Bereits um 1810 wurde die erste Dose aus Blech zum Patent angemeldet und dann ab 1813 startete sie ihren Siegszug durch die Welt bei der britischen Navy. Heute sind Dosen aus dem Haushalt kaum noch wegzudenken. Und kaum zu glauben ist auch, dass es schon um 1855 ein erstes Gerät zum Öffnen der Blechdinger gab: Den Dosenöffner nämlich. Während es einige Pioniere in Sachen Dosenöffner gab, so kann sich ein Amerikaner rühmen, den bis heute verwendeten Öffner mit dem Schneidrad erfunden zu haben. Aber seitdem ist ja eine Menge passiert. Denn mittlerweile kann man durchaus diverse Alternativen zu dem guten alten Öffner-Gerät mit Schneidrad im Handel bekommen. So gibt es zahlreiche Modelle, die ähnlich funktionieren aber dermaßen optimiert wurden, dass man sich hier auf keinen Fall am Deckel schneiden kann, so wie es früher oft der Fall war. Das Blech wird mit dem neuen Patent mit einer umrandeten Falz ganz einfach und ohne scharfe Kanten umrundet beim Schneiden und kann dann abgenommen werden.
So öffnen viele ihre Dosen auch heute noch in nicht mehr allzu mühsamer Handarbeit. In Zeiten fortschreitender Technisierung gibt es natürlich auch Dosenöffner, die voll elektrisch arbeiten. Hier wird dann einfach nur das zu öffnende Stück angelegt und der Öffner macht den Rest von alleine, während man gemütlich zuschauen kann. Besonders geeignet sind diese Artikel für große Küchen und die Gastronomie. Mit so einem Dosenöffner muss nicht mehr lange per Hand das Blechteil gedreht werden. Egal ob für große oder kleine Dosen, für den privaten oder kommerziellen Gebrauch: So ein Öffner hat das Leben einfacher gemacht.