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Wer regelmäßig in Entwicklungsländern reist, weiß, dass Taxifahrer dort oft Halsabschneider sind. In Mexiko darf man den Begriff aber durchaus wörtlich interpretieren, denn schon so mancher Tourist wurde in illegalen Taxis ausgeraubt, einige eben auch getötet.
Deshalb sollte man in dort unbedingt besondere Vorsicht walten lassen, die Reisetipps für Mexiko beachten sowie die Reisewarnungen der Botschaft beherzigen.
Und die Sache mit den Taxis geht schneller als man denkt, selbst wenn man sich über die Warnungen im Klaren ist, denn so wäre es mir beinahe auch einmal ergangen.
Die Rucksäcke lagen bereits im Kofferraum und wir saßen zu zweit auf dem Rücksitz. Unser Taxifahrer hielt einen Zettel mit der Adresse in der einen, einen Stadtplan in der anderen Hand. Den drehte er mal so rum, mal anders herum, schaute uns mitleidig an und hatte ganz offensichtlich keine Idee, wohin er nun fahren sollte. Doch das Taxi – ein geräumiger Jeep - war schick, so schick, dass wir und davon beeindrucken lassen hatten und nun eben drin saßen. Gott sei Dank waren wir noch nicht losgefahren, als uns klar wurde, dass das keine gute Idee war, schnappten unsere Rucksäcke, und sprangen schnell raus.
Wie kam es denn, dass wir in diesem Taxi saßen? Kaum standen wir in der Arrival Hall des Flugplatzes von Mexiko Stadt, kam war auch schon ein dynamischer, junger Herr mit ID-Karte am Revers und einem Geschäftsanzug auf uns zugekommen. Er wirkte vertrauenserweckend, professionell, und erklärte uns, er sein ein Mitarbeiter der lokalen Tourismusbehörde. Aha. Wir glaubten ihm. Und dieser nette Herr meinte, er könne ein Taxi klarmachen, da wir ja sicher Verständigungsschwierigkeiten hätten (die wir tatsächlich hatten). Warum denn nicht, dachten wir uns. Auf dem Vorplatz wartete dann schon sein „Kollege“ im Jeep, während nebenan eine lange Schlange am regulären Taxistand wartete.
Dieses Beispiel soll nur zeigen, dass es im Einzelfall nicht unbedingt einfach ist, als Rookie in Mexiko Situationen korrekt einzuschätzen. Berichte von Touristen, die in solch illegalen Taxis beraubt oder gar getötet wurden, sind keine Seltenheit! Also, Vorsicht in Mexiko!
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Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten werden die USA gern genannt, gerade auch wenn es darum geht, als Ausländer Arbeit zu bekommen. Grundsätzlich stimmt das Bild auch, Voraussetzung, um überhaupt erst einen Job finden zu können, ist aber die Arbeitserlaubnis.
Eine Arbeitserlaubnis, eine sog. Green Card, kann man am problemlosesten in einer Green Card Lottery bekommen. Den jährlichverlosten 55.000 Green Cards stehen allerdings 900.000 Anwärter gegenübern. Schlechte Chancen also.
Aussichtsreicher ist der Weg, über eine deutsche Firma. Qualifizierte Arbeitnehmer fangen an in einer Firma zu arbeiten, die Niederlassungen in Amerika betreibt und können durch Versetzung innerhalb der Firma einen Arbeitsplatz und eine Arbeitserlaubnis in den USA bekommen.
Auch ein Rechtsanwalt kann helfen, eine Green Card zu ergattern. Er sollte viele Kniffs und Schlupflöcher kennen, mit denen man die Erfolgsaussichten eines Antrags steigern kann. Die Kosten für einen Einwanderungsanwalt können jedoch schnell mehrere Tausend Euro betragen und eine Erfolgsgarantie gibt es nicht! Eine zuverlässlige Einschätzung deiner Aussichten sollte er jedoch vorab geben können, wenn er seriös arbeitet.
Und wenn es geklappt haben sollte, wird alles gut?
Nicht unbedingt, denn Traumbedingungen kannst du nicht erwarten. Einen Job zu finden sollte als gut Ausgebildeter zwar nicht so schwer sein, doch genauso schnell kann der aber auch wieder weg sein, denn es herrscht eine typisch amerikanische Mentalität von Kurzfristigkeit: Hire-and-Fire.
Wir wünschen dir natürlich trotzdem alles Gute!
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Vielleicht kennst auch du die Frustration: du willst ein Kind, aber so oft du und dein Partner es versuchen, jeden Monat kommt die Enttäuschung, weil es wieder nicht geklappt hat.
Bevor du nun aber zu drastischen Maßnahmen wie künstliche Befruchtung oder IVF greifst, solltest du einmal die Basaltemperaturmeßmethode probieren. Die ist kostengünstig und kann einfach, ohne deinen Arzt zu involvieren zu Hause durchgeführt werden. Die Erfolgsaussichten schwanger zu werden lassen sich so leicht steigern.
Die Methode ist einfach: Über deine Körpertemperatur kannst du herausfinden, wann deinen fruchtbaren Tage einsetzen. Das ist der beste Zeitpunkt, um Sex zu haben, denn dann bestehen die besten Chancen auf Empfängnis.
Unter Basaltemperatur versteht man quasi die Basistemperatur des menschlichen Körpers. Diese ist individuell verschieden und unterliegt Schwankungen im Tagesverlauf, doch auch im Regelzyklus weist die Basaltemperatur deutliche Schwankungen auf. Sie ist vom Ende der Regel bis zum Eisprung auf einem niedrig Niveau, steigt nach dem Eisprung plötzlich um etwa 0,5 Grad an. Bis die nächste Regeln kommt, bleibt sie hoch.
Mit einem Therometer musst du nun lediglich den richtigen Zeitpunkt ermessen. Für dich heißt dass das, du musst jeden Morgen vorm Aufstehen deine Temperatur messen und in einer Tabelle festhalten. Aus den Messwerten kannst du eine Kurve erstellen und nach einigen Monaten kannst du den besten Zeitpunkt dann schon gut vorraussehen.
Allerdings finden die Temperaturabweichungen tatsächlich im Zehntelgradbereich statt und dass heißt, dass du ein gutes Thermometer brauchst. Und: die Temperaturmessung sollte deinen erste Aktivität jeden Tages sein. Jede Anstrengung davor verfälscht die Werte.
Und dann klappt es hoffentlich bald mit dem Baby!
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Spätestens dann, wenn sich ein Baby anbahnt, beginnt jeder, sich aktiv mit Vornamen zu beschäftigen. Die Wahl des richtigen Vornamen sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen, schließlich wird der Vorname das Kind sein Leben lang begleiten.
Leicht ist sie auch nicht, denn hunderte von Vornamen aus allen erdenklichen Kulturen stehen uns inzwischen zur Wahl. Oftmals wälzen sich die werdenden Eltern tagelang durch Vornamenbücher.
Was beachten?
Alltagstauglichkeit ist wohl das wichtigste Kriterium.
Läßt sich der Name leicht aussprechen; kann man ihn ohne Probleme schreiben? Vor allem bei fremden Namen besteht oft Unklarheit. Schreibe ich nun Scharlien, Charleen, Charlien oder vielleicht etwas ganz anders?
Ein anderer Punkt ist der Klang des Namen. Ist es ein Vorname, der zum Hänseln einlädt? Viele Namen (Heini, Frigga, Detlev, sogar Uschi) bieten Steilvorlagen für Hänseleien. Damit macht man seinem Kind das Leben wohlmöglich unnötig schwer. Wichtig ist es auch, darauf zu achten, wie Vorname und Nachnamen zusammen klingen. Vielleicht sollte man die kommende Tochter oder den Sohn nicht „Chantal“ oder „Pierre“ nennen, wenn der Nachname „Hubert“ oder „Vogel“ lautet.
Und dann sollte man auch sicher sein, ob es gut für das Kind ist, wenn es einen Modenamen trägt. Diese Namen, häufig durch Popstars, Schauspieler oder fiktive Charaktere inspiriert, halten sich oft nur eine kurze Zeit. Der Vorname „Kevin“ war z.B. sehr populär, als „Kevin allein zu Haus“ in die Kinos gelangte. Schnell verschwand er der aber wieder.
Zeit nehmen
Auf jeden Fall sollten Sie sich genug Zeit nehmen. Testen Sie Ihre „Wunschkandidaten“ auf Benutzerfreundlichkeit. Sprechen Sie die Namen mehrfach, auch über eine längere Zeit aus. Erst mit einigen Tagen Abstand können Sie ihre Wahl objektiv einschätzen. Last-Minute-Entscheidungen sollten Sie nicht treffen.
So finden Sie hoffentlich den passenden Namen für Ihr Baby.
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