Verlegerichtung der Lagerhölzer (abhängig von den Dimensionen der Lagerhölzer) und ca. 50- 60 cm in späterer Belagrichtung allseits lotrecht verlegt werden. Dies sollte sehr gewissenhaft mittels z.B. Aluschiene und Wasserwaage erfolgen, da sonst die Lagerhölzer nicht auf einer Ebene liegen. Nun können die Lagerhölzer (meist 8-10 cm stark) aufgelegt (Dachpappe als Feuchtigkeitssperre) werden; zur besseren Fixierung werden sie dabei zum Haus hin mittels rostfreier Winkel (beidseitig) mit einer stirnseitig durchlaufenden Bohle verschraubt. Diese sollte mittels sog. Rahmendübel im Mauerwerk verankert werden. Zur anderen Seite hin können die Lagerhölzer provisorisch z.B. über eine Dachlatte hinsichtlich ihres Abstandes fixiert werden. Der Profi sägt im übrigen die Lagerhölzer erst später auf die richtige Länge, um auch am Ende des Terrassenbaus noch mit einem „ganzen Belagbrett“ abschließen zu können (ist optisch einfach schöner). Nun kann mit der Montage der Bodenbretter begonnen werden; am besten beginnt man mit der Montage der ersten Reihe am Mauerwerk des Hauses. Zum Mauerwerk und zwischen den einzelnen Brettreihen sollte eine Fugenabstand von 3-5 mm eingehalten werden; damit dieser überall gleichmäßig wird, fertigt man sich Abstandhölzchen aus z.B. einer Sperrholzplatte.
Da die für den Belag verwendeten Hölzer meist sehr wiederstandfähig (z.B. Western Red Cedar) und somit sehr hart sind, empfiehlt es sich, die Löcher zum Verschrauben mit einer Bohrmaschine oder einem Akkuschrauber vorzubohren. Bei den zu ver-wendenden Maschinen haben sich im Vergleich elektronisch geregelte Bohrmaschinen und Akku-schrauber mit Mehrganggetrieben gut bewährt. Da eine Brettlänge für die ganze Terrasse meist nicht ausreicht, sind die einzelnen Reihen im Versatz anzulegen, wobei sich die Stoßfugen über einem Lagerholz befinden müssen; am Rand lässt man die Bretter erst mal überstehen. Optisch am wirkungs-vollsten ist ein Versatz vielleicht dann, wenn die Reihen im Wechsel, einmal rechts, einmal links, mit einem ganzen Brett begonnen werden. Die einzelnen Bretter sollten mit jeweils zwei Schrauben (Rostfrei (Edelstahl)) pro Lagerholz befestigt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass sie ganz versenkt sind und sich keinerlei Grad (Metall/Holz) gebildet hat, will man später doch auch mal barfüßig die Terrasse betreten. Vor dem befestigen der letzten beiden Reihen lässt sich auch die genaue Länge der Lager-hölzer abschätzen (oder doch besser ausmessen) und sie können nun exakt auf Länge geschnitten werden (Fuchsschwanz). Die überstehenden seitlichen Bretter können nun mittels Handkreissäge und Führungsschiene in einem Schnitt abgesägt werden (saubere Schnittkante). Mit dem Aufschrauben von Holzblenden an allen freien Seiten der Konstruktion (Verdeckung der Unterkonstruktion und zur Verhinderung des Eindringens größerer Tiere) werden die Arbeiten an der eigenen Terasse beendet.
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
Meist ist vom Statiker für den Kellerbau als Grundlage eine sog. biegesteife Betonplatte vorgesehen. Diese Platte dient der Lastabtragung des gesamten späteren Bauwerks auf den Baugrund; entsprechend sorgfältig ist sie hinsichtlich Dicke und notwendiger Bewehrung herzustellen. Die Platte ist auf einer sog. Sauberkeitsschicht (5-10 cm Kies bzw. Magerbeton) aufzubauen; auf diese wird eine Dämmung und eine Feuchtigkeitssperre verlegt. Mittels Abstandhalter (Kunststoff, Beton, Eisen) wird darauf nun die erste Bewehrungslage (meist Stahlmatten) gelegt. Nach einer weiteren Lage Abstandhalter folgt die zweite Bewehrungs-lage. Wichtig dabei ist, die Feuchtigkeitssperre durch diese Arbeiten nicht zu beschädigen. Nun kann die eingeschalte Bodenplatte betoniert werden (Fertigbeton mit Betonpumpe; verdichten mittels Flaschenrüttler nicht vergessen).
Die Betongüte bzw. die Art des Betons werden dabei in der Statik vorgegeben; davon unabhängig empfiehlt es sich für diesen Bereich immer sog. WU-Beton (wasserundurchlässiger Beton) einzusetzen. Wird der zu errichtende Keller, wie es heutzutage üblich ist, mittels sog. Betonhohlwandelemente (zwei durch Gitterträger verbundene Betonfertigschalen) hergestellt, ist in die Bodenplatte im Bereich der späteren Außenwände des Kellers (mittig im Hohlraum) rundum ein sog. Fugenband einzulegen (Metall- bzw. Kunststoffband, dass zur Hälfte im Boden, zur anderen Hälfte in dem später mit Beton verfüllten Bereich des Hohlwandelementes liegt). Dies soll wirksam das Ein-dringen von Feuchtigkeit im Bereich der Fuge verhindern. Die Hohlraumwände werden im übrigen nicht direkt auf den Rand der Bodenplatte gesetzt, sondern mit einem gewissen Abstand, der u.a. für die spätere Aufbringung der Abdichtung bzw. Außendämmung (Perimeterdämmung) benötigt wird. Nach dem Errichten der Innenwände des Kellers (Fertigteile bzw. herkömmlich gemauert) und dem Einbringen von Beton (WU) in die Hohlwände (Kabel und sonstige Leitungen bereits drin; verdichten), kann nach Aushärtung des Betons mit der Montage der Kellerdecke begonnen werden. Hier kommen meist Filigrandeckenelemente (untere fertige Betonschale mit Gitterträgern) und meist auch Betonfertig-teiltreppen zum Einsatz, die mittels Kranwagen angeliefert und verlegt werden. Nach der Installation von weiteren Leitungen und Kabeln, dem Aufbringen zusätzlicher Bewehrung, der Herstellung einer Randschalung (gedämmt), kann auch hier betoniert werden (Transportbeton, Betonpumpe, Verdichtung mittels Flaschenrüttler). Allen Betonarbeiten ist dabei gemein, dass der frische Beton vor zu schneller Austrocknung (Sonne, Wind) geschützt werden muss, da er sonst Risse bekommt. Am besten geschieht dies nach dem „Anziehen“ des Frischbetons durch Abdeckung mit einer Folie. Alle Arbeiten an einem Keller sollten fachgerecht und sorgfältig ausgeführt werden, sonst sind spätere Bauschäden vor-programmiert. An wichtigen Werkzeugen für den Kellerbau werden benötigt: Bohrmaschine, Akkuschrauber, Handkreissäge, Tischkreissäge (Schalungsarbeiten); Trennschleifer, Bolzenschneider, Zange (Bewehrung); Hammer, Meißel, Bohrhammer (Durchbrüche).
|
|
|
|
| |
|
|
Posted ( pruellage) in Allgemein on Februar-26-2008
|
|
|
Im Gegensatz zu früher, als für ein Blockhaus noch einzelne Stämme von Hand bearbeitet wurden, kommen heute die Einzelteile eines Blockhaus komplett zugeschnitten, profiliert, kammergetrocknet und durchnummeriert auf die Baustelle. Die einzelnen Bauteile müssen „nur“ noch zusammengesteckt werden; hilfreich hierbei ist die vor erwähnte Nummerierung der einzelnen Hölzer und ein detaillierter Aufbauplan. In den meisten Fällen wird dem Bauherrn hierfür seitens der Herstellerfirma auch ein sog. Richtmeister zur Seite gestellt. Der Bauherr seinerseits hat genügend Bauhelfer zu stellen, da doch viele Arbeiten von Hand zu erledigen sind (je mehr Hände, desto leichter und schneller die Arbeit). Auf einer zuvor hergestellten Kellerdecke bzw. Bodensohle kann dann mit dem Aufbau des Blockhauses begonnen werden.
Hierbei ist es schon von entscheidender Bedeutung, wo und wie die vom Hersteller angelieferten Hölzer abgeladen und sortiert werden. Als erstes werden die sog. Lagerhölzer verlegt, die für einen höhengleichen Fußpunkt der aufzustellenden Wände sorgen; sie werden durch untergelegte Folien vor aufsteigender Feuchtigkeit geschützt und meist mittels spezieller Metallwinkel und Schwerlastdübel zugfest mit dem Untergrund verbunden (Bohrhammer). Darauf kann dann mit dem Aufbau der einzelnen Holzwände begonnen werden; hierbei ist die richtige Reihenfolge zu beachten. Da die Ecken eines Blockhauses meist eine spezielle Verzahnung haben, sind die Wände im Gesamten, Lage für Lage, herzustellen. In gewissen Abständen (Lagen) werden zum „Zusammenziehen“ der Bohlenlagen meist spezielle Holzdübel in bereits vorgebohrte Löcher eingeschlagen. Bei anderen Herstellern können dafür auch metallische Zuganker zum Einsatz kommen. Da Holz ein „lebender“ Werkstoff ist, lässt es sich beim Zusammensetzen der einzelnen Lagen meist nicht vermeiden, auch mal mit dem Vorschlaghammer nachzuhelfen (dabei Restbohlenstück auflegen, um Profilierung zu schützen). Um kleinere Passungenauigkeiten ausgleichen zu können, kann es auch nicht schaden, eine Kettensäge auf der Baustelle vorzuhalten oder auch eine Bohrmaschine mit Schlangenbohrer, um z.B. Löcher nachbohren zu können. Nach dem Aufstellen der Erdgeschoßwände wird die Decke aufgelegt; da diese bei vielen Herstellern aus relativ großen und schweren Tafeln besteht, wird hierfür meist ein Kran eingesetzt. Weil die Decke auch statische Aufgaben erfüllen muss, z.B. durch Ausführung als aussteifende „Scheibe“, sollte dieser Teil, wie auch das anschließende Richten des Daches am Besten Profis überlassen werden. Mit der Mithilfe beim Decken des Daches und bei den Innenausbauarbeiten des Hauses bleibt dem Selbstbauer noch genügend Betätigungspotenzial.
|
|
|
|
| |
|
|
Posted ( pruellage) in Allgemein on Februar-23-2008
|
|
|
Traditionell wird hierzulande die Wasser- und Gasleitungsinstallation im Bereich EFH mittels Kupferrohren hergestellt. Daneben kommen aber auch noch Kunststoffrohre, teilweise Kunstsoff-verbundrohre (integrierte Metallfolie) und auch verzinkte Metallrohre zum Einsatz. In Zeiten des Zwangs zum Sparen, werden diese Installationsarbeiten zunehmend im DIY-Verfahren angegangen.
Da der Antrag und die Abnahme zum Anschluss an das öffentliche Netz von einem konzessionierten Hand-werksbetrieb erfolgen muss, sollte sich der Bauherr frühzeitig mit einem solchen Betrieb zusammen-setzen; meist sind diese bereit dem Selbstbauer mit Planung und Rat beizustehen, wenn das Material bei Ihnen bezogen wird. Welche Installationsart (Kupfer) ist für den Selbstbauer nun am besten geeignet ? Hier seien zuerst einmal die Wichtigsten genannt: die Bekannteste ist wohl das Löten von Kupferrohren; hier werden Rohre mittels Verbindungsstücken (Fittings in allen Variationen) unter Hitze und unter Verwendung von speziellem Zinnlot bzw. Flussmitteln (Lötfett) miteinander verbunden.Für den im Löten ungeübten Selbstbauer ist es aber sehr schwierig, eine druckfeste, haltbare Verbindung herzustellen. Besser geeignet sind sog. Klemmringverschraubungen, bei denen die Rohre mittels spezieller Schraubfittings verbunden werden. Der Selbstbauer benötigt hierfür nur entsprechende Schraubenschlüssel. In den letzten Jahren hat sich (auch bei Handwerkern) das sog. Verpressen von Verbindungen mehr und mehr durchgesetzt. Hierbei werden spezielle Verbindungs-muffen mittels eines Verpresswerkzeuges (Elektro- bzw. Akkugerät) und jeweils für die verschiedenen Durchmesser geeigneter Pressbacken, eingesetzt. Da der Presszyklus zwangsgeführt ist, d.h. nach Aufsetzen der Backen läuft der Pressprozess automatisch mit vorgegebener Schubkraft ab, ist die Verbindung von Rohren auch für einen Laien einfach und sicher ausführbar. Diese Art der Rohrver-bindung scheint also die für den Selbstbauer die Geeigneteste zu sein (ideal wäre es natürlich, wenn das Gerät (sehr teuer) vom Handwerksbetrieb geliehen werden kann). Mit entsprechender Planung und Hilfe bei Problemen seitens des Profis, sollte die gesamte Installation der Rohrleitungen (Wasser-, Heizungs-, Gasleitungen) eines Einfamilienhauses für den Selbstbauer keine unlösbare Aufgabe darstellen.. Bei sonstigen Schraubarbeiten, die bei der Installation notwendig sind, bieten sich zur Abdichtung Teflonbänder bzw. das Umwickeln mit Hanf an. Aber auch derjenige, der sich die gesamte Installation nicht zutraut, oder nicht die Zeit dafür hat, kann durch Mithilfe Geld einsparen. So lassen sich die Vorbereitungen zur Verlegung der Leitungen: Schlitze stemmen (Schleifmaschine (Trennschleifer), Hammer und Meißel), Wand- und Deckendurchbrüche herstellen (Bohrhammer), usw., auch von Bauherrn mit wenig handwerklichem Geschick erledigen.
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
Große Flächen, wie z.B. eine Terrasse, reinigt man am Besten mit Hilfe eines Hochdruckreinigers. Mit diesem Gerät lassen sich Verschmutzungen wie Grünspann
oder Moosansätze mittels hohem Druck relativ einfach entfernen. Benötigt wird hierfür
als erstes ein Wasseranschluß (Gartenschlauch an Außenzapfstelle) in ½ bzw. ¾ Zoll.
Dann wird ein Hochdruckreiniger benötigt, der den Druck meist mittels elektrischer Pumpe
auf ~ 100 bar erhöht und mit dem man über eine “Sprühlanze” dann den Reinigungsvorgang
ausführen kann.
Bei den meisten Hochdruckreinigern lässt sich über diese Lanze der Druck
stufenlos regeln, je nachdem ob für die Reinigung ein Breit- bzw. Punktstrahl benötigt wird.
Zur Reinigung einer Terrasse beginnt man am Besten mit einem Breitstrahl (geringer Druck)
die gesamte Fläche einzusprühen, um dem Wasser die Möglichkeit zu geben, auf den Schmutz “einzuwirken”. Nach dieser Einwirkzeit kann dann damit begonnen werden, die Fläche im Detail zu reinigen; bei starken Verschmutzungen benutzt man den Punktstrahl (hoher Druck), den man auf den zu reinigenden Bereich konzentriert. So lassen sich z.B. auch
Fugen von Steinplatten relativ einfach reinigen. Im Zubehörbereich von Hochdruckreinigern
finden sich zudem spezielle Vorsätze, wie sog. Dreckfräser (arbeitet mit einem rotierenden
Punktstrahl unter hohem Druck) oder speziell zur Terrassenreinigung eine rotierende Bürsteneinheit (mechanische Erhöhung der Reinigungsleistung über die Bürsten), die die Reinigungsleistung erhöhen können. Im direkten Hochdruckreiniger Vergleich hat es sich zudem als vorteilhaft erwiesen, wenn der Hochdruckreiniger über einen integrierten Zusatz-tank verfügt, über den dem Wasserstrahl Reinigungsmittel beigemischt werden kann. Im Bereich Terrasse ist natürlich darauf zu achten, daß es sich bei dem Mittel um ein biologisch Abbaubares handelt, um eine Belastung der Umwelt auszuschließen. Wenn alle Schmutz-partikel gelöst worden sind, wird der gesamte Schmutz am Besten mit dem Breitstrahl auf eine Stelle “zusammengekehrt”, um ihn dort mechanisch (Kehrblech) aufzunehmen. Wenn
man mit der Reinigung der Terrasse beschäftigt ist, sollten auch die Gartenmöbel nicht “verschont” werden. Die meisten Gartenmöbel sind für eine Reinigung mit einem Hochdruckreiniger gut geeignet. Und damit viel Spaß auf ihrer frisch gereinigten Terrase.
|
|
|
|
|
|