Designer arbeiten bekanntlich den ganzen Tag, manchmal auch die ganze Nacht. Da kann man schon mal die Zeit vergessen. Am Ende weiß keiner so genau, wie lange der Designer nun wirklich gearbeitet hat. Gute Frage. Eine Stundenaufzeichnung sollte hilfreich sein. Nicht aber eine in Papierform. Weil diese ist bekanntlich genauso wenig sinnvoll, als wenn man die Aufzeichnung gleich weg lässt. Designer sollten sich lieber eine Stundenaufzeichnungssoftware zulegen, die seine Zeiterfassung automatisch übernimmt. Mit solch einer, kann man verschiedene Profile anlegen. So kann jedem Kunden eine eigene Aufzeichnung zugewiesen werden. Arbeitet man für den Kunden A, meldet man sich an, wandert man weiter zu Projekt B, meldet man sich wieder ab und beim anderen an. All das können diese tollen Programme realisieren. Auch unterwegs ist eine Anmeldung möglich. Ganz einfach per SMS. Man muss also nicht mehr, irgendwelche Zetteln mit herum schleppen. Im Endeffekt gehen solche, sowieso immer verloren. Also doch lieber elektronisch aufzeichnen und eine genaue Abrechnung haben. Solch ein Programm ist einerseits praktisch für selbstständige Designer und für Firmen, die einige Freelancer anstellen. In einem großen Betrieb, kann man natürlich immer noch eine elektronische Stempelkarte verwenden. Es gibt aber auch die Möglichkeit, sich zum Beispiel im Internet an zu melden oder wie gesagt per SMS. Mittlerweile gibt es wirklich eine Menge Alternativen, zur guten alten Stempelkarte. Hauptsache jeder hat seine Freude damit. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Der Mitarbeiter sollte das auch nicht falsch verstehen. Es ist zu seinen eigenen Gunsten. Mit einer genauen Aufzeichnung, bekommt man auch garantiert das Geld, was einem zusteht. Es gibt leider viele Firmen, die regeln alles nur mündlich. Da kann es natürlich passieren, dass Überstunden unter den Tisch gekehrt werden. Das ist natürlich unfair gegenüber dem Mitarbeiter. Deswegen gleiches Recht für alle. Wer brav arbeitet, sollte auch belohnt werden.