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Gerade die heutigen wirtschaftlichen Gegebenheiten zwingen immer mehr Unternehmen dazu, sich mit internem Personalwesen beschäftigen. Vorbei sind in vielen Branchen die Zeiten, in denen der ein-oder andere personelle bzw. maschinelle Leerlauf im Unternehmen mühelos kompensierbar war, ohne dass der ein- oder andere Mitarbeiter direkt um seine Arbeitsstelle fürchten musste. In anderen Branchen besteht sogar massiver Fachkräftemangel, was es für die Unternehmen nicht einfacher macht, sich auf dem Markt zu behaupten.
Ein wichtiges Element für die Unternehmen stellt daher die Personaleinsatzplanung dar, von denen die bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung einen wichtigen Unterpunkt darstellt. Generell versteht man unter der Personaleinsatzplanung die rationelle Zuordnung der verschiedenen Mitarbeiter in der Firma zu den Arbeitspositionen, jeweils passend zum Fähigkeitsprofil des Mitarbeiters und dem Anforderungsprofil der Arbeitsstelle bzw. des anstehenden Auftrags. Darunter fällt auch die anderweitige Einsetzung von freien oder freigewordenen Kapazitäten, die Beförderung von qualifizierten Mitarbeitern und die Umstrukturierung von Abteilungen.
Insgesamt geht es also um die Verteilung des Personals auf die verschiedenen Arbeitsplätze unter Berücksichtigung der quantitativen, zeitlichen und örtlichen Erfordernisse des Betriebes, sowie der Interessen und Neigungen der Mitarbeiter. Im dem Zusammenhang sind auch flexible Arbeitszeiten wichtig, so dass diese mit einem schwankenden Personalbedarf synchronisiert werden können. Das gibt dem Unternehmen die Möglichkeit, individuell auf die aktuelle Auftragslage zu reagieren.
Die Personaleinsatzplanung ist auch ein wichtiger Baustein des sogenannten „Workforce-Managements“. Beim Workforce Management zählen neben der Personaleinsatzplanung auch die Prognose des zu erwartenden Arbeitsaufkommens und des dafür benötigten Personals. Hinzu kommen die Optimierung des Personaleinsatzes zur Vermeidung von Unter- und Überdeckung, die Administration von verschiedenen Zeitkonten im Rahmen der Zeitwirtschaft sowie die Analyse und Steuerung des gesamten Workforce-Management-Prozesses. Bedarfsorientierung und Optimierung sind hierbei die Kernelemente des Workforce-Managements und sind für viele Unternehmen hilfreich und wichtig, auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu überleben und ihrem Personal sichere Arbeitsplätze zu bieten.
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Posted ( fosforito) in Wellness on September-24-2011
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Eltern kennen das: der Entdeckergeist der kleinen Racker ist geweckt, der ein- oder andere Abenteuerfilm wird geguckt und plötzlich wird der Wunsch nach einer Hängematte laut. Doch spätestens dann, wenn man sich nach den Aufhängungsmöglichkeiten in der eigenen Wohnung oder draussen im Garten umsieht, werden die ein- oder anderen Eltern den Wunsch der Kinder beim besten Willen nicht erfüllen können. Die Enttäuschung ist gross und dicke, kullernde Tränen sind entsprechend vorprogrammiert.
Was also tun, wenn die räumlichen Gegebenheiten die Benutzung einer Hängematte nicht zulassen? Ein Hängesessel könnte da eine sinnvolle Alternative bieten. Doch was genau sind nun die Unterschiede zwischen einer Hängematte und einem Hängesessel? Der Unterschied ist zunächst einmal in der Aufhängung zu nennen. Während Hängematten im Allgemeinen zwei voneinander entfernte Befestigungspunkte, sei es zwei Baumstämme oder Metallstangen mit entsprechenden Befestigungsösen benötigen, ist beim Hängesessel nur ein Baumstamm bzw. ein starker Ast notwendig. Zwar bietet die Hängematte durch ihre entsprechende Grösse eher die Möglichkeit, sich auszustrecken und sich in der Matte so richtig langzumachen, im Vergleich zum Hängesessel. Aber auch hier kann man es sich durchaus gemütlich machen und sogar ein kleines Schläfchen machen.
Im anstehenden Sommer ist das Verweilen draussen im Garten natürlich verlockend und in einer Hängematte bzw. in einem Hängesessel kann man dies natürlich umso mehr geniessen. Hat man jedoch keinen eigenen Garten oder eine Hausveranda, so ist auch das kein Problem. Auch eine Deckenaufhängung des Hängesessels im Innenbereich ist problemlos möglich. Wer mehr die Vorzüge eines Stuhls in Form von Armlehnen aus Holz geniessen möchte, kann auch Hängesitze erwerben, welche das gleiche Aufhängungssystem wie Hängesessel haben.
Eltern sollten sich daher einmal die Anschaffung eines Hängesessels oder Hängesitze genau informieren. Leuchtende Kinderaugen werden es Ihnen danken und sicherlich ist auch die ein- oder andere entspannende Pause für die Eltern in der neuen Errungenschaft drin.
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Posted ( fosforito) in Reise on September-7-2011
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Die Sommerferien sind in vielen Bundesländern mittlerweile vorbei und von einem wirklich tollen Sommer kann in diesem Jahr nicht wirklich die Rede sein. Vielen Menschen hat das unbeständige Wetter so manchen Sommerurlaub vermiest. Umso mehr freut man sich auf den anstehenden Herbst, in der Hoffnung, doch noch ein schönes Wetter für einen möglichen Kurztrip an einem Wochenende oder in den nächsten Herbstferien zu erhaschen.
Auch wenn während der Herbstzeit das Wetter mit grösserer Wahrscheinlichkeit in Südeuropa besser ist, als in der Bundesrepublik, wollen viele Menschen trotzdem in deutschen Landen ihren Urlaub verbringen, beispielsweise an der Nordseeküste. Sie lockt nicht nur mit ihrer wohltuenden salzigen Luft und weiten Sandstränden, sondern auch mit ausgedehnten Dünenlandschaften, die zum Wandern einladen. Für sportlich Aktive bietet die Nordseeküste ebenso viele Möglichkeiten, wie beispielsweise ausgedehnte Mountainbike- oder Radtouren oder auch ein breitgefächertes Wassersportprogramm mit Windsurfing und Katamaransegeln. Allerdings sollten gerade unerfahrene Sportler in der Herbstzeit etwas Vorsicht walten lassen. Gerade dann, wenn es im Herbst zunehmend windiger wird, kann das auf offenem Feld oder auf See doch ziemlich ungemütlich werden.
Wer sich nicht so gerne draussen aufhält oder das Wetter nun wirklich nicht mehr mitspielt, kann in verschiedenen Museen, welche meist das das ganze Jahr über geöffnet haben, noch mehr über Land und Leute der Nordseeküste zu erfahren. Alternativ lockt die Region auch mit verschiedenen kulturellen Events, die besucht werden können.
Wie man sieht, hat die Nordseeküste eine ganze Menge zu bieten und ist geradezu ideal, dort seinen Herbsturlaub zu verbringen. Doch auch für einen Kurzurlaub oder einen Spontanurlaub am Wochenende bieten viele Anbieter diverse Arrangements und Angebote. Am besten, man überlegt vorab, was man genau in seinem Nordsee Urlaub machen möchte und sucht sich dann weitere Informationen über das Internet oder über ein Reisebüro.
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Posted ( fosforito) in Sonstiges on August-24-2011
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Es ist ohne Zweifel, dass natürliche Energieressourcen wie Kohle, Öl und Gas begrenzt sind. Energie aus Atomkraft zu gewinnen, war viele Jahrzehnte lang eine sinnvolle Option. Katastrophen wie die in Tschernobyl bzw. die des AKW im japanischen Fukushima haben uns jedoch immer wieder gezeigt, wie unberechenbar und mitunter tödlich die Atomenergie ist. Da neben vielen anderen europäischen Regierungen nun auch die Bundesregierung beschlossen hat, sich nach und nach aus der Atomenergie zurückzuziehen, stellt sich nun auch die Frage, welche sinnvollen Alternativen sich für eine Stromhaupterzeugung durch Atomkraft bieten.
Viele Verbraucher haben jedoch bereits vor Fukushima auf „grünen Strom“ gesetzt durch einen Stromanbieterwechsel. Andere wollen aber auch nicht zuletzt aus finanziellen Gründen ihren Stromanbieter wechseln und so Geld sparen. Doch ähnlich wie der Mobilfunkmarkt ist auch der Markt der verschiedenen Stromanbieter zu einem regelrechten Tarifdschungel ausgeartet und für den Normalverbraucher oft nur sehr schwer überschaubar. Man sollte daher sich die verschiedenen Stromanbieter nach Angebot und Preis genauer ansehen und auch einen Strompreisvergleich machen.
Auf verschiedenen Strompreisvergleichsportalen kann man hierbei unterschiedliche Sucheinstellungen vornehmen. Beispiel kann hier sein, einen Stromanbieter mit regionalem Sitz oder eher einen überregionalen Stromanbieter zu wählen. Auch kann man die Anbieter nur nach bestimmten Stromquellen filtern und anzeigen lassen, beispielsweise ausschliesslich Anbieter für Wasserkraft. Anhand einer alten Rechnung kann man zusätzlich seinen aktuellen bzw. künftigen Stromverbrauch nach Kilowattstunden schätzen und sich entsprechend den für seine Bedürfnisse günstigsten Stromanbieter heraussuchen. Unterschiede gibt es auch bei den Vertragsbedingungen. Verschiedene Stromanbieterverträge bieten Verträge mit langen Laufzeiten, aber auch Verträge mit kürzeren Laufzeiten und damit ggfs. höherem Grundpreis. Auch unterschiedlich lange Kündigungsfristen sind durchaus möglich und können mitunter auch eine Entscheidungshilfe bei der Wahl des richtigen Stromanbieters sein.
Aber auch andere Rahmenbedingungen können zusätzliche attraktive Komponenten bei der Wahl des neuen Stromanbieters geben. Beispiele dafür sind Rabattprogramme oder Sonderkonditionen für Kunden, die bei „Partnern“ des Stromanbieters ebenso Kunde sind und so entsprechende Vergünstigungen beim Stromvertrag erhalten.
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die Zeiten des Strommonopolismus und der Preisgebundenheit des Kunden definitiv vorbei sind. Wer also auf „grünen Strom“ setzen, aber auch Geld sparen möchte, sollte über einen Stromanbieterwechsel nachdenken.
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Posted ( fosforito) in Reise on Juli-1-2011
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In der Welt der globalen Finanzen ist mittlerweile wieder etwas Ruhe und Stabilität eingekehrt, die deutsche Wirtschaft erfährt einen Aufschwung. Viele Menschen haben wieder mehr netto in der Tasche und Kauf- bzw. Reiselust wurde neu entfacht. Daher machen sich vielen Menschen schon Gedanken um ihren nächsten Urlaub und stehen gegebenenfalls schon kurz vor der Buchung ihrer Reise.
Neben den klassischen innereuropäischen Ländern wie Spanien oder Italien zieht es viele Menschen in noch entferntere Gegenden. Die Vereinigten Staaten von Amerika gehören trotz allem immer noch zu einem der beliebtesten Reiseziele der Deutschen. Gerade auch zur kühlen Jahreszeit planen viele Menschen eine Reise in die südlichen Staaten der USA, allen voran Florida. Florida ist mit seinen subtropischen Temperaturen und den meterlangen Stränden praktisch das ganze Jahr über sowohl für nationale, als auch internationale Besucher ein ideales Reiseziel. Fälschlicherweise wird der „sunshine state“ auch als „Rentnerstaat“ bezeichnet, weil viele Menschen höheren Alters nicht zuletzt aufgrund des guten Klimas eine Dauerresidenz haben. Aber viele sportliche, kulturelle und etwas fragwürdige Events – man denke einmal an den „Spring Break“ lässt auch die Herzen der Jüngeren höher schlagen und ein Zug- oder Flugticket nach Florida buchen. In so ziemlich jeder Preisklasse sind Hotels und Pensionen zu bekommen. Individualisten haben aber auch die Möglichkeit, ein Ferienhaus in Florida zu mieten.
Ein Ferienhaus Florida mieten ist in so ziemlich jeder grösseren Stadt möglich. Der Vorteil ist hier, dass man völlig ungestört von dem ganzen Touristentrubel seinen Urlaub geniessen kann. In Florida kriegt man natürlich Sonne satt und ein am Haus angelagerter Swimming Pool gehört bei vielen US-Amerikanern im Sunshine State schon fast zum guten Ton. Doch Vorsicht ist geboten, denn Ferienhaus ist nicht gleich Ferienhaus. Wer auf Nummer sicher und am Ende keine böse Überraschung erleben möchte, sollte sich in puncto Ferienhaus an eine seriöse Agentur wenden, die sich auf die Vermietung von Ferienhäusern spezialisiert hat. Sie sollte ihren Kunden ohne Wenn und Aber detaillierte Auskunft über ihr bestehendes Ferienhausangebot bieten und – was auch ganz wichtig ist – auch vor Ort persönlich vertreten sein. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass bei Fragen oder Problemen direkt vor Ort Abhilfe geschaffen werden kann.
Es besteht absolut kein Zweifel: ein Ferienhaus Florida mieten, ist für viele Urlauber genau die richtige Wahl. Man muss sich selbst nur fragen, wo und in welchem Preissegment sich das Ferienhaus bewegen soll. Doch das Angebot ist gross, daher sollte man sich vorab die Zeit nehmen und sich ausgiebig im Vorfeld informieren. So steht einem tollen, erholsamen Urlaub in Florida nichts mehr im Wege.
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