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Das Internet ist schon lange unverzichtbar für das tägliche Leben geworden. Kaum noch jemand möchte auf DSL und Flatrate verzichten. Wer beim Nutzen des Internets Wert auf Privatsphäre legt, sollte besonders im Internet einige Dinge beachten. Wenn man im Kaufhaus irgendwelche Waren kauft, hinterlegt man in der Regel ja auch nicht Anschrift und Telefonnummer. Beim Surfen und Mailen ist das anders, wer nicht vorsorgt, hinterlässt eindeutige Spuren, die dem einzelnen Nutzer eindeutig zugeordnet werden können. Inzwischen hat das Tor-Projekt (Tor = the onion router) ja schon einen gewissen Bekanntheitsgrad.
Das System ist einfach, der Datenverkehr im Internet wird einfach über mehrere Proxy-Server umgeleitet, so dass am Ende nicht mehr erkennbar ist, wer am Anfang losgelegt hat. Rückverfolgbar ist höchstens der Weg zum letzten Proxy. Auch E-Mail Anonymisierungsdienste wie GnuPG oder PGP haben sich mittlerweile herum gesprochen. Hier wird einfach mit einem öffentlichen und privaten Schlüssel gearbeitet. Wer den öffentlichen Schlüssel eines Users kennt, kann ihm auf diese Weise eine verschlüsselte E-Mail senden, die der Empfänger dann mit Hilfe seines privaten und nur ihm bekannten Schlüssels entschlüsseln kann.
Was noch nicht alle wissen ist, dass es einen Dienst gibt namens Privacybox. Dieser Dienst stellt dem User ein Webinterface zur Verfügung, mit dessen Hilfe E-Mails völlig anonym versendet und empfangen werden können.
Und wer viel unterwegs ist, wird den Privacydongle sehr zu schätzten wissen, ein USB-Stick auf dem der Tor-Browser (ein modifizierter Firefox) bereits vorinstalliert ist. So kann auch von fremden Rechnern aus, ohne Spuren auf diesen zurückzulassen gesurft werden. Beim DSL Dachs gibt es ausführlichere Infos dazu.
Das anonyme Telefonieren ist in gewissem Umfang auch möglich. Es gibt z.B. Anbieter, bei denen man eine 0180er Nummer erhält. Diese kann dann auf den eigenen Anrufbeantworter umgeleitet werden, d.h. man muss nicht mehr jedem seine richtige Nummer geben, sondern gibt stattdessen einfach die 0180 Nummer weiter. Und im Bereich DSL-Telefonie sind Kryptoprogramme verfügbar, die dafür sorgen, dass die Sprachpäckchen verschlüsselt über den Äther gehen und nur beim Gesprächspartner uncodiert ankommen.
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Sicherlich werden viele Kinder sagen: Die Geschenke sind das Salz in der Suppe beim Weihnachtsfest. Das ist eine sehr verständliche Ansicht. Aber auch ein Kind wird älter und versteht mehr von der eigentlichen Botschaft von Weihnachten. Wenn wir Heiligabend wieder unter dem Christbaum sitzen und Weihnachtsmusik hören oder christliche Gedichte vorlesen, dann steht bei vielen noch die Krippe mit im Zimmer. Sie zeigt Maria und Josef, einen Stall, dazu ein paar Tiere wie Kühe oder Schafe und natürlich das Jesuskind. Es ist sein Geburtstag. Dass dieses Kind einmal als Sohn Gottes auf dieser Erde wandeln würde, hätte damals wohl niemand geahnt. Und doch zeigte Jesus schon als 12-jähriger, dass er anders war als seine Altergenossen. Wie wir in der Bibel erfahren, fiel er damals schon durch seine Weisheit und Verständigkeit auf. Doch irgendwann merkten einige Menschen, dass Jesus ihnen mit seiner Botschaft unbequem werden konnte. Gerade die Pharisäer stießen sich an Gottes Sohn, zu sehr prangerte er diese wegen deren Gesetzlichkeit an, eine Gesetzlichkeit ohne den Geist Gottes. Denn kein Mensch kann aus Gesetzlichkeit errettet werden, sondern allein aus Gnade Gottes heraus. Deswegen ist Jesus ja in diese Welt gekommen, um diejenigen zu retten, die Jesus als ihren Herrn und Heiland im Glauben annehmen.
Weihnachten ist also der Auftakt einer viel größeren Geschichte. Sie endete letztlich am Kreuz, woran wir an Ostern denken. Doch ohne die Geburt, ohne Weihnachten, wäre Ostern nicht möglich gewesen. Da ist jemand geboren worden, allein um unschuldig am Kreuz zu sterben. Das ist der Liebeserweis Gottes. Daran sollten wir bei all dem Rummel um das Fest denken.
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Schon immer sahen sich Dichter und Autoren dazu inspiriert ihren christlichen Glauben auch in Worte zu kleiden und darüber zu schreiben. Die Bibel selbst ist nach wie vor das Buch der Bücher und der weltweite Bestseller schlechthin. In ihr enthalten sind insgesamt 66 Bücher, die von mehr als 40 verschiedenen Autoren, inspiriert durch den Heiligen Geist, aufgeschrieben wurden.
Neben diesem Klassiker der Weltliteratur gibt es natürlich viele weitere Formen der christlichen Literatur. Im Kommen sind im Internetzeitalter christliche Artikel, die in Verzeichnissen oder Blogs verewigt werden. Denn es ist nicht zu übersehen: das gedruckte Buch ist gegenüber dem Internet ein wenig ins Hintertreffen geraten, zumindest in der etwas jüngeren Generation. Aber es ist keineswegs ausgestorben! Ganz aus unserem alltäglichen verschwinden wird es wohl nie. Denn auch in modernen Zeiten wird es immer Menschen geben, die ein gedrucktes Buch allem anderen vorziehen. Gerade auf dem christlichen Sektor gibt es eine reichhaltige Auswahl. Spezialisierte Verlage wie Gerth oder Haenssler haben sich auf den Bedarf an christlicher Literatur spezialisiert. Es gibt Gedichtbände, Ratgeber, Bücher zur Bibelauslegung, Liederbücher, aber auch spannende Romane und Geschichten.
Die christliche Schriftstellerei hat dabei eine lange Tradition. Bevor der Buchdruck erfunden wurde, benutze man zum Schreiben in der Regel Pergament. Als dann die Buchdruckkunst vorhanden war, konnten auch größere Auflagen gedruckt werden. Eines der ersten auf diese Weise gedruckten Bücher war die berühmte Gutenberg Bibel. Später haben berühmte Dichter wie Goethe ihren Glauben in Worte gekleidet und aufgeschrieben. Und so ist diese Form der Literatur ein traditioneller Bestandteil unseres abendländischen Kulturlebens geworden und geblieben.
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Jedes Jahr wieder die gleiche Frage: Was schenke ich nun meinen Lieben? Eigentlich haben sie ja schon alles und die achtundzwanzigste Krawatte oder das fünfzehnte Oberhemd ist sicher nicht das Originellste. Es muss ja auch nicht unbedingt originell sein. Warum nicht mal traditionell? Eine Bibel ist nach wie vor der Klassiker. Und es gibt genügend Haushalte, in denen es noch keine gibt. Es gibt im Handel schöne Schmuckausgaben, die auch optisch etwas hermachen. Auch moderne User kommen nicht zu kurz. Es gibt eine ganze Reihe an Bibelsoftware, die neben dem Text auch umfangreiches Kartenmaterial und eine Konkordanzfunktion (Vers-Suche) aufweisen. Sehr komfortabel kann man damit das Wort Gottes studieren.
Auch Weihnachtsgedichte kommen nie aus der Mode. Auch hier gibt es bei den Anbietern eine große Auswahl an Lyrik-Bänden. Ohnehin scheint der Trend ja wieder zu etwas mehr Traditionellem zu gehen. Das ganze Hightech hat viele Menschen bereits gesättigt und sie möchten wieder mehr zurück zu den Ursprüngen. Dass moderne Technik damit durchaus kombinierbar ist, zeigt der Jesusfilm von „Campus für Christus“. Diese DVD kann direkt beim Anbieter bezogen werden. In dieser Version, die so noch nie in Kino oder TV lief, wird das Leben von Jesus Christus original gemäß dem Lukasevangelium erzählt. Eine prima Geschenkidee für den Weihnachtstag. Denn wir vergessen es oft: Der heilige Abend soll uns an die Geburt des Erlösers erinnern. Es passt also immer, sich Geschenke auszudenken, die in Zusammenhang mit Jesus stehen.
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Der Sommer geht schneller zu Ende, als es manchem lieb sein wird. Aber es ist eine Tatsache: Die Adventszeit und Weihnachten stehen vor der Tür. Das ist der ideale Anlass wieder christliche Gedichte
auszupacken und die Lieben daheim damit zu erfreuen. Gerade christliche Weihnachtsgedichte gibt es in großer Anzahl. Wohl eines der bekanntesten Gedichte stammt von Theodor Storm. Es trägt den Namen „Knecht Rupprecht“. Sicher jedermann werden diese Zeilen bekannt vorkommen:
„Von drauß’ vom Walde komm ich her;
ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Tannenspitzen
Sah ich goldene Lichtlein sitzen;
und droben aus dem Himmelstor
Sah mit großen Augen das Christkind hervor“
Der Autor verfasste dieses Gedicht im Jahre 1862. Obwohl er gebürtiger Schleswig-Holsteiner war, verfasste er diese Zeilen bei einem Aufenthalt in Thüringen. Ein anderes, sehr bekanntes Werk stammt von Anna Ritter (1865 – 1921). Sie brachte die folgenden Verse zu Papier:
„Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen!
Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee,
mit rot gefrorenem Näschen.
Die kleinen Hände taten ihm weh,
denn es trug einen Sack, der war gar schwer,
schleppte und polterte hinter ihm her.“
Sicher schon unter vielen Tannenbäumen wurden diese beiden Gedichte verlesen. Sie gehören zum Kulturgut einfach mit dazu. Wenn man noch die große Zahl an weihnachtlichen Liedern dazu nimmt, so gibt es kein christliches Fest, welches ein größeres Repertoire an Reimeskunst vorzuweisen hätte als das Weihnachtsfest.
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