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Jan
31
Posted (haarbittel) in Sonstiges on Januar-31-2009

Schrauben zählen heute mit zu den am häufigsten verwendeten Verbindungselementen zum Fügen von Bauteilen. Die durch eine Schraubverbindung entstandene Zusammenfügung, von verschiedensten Materialen, zählt dabei zu den lösbaren Verbindungen. Diese Verbindungen können daher, in den meisten Fällen, beliebig oft gelöst und wieder verschraubt werden. Die Abmaße der Schrauben reichen von Schrauben mit knapp einem Millimeter im Durchmesser bis hin zu Schrauben, welche mehrere Meter Länge aufweisen und auch einen entsprechenden Durchmesser besitzen.

Egal welche Größe oder Bauform eine Schraube besitz. Der Grundaufbau einer Schraube ist immer derselbe. Und auch die Abmaße und die Schraubform sind genormt nach der Deutschen Industrie Norm (DIN). Sie besteht aus dem Schraubenkopf und dem Schrauben-Schaft. Der Schraubenkopf kann eine zylindrische, eine kugelige oder eine Sechskantform besitzen. In der zylindrischen und auch in der Kegel-Form sind in den Schraubenköpfen unterschiedlichste Schlitze, Innen-Sechskante oder Torx-Profile eingearbeitet. Sie werden benötigt und den Anzugsdrehmoment auf die Schraube übertragen zu können. Die gewählte Form des Schraubenkopfes ist dabei mitentscheidend, wie viel Drehmoment auf die Schraube ausgeübt werden kann. Bei Sechskantköpfen wird der äußere Sechskant zum arretieren der Schraube genutzt. Bei diesen Schraubenköpfen lassen sich mit Abstand die größten Kräfte auf eine Schraube übertragen. Für jede Schraubenkopfform gibt es eine passende Senkung um die Schraube in einem Werkstück zu versenken.

Der Schaft einer Schraube besitzt immer eine zylindrische Form, an deren Ende eine Fase angebracht ist um die Montage zu erleichtern. Auf dem Schaft befindet sich das Gewinde. Die Form des Gewindes ist zwar genormt, wie der Rest der Schraube, jedoch gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Gewinden für Schrauben. Die Art des Gewindes entscheidet dabei, welcher Werkstoff mit der Schraube verschraubt werden kann. Metrische Gewinde werden zum Verschrauben von Werkstücken aus Metall und anderen festen Kunststoffen verwendet. Hierbei ist eine Bearbeitung des Werkstückes mit einem Innengewinde erforderlich. Sägegewinde werden zum Beispiel gewählt, wenn verschiedene Holzarten miteinander verschraubt werden sollen. Hier ist in den meisten kein Vorbohren oder Gewindeschneiden notwendig, um eine feste Verbindung zu erhalten. Schraubverbindungen sind, bei einer fachgerechten Montage, sehr stabile Verbindungen. Bei der Herstellung einer Schraubverbindung ist darauf zu achten, dass die Schraube im fertig montierten Zustand unter Zugspannung steht und nicht auf Abscherung beansprucht wird.



 
Dez
06
Posted (haarbittel) in Freizeit on Dezember-6-2008

In vielen Generationen vor der aktuellen Zeit kochten unsere Mütter, Großmütter und Urgroßmütter selbst ein. In der Gegenwart kochen nur noch die wenigsten Menschen selber ein, obwohl es dafür nur positive Argumente gibt, denn es ist gesund und ökonomisch, kreativ und macht Spaß – zudem braucht es nicht viel Zeit. Man ist sich immer sicher, was im Gelee oder in der Konfitüre enthalten ist, da man die Zutaten selbst hinein tut. Die beste Voraussetzung für das Einkochen bieten natürlich die Früchte aus biologischer Züchtung.

Diese sind im Supermarkt oder auch als Frischware beim Bauern auf dem Markt, möglicherweise kennt man einen Bauern, der Hofverkauf betreibt. Noch besser ist das selbst geerntete Obst aus dem eigenen Garten. Die aktuelle Saisonernte kommt in den Einkochautomat für die Konservierung für das folgende Jahr. Somit ist man nicht gezwungen, das ganze geerntete Obst sofort aufzuessen oder zu verteilen, um zu vermeiden, dass es schlecht wird. Durch Einkochen kann man es gut verwerten und das ganze restliche Jahr davon profitieren.

Ein weiterer Vorteil am Einkochen ist auch, dass man sich genau nach seinem Geschmack aussuchen kann, was für Früchte man kombiniert. Immer neue Experimente fördern die Kreativität und bringen Spaß.

Zum Einkochen werden Gläser, am besten mit Schraubverschluss, benötigt. Vor dem Befüllen sollten sie mit heißem Wasser ausgespült werden. Weiterhin benötigt man einen Edelstahl- oder Emailletopf, der immer nur zur Hälfte mit der Fruchtmasse befüllt werden sollte, da es zu Spritzern kommen kann. Eine Waage zum Abwiegen des geputzen Obstes ist ebenfalls nötig. Mit dem Kochlöffel wird umgerührt und der Abschöpflöffel dient zum Entfernen des Schaumes. Zur Erleichterung des Einfüllens in die Gläser kann man zusätzlich einen Trichter verwenden.

Der Ablauf des Einkochens ist immer gleich. Zunächst werden die Früchte gewaschen und das Wasser muss abtropfen. Je nach Obstsorte muss noch entsteint werden. Die Früchte werden mit Werkzeugen püriert und mit Gelierzucker verrührt. Bei starker Hitze wird die Masse zum Kochen gebracht und 4 Minuten gerührt. Die Gläser werden mit der heißen Masse randvoll gefüllt und im Anschluss mit dem Schraubdeckel verschlossen.



 
Nov
14
Posted (haarbittel) in Elektronik on November-14-2008

Die Haupteinsatzzeit für Ventilatoren ist natürlich der Sommer, denn er ist die heißeste Jahreszeit und fast alle Menschen möchten eine Abkühlung in der eigenen Wohnung haben. Ventilatoren sorgen für die wichtige Frischluft in der Wohnung. Im Sommer scheint die Luft in den Räumen sehr stickig, wird allerdings der Ventilator verwendet, scheint die Luft durch die Bewegung viel frischer und angenehmer.

Ventilatoren sind in den unterschiedlichsten Ausführungen erhältlich, es gibt sie für die Hand, als Tischventilator, Standventilator oder als Deckenventilator. Die Unterschiede sind schon in der Bezeichnung zu erkennen:Ein Handventilator ist klein und kann mobil für frische Luft im Gesicht oder an den Händen sorgen. Dieser Ventilator hat Elektronik und Batteriebetrieb und passt in jede Tasche.

Der Tischventilator ist etwas größer und findet auf Tischen oder Kommoden seinen Platz. Meist lässt er sich in drei Stufen verstellen und sorgt so für unterschiedliche Ströme an frischer Luft. Mit der Platzierung des Ventilators entscheidet man selbst, ob die Luft nur ins Gesicht oder auf den ganzen Körper strömen soll.

Leistungsfähiger ist der Standventilator, denn er ist ziemlich groß und verfügt über bis zu 5 Einstellungen. Mit ihm kann ein ganzes Zimmer durchströmt werden, sodass es sich deutlich kühler anfühlt. Der Standort sollte möglichst in einer Ecke des Raumes sein, sodass er den ganzen Raum mit Luft durchströmen kann.

Deckenventilatoren sind in zwei unterschiedlichen Ausführungen erhältlich, mit und ohne Beleuchtung. Die Lösung mit integrierter Beleuchtung wirkt eleganter, als die separate Aufhängung einer Beleuchtung und eines Ventilators im Raum. Der Ventilator sorgt im Sommer für schöne und angenehme Luft im Raum, erfüllt aber auch im Winter seinen Zweck, denn hier steigt die warme Luft an die Decke und wir somit vom Ventilator wieder in den Raum gedrückt – was dabei hilft, Heizkosten zu sparen.

Ventilatoren sind aufgrund ihrer verschiedenen Ausführungsarten natürlich auch unterschiedlich im Anschaffungspreis. Während Hand- und Tischventilatoren oft schon zu relativ kleinen Preisen erhältlich sind, muss man für die Stand- und Deckenventilatoren etwas tiefer in die Tasche greifen. Sieht man den Preis des mit der Lampe kombinierten Deckenventilators erscheint er oft sehr kostspielig. Bedenkt man aber, dass diese Lösung ganzjährig für Frischluft und Beleuchtung sorgen kann und dazu noch sehr schön anzusehen ist, lohnt sich diese Investition.

Die Investition in einen Ventilator sollte getätigt werden, bevor das heiße Wetter einsetzt, denn dann sind zumeist alle Geräte ausverkauft. Erwerbbar sind die Geräte in Baumärkten, Kaufhäusern und auch in anderen Läden. Natürlich kann man die Ventilatoren auch im Internet erwerben und ist somit nicht an Öffnungszeiten und Warentypen gebunden.