Die letzten Wochen und Monate haben bei vielen Anlegern für graue Haare gesorgt. Nicht nur die Börsenkurse der Banken sind aufgrund der so genannten Subprime-Krise stark gefallen, der gesamte Markt war mehr oder weniger davon betroffen. Und auch jetzt, wo viele bereits das Ende der Krise gesehen haben und die Kurse wieder neue Höchststände anvisiert hatten, drücken schlechte Meldungen erneut die Stimmung und damit auch die Kurse.
Seine Nerven schonen kann man in solchen Zeiten, indem man sein Engagement in Wertpapieren etwas reduziert und sich für das frei gewordene Kapital eine alternative Anlageform sucht. Die Möglichkeiten sind jedoch nicht sehr groß wenn man zur Sicherheit und einer ansprechenden Rendite auch eine hohe Flexibilität erwartet. Denn was nutzt einem eine sichere Geldanlage, wenn man dadurch einen Trendwechsel an den Börsen verpasst, weil das Kapital in einer Anlageform wie dem Festgeld buchstäblich festsitzt.
Als Alternative bietet sich daher das Tagesgeld an, welches neben der Möglichkeit das Guthaben jederzeit wieder abziehen zu können auch eine attraktive Rendite verspricht. Grund hierfür sind die derzeit sehr hohen Zinsen auf Tagesgeld, welche bei einigen Direktbanken sogar die 4%-Grenze durchbrochen haben. Eine Rendite von über 4% p.a. bei einer vierteljährigen oder sogar monatlichen Gutschrift der Zinsen auf das Tagesgeld ermöglicht auch einen schnellen Zugriff auf die Zinsgewinne und kann bei einer längeren Anlagedauer die Rendite in Form von Zinseszinsen sogar noch erhöhen.