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Jan
07
Posted (jessi24) in Sonstiges on Januar-7-2008

LoFi, Low Fidelity - Begriff aus der Musik

LoFi, Low Fidelity als Antonym zu HiFi (High Fidelity) gebrauchter Begriff für Studiogeräte und elektronische Musikinstrumente, die nicht mehr dem aktuellen technischen Entwicklungsstand entsprechen. Der Einsatz von veraltetem (historischem) Equipment ist nicht unbedingt eine Folge mangelnder Investitionsmittel, sondern oft auch einer Klangästhetik geschuldet, die entweder retrospektiv ist oder bewusst gegen Normen verstoßen will. Z. B. kommt im Bereich des Techno nach wie vor auch das elektronische Instrumentarium der 1970er und 1980er Jahre zum Einsatz (Analogsynthesizer, Drum Computer, Sampler mit 8- oder 12-Bit-Auflösung), und einige Rockbands (z. B. Spock’s Beard) nutzen weiterhin ein Mellotron. Oftmals sind hier an historischen Vorbildern orientierte Klangvorstellungen ausschlaggebend, die untrennbar mit einem bestimmten Instrument (z. B. auch Hammond-Orgel) verbunden sind, die aber mit Hilfe eines modernen Samplers oder Sample Players nur unzureichend bzw. »ehrenrührig« imitiert werden können.

Hip Hop und Rapper aus Berlin!

Im übertragenen Sinne spricht man auch von LoFi-Sound, wenn das gesamte Klangbild einer Produktion bewusst schmutzig und »antiquiert« bzw. historisierend wirkt.

Wenn Ihr mal einen echt coolen Rapper aus Berlin sehen und hören wollt, dann einfach mal auf meiner Seite vorsurfen. Hier gibt’s auch Infos über andere bekannte Berliner Rapper wie Bushido oder Kool Savas



 
Dez
29
Posted (jessi24) in Allgemein on Dezember-29-2007

Alte Autohersteller
Die Marke Salmson

Unter den “sechs französischen Liebhabermarken, die sich in die Nachkriegszeit hinüberzuretten vermochten - Bugatti, Delage, Delahaye, Hotchkiss, Salmson und Talbot -, war die 1921 entstandene Marke Salmson die unauffälligste. Das in Billancourt ansässige Unternehmen bot ab 1946 wiederum zwei Modelle an, die weitgehend auf Vorkriegskonstruktionen basierten. Sie konnten als Limousinen, Coupes und Cabriolets bestellt werden und zeigten sich in klassisch-vornehmer Form. Im Verhältnis zur Fahrzeuggröße waren die Motoren mit 1,7 und 2,3 Liter bescheiden dimensioniert. Dafür hatten sie in höchst sportlicher Manier zwei obenliegende Nockenwellen und warteten mit Leistungen von rund 50 und 70 PS auf. Die Chassis waren in üblicher Manier als Kastenrahmen gebaut. Die vordere Einzelradaufhängung bestand beim kleineren Modell S-4-61 aus Querlenkern und Querfeder, beim S-4-E aus Querlenkern und Längstorsionsstabfedern. Die starre Hinterachse war mit Viertelelliptik-federn abgestützt.

Wie bei vielen französischen Wagen konnte statt eines normalen 4-Gang-Getriebes ein Cotal-Vorwählgetriebe eingebaut werden. Per 1948 wurden beim Modell S-4-E die Scheinwerfer zwischen dem klassischen Kühler und den Kotflügeln eingebettet, und ein Jahr später erhielt auch der kleinere S-4-61 eine ähnlich abgeänderte Front; gleichzeitig ging man zu hinteren Halbelliptikfedern über. 1950, als der Salmson-Ausstoß die 1000-Stück-Grenze überschritt, wurde der S-4-E durch den G-72 Randonnee abgelöst. Dieser zeigte eine stark modernisierte, aber immer noch traditionelle Stilelemente tragende Karosserie. Die Scheinwerfer waren in die Kotflügel verlegt worden, die in einer langgezogenen Parabel bis zu den hinteren Kotflügeln ausliefen. Das Kühlergitter war immer noch hochformatig, die Windschutzscheibe hingegen leicht gewölbt. Der 2-OHC-Motor war «abgemagert» und hatte nur noch 2,2 Liter Inhalt.

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2,3 Litre Sport
Doch 1951 geriet die Societe des Moteurs Salmson - sie war einst durch ihre Flugmotoren berühmt geworden - in finanzielle Schwierigkeiten, worauf die Automobilproduktion eingestellt wurde … Nicht für lange, denn 1952 fand die Societe in der Motoren- und Nutzfahrzeugfirma Bernard einen neuen Besitzer, der die Marke Salmson im Sommer 1953 wieder aufleben ließ. Zwar hatte es zwischendurch wieder Limousinen und Cabriolets des Typs Randonnee gegeben, doch Bernard führte Salmson zum Sportcoupe zurück. Der auf der Pariser Autoausstellung im Herbst 1953 gezeigte Salmson 2300 Sport war ein vom Randonnee abgeleiteter Zweisitzer mit zwei Notsitzen. Er hatte Pontonform, ein nach unten einwärts gerichtetes «Haifisch»-Kühlergitter und ein stark gewölbtes Plexiglas-Heckfenster. Die Leistung des 2-OHC-Motors war auf HOPS gebracht worden, und die Höchstgeschwindigkeit wurde mit 180 km/h angegeben: Man verwendete wieder einen
Motor mit den früheren 2,3-Liter-Abmessungen, allerdings erfolgte nun der Antrieb der Nockenwellen nicht mehr durch Zahnräder, sondern über eine Königswelle. Zur Ausrüstung zählten auch ein Doppelvergaser und nach wie vor das elektromagnetische Cotal-Getriebe. Während die Vorderradaufhängung mit Trapez-Dreieck-Querlenkern und Torsionsfederstäben an die bisherige Salmson-Schule anknüpfte, fand man bei der starren Hinterachse sogar zu den Viertelelliptikfedern zurück.

Für 1954 wurde die Dachlinie etwas gestreckt, woraus mehr Kopfraum auf den Hintersitzen resultierte, und ab 1955 war neben dem Cotal-Getriebe auf Wunsch auch eine normale ZF-Kraftübertragung erhältlich. Auf der Basis eines für Le Mans entwickelten Rennsportwagens wurde im Herbst 1955 ein in italienischem Stil gehaltener Spyder vorgestellt. Dieser Prototyp ging jedoch ebensowenig in Serie wie eine auf der Brüsseler Autoausstellung zu Beginn des gleichen Jahres gezeigte viertürige Limousine. Deren Silhouette stimmte weitgehend mit dem auf dem Pariser Salon 1954 gezeigten Hotchkiss Manceau überein. In der Zwischenzeit hatte die Regie Renault das kleine Sportwagenwerk übernommen!

Nachdem ein Salmson-Coupe beim Rallye Lüttich-Rom-Lüttich den zweiten Rang belegt hatte, sah Renault durchaus die Möglichkeit, dieses Modell noch eine Zeitlang weiterzubauen. Aus vorhandenen Teilen wurden noch an die 40 Coupes montiert, so dass die Gesamtzahl der produzierten Salmson des Typs 2300 Sport etwa 300 erreichte. Immerhin war 1956 auf Betreiben der Markenvertreter nochmals ein Prototyp entstanden, eine von der italienischen Karosseriefirma Motta eigenwillig geformte, viertürige Limousine auf verlängertem Chassis mit Panorama-Front-und Heckscheibe … Doch schließlich ging Salmson in der Regie Renault unter, ähnlich wie Bugatti in der Hispano-Gruppe verschwand, Hotchkiss/Delage/Delahaye von Peugeot aufgesogen wurden und Talbot von Simca absorbiert wurde.

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Okt
14
Posted (jessi24) in Freizeit on Oktober-14-2007

Cocktails zum selber mixen!
Whisky - Cocktails

IRISH Stripper
kräftiger Shortdrink (Aperitif)
- Cocktailglas
- Shaker

4 cl Irish Whiskey
2 cl Zitronensaft
I cl Grenadine
Die Zutaten zusammen im Shaker mit Eis schütteln und in das Cocktailglas seihen.

DANDY Stripshow
aromatischer Shortdrink (Aperitif)
- Cocktailglas
- Rührglas

3 cl Rye Whiskey
3 cl Dubonnet 3 dashes Angostura 1 dash Zitronensaft Außerdem:
je I Stücfe Zitronen- und
Orangenschale
Die Zutaten zusammen im Rührglas mit Eis verrühren und in das Cocktailglas seihen. Mit der Zitronen- und der Orangenschale abspritzen und sie ins Glas geben.

QUATTRO Grilstrip
aromatischer Shortdrink (Aperitif, After-Dinner-Drink)
- Cocktailglas
- Rührglas

1,5 cl Canadian Whisky
1,5 cl Amaretto
1,5 cl Creme de Cassis
1,5 clVermouth dry
Deko-.
1 Cocktailkirsche
I Stück Orangenschale
Die Zutaten zusammen im Rührglas mit Eis verrühren und in das Cocktailglas seihen. Die Kirsche und die Orangenschale ins Glas geben.

KING Man Stripper
halbtrockener Shortdrink (Aperitif)
- Cocktailglas
- Rührglas

3 cl Bourbon Whiskey
3 cl \/ermouth rosso
I dash Benedictine D.O.M.
I Außerdem:
1 Stück Zitronenschale
Die Zutaten zusammen im Shaker mit Eis schütteln und ins Cocktailglas seihen. Mit der Zitronenschale abspritzen und sie ins Glas geben.

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