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Okt
18
Posted (netnut) in Finanzen on Oktober-18-2007

Die letzten Wochen und Monate haben bei vielen Anlegern für graue Haare gesorgt. Nicht nur die Börsenkurse der Banken sind aufgrund der so genannten Subprime-Krise stark gefallen, der gesamte Markt war mehr oder weniger davon betroffen. Und auch jetzt, wo viele bereits das Ende der Krise gesehen haben und die Kurse wieder neue Höchststände anvisiert hatten, drücken schlechte Meldungen erneut die Stimmung und damit auch die Kurse.

Seine Nerven schonen kann man in solchen Zeiten, indem man sein Engagement in Wertpapieren etwas reduziert und sich für das frei gewordene Kapital eine alternative Anlageform sucht. Die Möglichkeiten sind jedoch nicht sehr groß wenn man zur Sicherheit und einer ansprechenden Rendite auch eine hohe Flexibilität erwartet. Denn was nutzt einem eine sichere Geldanlage, wenn man dadurch einen Trendwechsel an den Börsen verpasst, weil das Kapital in einer Anlageform wie dem Festgeld buchstäblich festsitzt.

Als Alternative bietet sich daher das Tagesgeld an, welches neben der Möglichkeit das Guthaben jederzeit wieder abziehen zu können auch eine attraktive Rendite verspricht. Grund hierfür sind die derzeit sehr hohen Zinsen auf Tagesgeld, welche bei einigen Direktbanken sogar die 4%-Grenze durchbrochen haben. Eine Rendite von über 4% p.a. bei einer vierteljährigen oder sogar monatlichen Gutschrift der Zinsen auf das Tagesgeld ermöglicht auch einen schnellen Zugriff auf die Zinsgewinne und kann bei einer längeren Anlagedauer die Rendite in Form von Zinseszinsen sogar noch erhöhen.



 
Aug
27
Posted (netnut) in Lifestyle on August-27-2007

Cocktails findet man heute auf den meisten Getränkekarten, nicht nur in Bars sondern auch in Gaststätten und Kneipen. Doch die Preise die vielfach für diese Cocktails verlangt werden, sind alles andere als schön. Sechs bis acht Euro für einen der Standard Cocktails sind dabei sogar noch im Rahmen, aber auch schon eine Menge wenn man einen Abend mit Freunden verbringen will. Doch spätestens seit Inkrafttreten des Rauchverbots in Gaststätten haben sich sicherlich schon viele überlegt, die nächste Runde mit den Freunden in den eigenen vier Wänden zu veranstalten.

Warum also die Lieblingscocktails nicht auch einfach zuhause selber mixen? Kosten und Aufwand um den Gästen einige verschiedene Cocktails und Longdrinks anbieten zu können, sind sicherlich höher als einfach eine Kiste Bier und Cola zu kaufen, dich dennoch geringer als man meinen mag. Vor allem wenn man sich bei der Auswahl der Cocktails und Longdrinks auf einige wenige beschränkt und diese anhand ihrer Zusammensetzung geschickt auswählt, kann die Zahl der notwendigen Zutaten auf ein Mindestmaß reduziert werden. Die Cocktail Rezepte findet man inklusive Anleitung für die richtige Zubereitung und Garnierungstipps vielfach im Internet oder dem Buchhandel, die nötigen Zutaten für alle gängigen Cocktails wie Caipirinha, Pina Colada oder Sex on the Beach sind in jedem größeren Supermarkt zu finden. Denn auch Supermärkte und der Getränkehandel haben sich auf die steigende Nachfrage nach Cocktails eingestellt und bieten sogar Zutaten wie Grenadine oder Cranberrysaft an.



 
Aug
18
Posted (netnut) in Handy on August-18-2007

Die meisten Handynutzer quält alle zwei Jahre der gleiche Gedanke: Für welches Handy entscheide ich mich wenn die nächste Vertragsverlängerung ins Haus steht? Oder wechsele ich gleich den Anbieter und schließe einen ganz neuen Handyvertrag ab? Doch muss wirklich alle zwei Jahre ein neues Handy ins Haus? Natürlich ist es schön eines der neuen Modelle in der Hand zu haben, der überwiegende Teil der Handynutzer verwenden jedoch viele der Funktionen, die in einem neuen Handy stecken überhaupt nicht, viele Funktionen sind dem Handybesitzer gar nicht bekannt. Ist man also mit dem Funktionsumfang des vorhandenen Handys nach wie vor zufrieden und benötigt keines der neuen Modelle, so kann man das alte Geräte durchaus noch eine Weile weiter nutzen und dadurch Geld sparen. Für Vieltelefonierer, die aufgrund ihres Monatsumsatzes mit einem entsprechenden Handyvertrag am günstigsten telefonieren, gibt es häufig die Möglichkeit bei Verlängerung des Vertrags statt eines neuen Handys Gesprächsguthaben zu erhalten, wodurch sich die Kosten deutlich senken lassen. Wenigtelefonierer dagegen, bei denen die Grundgebühr oder ein nicht genutzter Mindestumsatz der größte Posten auf der Handyrechnung ist, sollten in einem solchen Fall über den Umstieg auf eine Prepaidkarte nachdenken. Bei solchen Prepaidkarten für Handys wird weder eine Grundgebühr noch ein Mindestumsatz verlangt, wodurch sich die monatlichen Kosten drastisch senken lassen. Auch die Prepaid Tarife sind heute sehr viel günstiger als noch vor einigen Jahren und sind für Wenigtelefonierer mehr als akzeptabel.

Und auch wenn ein neues Handy angeschafft werden muss, bieten Anbieter von Prepaidkarten eine Alternative: Prepaid Handys. Diese Handys werden zusammen mit Prepaidkarten angeboten, sind natürlich teurer als in Verbindung mit einem Handyvertrag, aber dennoch günstiger als beim Kauf des einzelnen Handys. Kann man auf viele der heute üblichen Zusatzfunktionen verzichten und sucht in erster Linie ein Handy zum Telefonieren, so kann man ein solches Prepaid Handy bereits für unter 30 Euro erhalten und dies sogar inklusive einer Prepaidkarte mit Startguthaben. Auf diese Weise lassen sich also die Kosten für das mobile Vergnügen drastisch senken und dies ohne jede Vertragsbindung und laufende Kosten.