Private Vorsorge und Lebensversicherungen gehören eng zusammen in einer Zeit, wo die wirtschaftliche Krise und finanzielle Einbusen bei der Altersrente den Lebensabend bedrohen und der Lebensstandard schnell in Gefahr gerät.
Bei Lebensversicherungen werden die versicherte Person und dessen Angehörige, wirtschaftlich gesehen, gegen alle Fälle des Alltags abgesichert.
Das bedeutet, Private Vorsorge zu betreiben für den Tod des Versicherungsnehmers oder bei Langlebigkeit eine Auszahlung zu dem Fall des Todes, der frei gewählten Versicherungssumme am Ende des Vertrages. Grundsätzlich können bei Lebensversicherungen besondere Zusätze versichert werden, wie zum Beispiel für den Fall der Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit, wenn der Versicherungsnehmer nicht mehr in der Lage ist, seinen Beruf auszuüben oder aber sogar keine Beschäftigung mehr ausüben kann.
Ohne Private Vorsorge für diese Risiken droht schnell ein finanzielles Manko und die Existenz steht auf dem Spiel.
Bei Vertragsabschluss wird die Versicherungssumme und deren Laufzeit vom Versicherungsnehmer festgelegt. Erst wenn dem Gesundheitszustand zugestimmt werden kann, nach Rückfragen beim Hausarzt oder Untersuchungen bei einem neutralen Gesundheitsarztes, tritt die Lebensversicherung in vollem Umfang in Kraft. Verschweigen von Krankheiten führt letztendlich zum Verlust des Versicherungsschutz und der Versicherungsnehmer, bzw. die Angehörigen haben keinen Anspruch auf Auszahlung der Versicherungssumme.
Fazit: Private Vorsorge eine sinnvolle Ergänzung zur Altersrente mit einer Lebensversicherung.