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Posted ( Dirk Oschmann) in Immobilien on Oktober-31-2009
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Der Traum vieler Menschen ist es, ein eigenes Heim zu errichten. Die eigenen Vier-Wände bedeuten für viele Sicherheit und Geborgenheit und stellen deshalb einen der Lebenswünsche dar. Doch Eigenheim ist nicht gleich Eigenheim. Mehr denn je ist es notwendig, sich bei dem Bau des eigenen Hauses auf die Umwelt zu besinnen und umweltfreundliche Materialien zu verwenden. Unter www.ökowert.de finden zukünftige Eigenheimbesitzer die notwendigen Informationen. Ökowert steht für Eigenheime mit dem sogenannten Ökowert. Eine energieeffiziente und individuelle Architektur ist der Grundstein des Konzeptes. Im Angebot enthalten sind verschiedene Massivhäuser, die Beratung von der ersten Idee bis hin zum letzten Bauabschnitt sowie weitere Informationen zu dem Thema. Zu den verschiedenen Massivhäusern gehört unter anderem auch das Massivhaus Dresden. Grundlegende Voraussetzungen sind lediglich ein Grundstück mit ausreichend Platz und die Vision vom eigenen Haus. Mit der Unterstützung des kompetenten und freundlichen Personals von Ökowert Massivhaus können sich die Menschen in kurzer Zeit ihren Traum erfüllen. Bei Fragen zu der Finanzierung oder auch dazu, ob ein Massivhaus oder ein Fertighaus besser für einen geeignet sind, können sich die Verbraucher an die Mitarbeiten wenden. Der Ökowert vom Massivhaus Dresden setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Dazu gehören unter anderem die Einrichtung einer Wärmepumpe, mit welcher eine Menge Energie gespart werden kann, das Heizen mit Holz oder Pellets oder auch die Installation von Solarkollektoren. Durch die Verwendung von Holz und Pellets als Brennstoffen ist ein Haus nicht auf die Versorgung mit Gas oder Kohle angewiesen, welche zu den fossilen Energieträgern gehören und schädlich für die Umwelt sind. Ein Solaranlage kann die notwendige Energie liefern, die benötigt wird, um das Wasser zu erhitzen oder das Haus zu beheizen. Eine Be- und Entlüftungsanlage sowie die Nutzung des aufgefangenen Regenwassers können den Ökowert eines Hauses ebenfalls steigern. Diese umweltschonenden Maßnahmen können sowohl bei einem Massivhaus als auch bei einem Fertighaus installiert werden. Für beide Bauarten sprechen verschiedene Faktoren, die ein Bauherr vorher abschätzen muss. Ein Fertighaus, wie beispielsweise das Fertighaus Dresden, punktet durch eine kurze Bauzeit und eine gute Wärmedämmung. Bei einem Fertighaus müssen die Kunden auf die vorgegebenen Varianten zurück greifen, während die Eigentümer eines Massivhauses ihre eigenen Vorstellungen in den Bau mit einfließen lassen können. Für welche Bauart man sich auch entscheidet, die einzelnen Vor- und Nachteile müssen abgewogen werden. Auf diese Weise steht den eigenen Vier-Wänden nichts mehr im Wege.
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Posted ( Dirk Oschmann) in Internet on Oktober-31-2009
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Wie kann man das Online-Unternehmen Inlife am besten beschreiben? Ist der Name Programm? Alle Mitarbeiter unter dem Chef Dirk Oschmann stehen mitten im Leben und arbeiten engagiert für das junge und kreative Unternehmen. Es existiert seit Mitte der neunziger Jahre und konnte sich über den Verkauf von frühzeitig gesicherten Domains einen Platz am Markt sichern. Heute betreibt das Unternehmen an die 50 Portale und Angebote gleichzeitig. Um alle, die mit dem Unternehmen in Kontakt stehen oder sich auch nur für den alltäglichen Bürowahnsinn interessieren, hat Inlife einen Corporate Blog eingerichtet. An jedem einzelnen Tag werden darüber die neuesten Nachrichten und Entwicklungen in Bezug auf das Unternehmen veröffentlicht. Jeder, der Interesse daran hat, kann sich durch die Erstellung eines Kommentares an der Kommunikation beteiligen und manchmal auch helfen. Neben Geschichten aus dem Büro schreiben die Mitarbeiter auch über erwähnenswerte Ereignisse in der Welt oder im world wide web. Alle Mitarbeiter haben einen Zugang und können zu den Themen, die sie beschäftigen, einen Beitrag schreiben. Die Kommunikation verläuft wie der typische Klatsch im Büro, wobei dieser durch die jeweiligen Kommentare gewürzt werden kann. Jeder kann seine Meinung dazu schreiben, muss sich jedoch nicht anmelden. Das bedeutet, Beitrag im Firmenblog lesen, Meinung bilden und auf das Feld ‚Gib deinen eigenen Senf dazu‘ klicken. Dort müssen lediglich der Name, schließlich möchten die Mitarbeiter wissen, wer an ihrem Büroalltag teilnimmt und die E-Mailadresse, diese wird nicht veröffentlicht, eingetragen werden. Schon kann der eigene Kommentar verfasst werden. Auf diese Weise könne sich auch Kunden des Unternehmens auf dem Laufenden halten. Die Vorteile liegen auf der Hand. Das Unternehmen präsentiert sich sowohl nach innen als auch nach außen offen. Das fördert die positive Stimmung unter den Mitarbeitern und die Auftraggeber haben Teil an dem Büroleben. Auch wenn nicht immer alles glatt läuft, nehmen die Mitarbeiter und der Chef kein Blatt vor den Mund. Zwar wird niemand bloßgestellt, aber alle Leser können helfen, anfallende Probleme zu lösen. Die Beiträge werden in bestimmte Kategorien unterteilt. Interessiert sich ein Besucher von Inlife.de beispielsweise für alle Vorgänge rund um das Thema Behörden, dann besteht die Möglichkeit, einfach auf das jeweilige Feld zu klicken und schon finden sich alle Artikel dazu in gebündelter Form. Die Beiträge geben einen ehrlichen Einblick in den Alltag des Unternehmens Inlife.
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Posted ( Dirk Oschmann) in Sonstiges on Oktober-31-2009
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Bereits seit dem 19. Jahrhundert ist die elektrische Energie ein großes Thema für die Menschheit. Mithilfe des Stromes konnte das gesamte Leben verändert werden. Doch immer häufiger stellen sich die Verbraucher die Frage, ob die derzeit herrschende Abhängigkeit von der elektrischen Energie wirklich eine Verbesserung darstellt. Zwar ist es möglich, die Nacht zum Tag zu machen, indem man das elektrische Licht nutzt. Es ist ebenso möglich, Getränke und Speisen zu erwärmen beziehungsweise überhaupt erst zuzubereiten. Weiterhin besteht die Möglichkeit, Geräte und Autos mit Strom zu betreiben. Das ganze Leben scheint sich an der elektrischen Energie zu orientieren. Allerdings sind die Menschen demzufolge auch von den Entwicklungen auf dem Strommarkt abhängig. In den meisten Fällen verteuert sich die Versorgung mit Strom, so dass die Verbraucher oft mit Preissteigerungen konfrontiert werden. Um sich den Preisschwankungen jedoch nicht vollständig auszuliefern, können die Verbraucher auf verschiedene Stromtarifrechner zurück greifen. Auf der Seite stromtarife.com finden die Verbraucher ebenfalls einen solchen Rechner. Die Verbraucher können dort mit der Angabe weniger Daten die in Frage kommenden Stromanbieter vergleichen. Sie erhalten eine Liste mit allen Stromversorgern, die dem gewünschten Profil entsprechen. Aus der Liste können sich die Verbraucher dann einen passenden Stromerzeuger aussuchen und die für einen Wechsel erforderlichen Unterlagen zusätzlich auf dieser Seite anfordern. Auf diese Weise können alle Stromkunden in kurzer Zeit die Strompreise vergleichen. Denn nicht alle Stromanbieter liefern die gleiche Menge elektrischer Energie zu gleichen Preisen. Vor allem die Grundversorger fordern von den Verbrauchern die höchsten Zahlungen. Mit der Liberalisierung des Strommarktes konnte allerdings ein Schritt in die richtige und verbraucherfreundliche Richtung gemacht werden. Seit dem können sich auch kleinere Stromunternehmen etablieren. Mittlerweile können die Stromkunden zwischen mehr als 910 unterschiedlichen Stromversorgern auswählen, die insgesamt mehr als 9300 verschiedene Stromtarife anbieten. Die Internetseite stromtarife.com bietet neben dem Strompreisrechner ebenfalls viele Informationen rund um das Thema Strom. Was sind die Stromkosten oder wie funktioniert das mit dem Gewerbestrom? Diese und andere Fragen werden auf der Seite beantwortet. Weitere Informationen bietet das Stromlexikon, in welchem sich die Kunden über alle Begriffe zu elektrischer Energie informieren können. Eine Besonderheit ist die Tarifüberwachung, bei welcher die Menschen ihre E-Mailadresse, ihren durchschnittlichen Jahresstromverbrauch sowie ihre Postleitzahl angeben müssen, um die Tarifüberwachung zu aktivieren. Die Verbraucher erhalten dann bis zu zweimal im Jahr eine Übersicht mit allen Stromversorgern, die in Frage kommen. Außerdem stehen den Interessierten Informationen zu den Themengebieten Citystromtarife, in diesem Bereich werden Fragen zu den lokalen Stromanbietern beantwortet, Ökostromtarife, hier finden die Verbraucher Informationen zum Ökostrom sowie das Gebiet der Gewerbestromtarife, zu welchem ebenfalls die prägnantesten Fragen beantwortet werden. Neben den Energienews, welche regelmäßig aktualisiert werden, können die Stromkunden sich zusätzlich zum Thema Nachtstrom belesen, die Informationen können sie unter dem Feld Nachtstromtarife finden.
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Posted ( Dirk Oschmann) in Internet on September-4-2009
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Mehr denn je ist es wichtig, eine eigene Homepage zu haben. Sie gilt als moderne Visitenkarte, die nicht nur an wenige Personen verteilt werden kann. Stattdessen kann jeder, der daran interessiert ist, die Homepage besuchen. Ein großer Vorteil ist, dass diese individuell mit Leben gefüllt werden kann. Auf www.homepage.eu kann jeder seine eigene kostenlose Homepage erstellen. Notwendig ist dafür nur eine kostenlose und schnelle Registrierung. Nachdem dieser Schritt getan ist, kann es mit dem Bau der eigenen Homepage auch schon losgehen. Den Nutzern stehen verschiedene Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung. Auch für diejenigen, die sich nicht so gut mit dem Erstellen einer Homepage auskennen, bietet homepage.eu Möglichkeiten, sich einerseits zu informieren und andererseits bereits bestehende Vorlagen zu nutzen. Wer eine eigene Homepage betreiben möchte, kann beispielsweise zwischen verschiedenen Designvorlagen wählen. Je nachdem, welcher Inhalt auf der Seite stehen soll, den eigenen Vorstellungen sind dabei kaum Grenzen gesetzt, können die Vorlagen ausgewählt werden. Zur Verfügung stehen Designs vom ersten Baby bis zu ausgefallenen Ornamenten. Den Kunden stehen bei der Gestaltung unbegrenzt viele Textseiten zur Verfügung, jeder kann also mitteilen, was er möchte und soviel wie er zu sagen hat. Die Seiten verfügen über 500 MB Speicherplatz, der mit Bildern, Downloads oder auch Musik gefüllt werden kann. Auf dieser Seite erhält die eigene Homepage ein ganz eigenes Gesicht und unterscheidet sich von allen anderen Internetseiten. Außerdem wird der Eintrag in die Suchmaschinen mit angeboten, wodurch mehr Besucher auf die Seite aufmerksam gemacht werden. Zur Verfügung stehen den Nutzern außerdem ein Gästebuch, eine Fotogalerie, eine eigene Statistik der Besucherzahlen, eigene Umfragen, die individuell angelegt werden können und ein exklusives News-System. Doch das ist noch nicht alles, was die Homepage kann. Über weitere mögliche Features können sich die Kunden auf der Startseite informieren. Anhand einer einfachen Gliederung der Seite ist es einfach, den einzelnen Schritten, die jeweils ausführlich beschrieben sind, zu folgen. Möchte jemand eine eigene free homepage erstellen und das englische Angebot nutzen, stehen die gleichen Optionen zur Verfügung.
Falls bereits der Wunsch nach einer bestimmten Domain besteht, können die Nutzer nachsehen, ob diese schon vergeben ist. Falls nicht, kann diese sofort registriert werden und der erfolgreichen Eigenvermarktung steht nichts mehr im Wege.
Dirk Oschmann, nix@inlife.de
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Posted ( Dirk Oschmann) in Finanzen on September-3-2009
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In vielen Bereichen steigen die Kosten immer weiter an, so dass die Verbraucher oftmals gezwungen sind, sich nach Alternativen umzusehen. Sei es im Bereich der Energieversorgung oder bei der Altersvorsorge, es ist immer schwierig, den geeigneten Anbieter zu finden. Da die Anzahl der Unternehmen, die die jeweiligen Leistungen zur Verfügung stellen, häufig sehr hoch ist, benötigen die Verbraucher Hilfe bei der Suche. Aus diesem Grund werden in den meisten Bereichen Vergleicher angeboten, die den Verbrauchern zur Seite stehen sollen. Unter www.vergleicher.de haben die Kunden die Chance, einen neuen Anbieter in den Bereichen Energietarife, Versicherungen, Internettarife, Handy- und Telefontarife, Finanzen und Urlaubstarife zu finden. Alle Interessierten müssen lediglich auf den betreffenden Bereich und klicken und können dann nützliche Informationen zu dem jeweiligen Thema lesen. Suchen Verbraucher beispielsweise einen neuen Anbieter in dem Bereich Riester Rente müssen sie nur auf den Begriff gehen. Anschließend öffnet sich ein Fenster, in welchem der Begriff erklärt wird. Zu allen Begriffen sind Informationen enthalten. Was ist eine Riester Rente, wer kann diese nutzen und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Über diese und andere Fragen gibt der Text Aufschluss. Außerdem befindet sich in diesem Fenster ein Vergleichsrechner. Dort tragen die Verbraucher nur ihr Jahresbruttoeinkommen und die Anzahl der Kinder ein, für welche sie Kindergeld bekommen und klicken dann auf den Button ‚weiter‘. Mit diesem Wert kann der Eigenbetrag ermittelt werden. Anschließend müssen noch einige wenige Eintragungen gemacht werden. Eine Liste mit in Frage kommenden Versicherungsunternehmen wird den Kunden dann zugeschickt. Es ist möglich, so ziemlich alles, was mit Tarifen oder besonderen Angeboten zu tun hat, zu vergleichen. Da verwundert es nicht, dass in der Liste, der zu vergleichenden Dinge ebenfalls Kreditkarten aufgeführt sind. Das Prinzip ist das Gleiche. Die Verbraucher klicken auf den Begriff und im mittleren Bereich von www.vergleicher.de und es erscheint ein Erklärungstext zu Kreditkarten. Zusätzlich kann man mit Hilfe eines Kostenrechners Kreditkarten vergleichen. In den Vergleich werden dann sowohl der angestrebte Jahresumsatz innerhalb des Euroumlandes als auch außerhalb des Euroumlandes eingetragen. Weiterhin kann angegeben werden, welchen Status die Karte haben soll, welche Zahlungsart gewünscht wird und welchen Anbieter die Kunden präferieren. Sobald die Felder ausgefüllt sind, kann der Vergleich gestartet werden. Auf der Seite finden die Verbraucher neben den bereits angeführten Menüpunkten die jeweils aktuellen News zu den einzelnen Bereichen. Passiert in einem Bereich etwas Besonderes, dann können die Kunden es hier erfahren. Um die bestmöglichen Leistungen in allen Bereichen zu möglichst geringen Preisen erhalten zu können, lohnt es sich für Verbraucher, einen Vergleich durchzuführen.
Dirk Oschmann, nix@inlife.de
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