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Posted (findur) in Bildung on Januar-18-2012

Nur wer sich verändert, kann Schritt halten. Solche und ähnlich lautende Parolen und Lebensslogans sind unter Unternehmern zu einer Art Tageslosung geworden. Tatsächlich müssen selbst etablierte und alteingesessene Unternehmen mit guter Marktposition acht darauf geben, nicht dem selbstzufriedenen Stolz eines langjährigen Erfolges zum Opfer zu fallen. In der Tat können selbst Marktriesen in der heutigen Zeit, die von rasanten Wechseln und Veränderungen geprägt ist, innerhalb von nur wenigen Jahren oder sogar nur Monaten alles verlieren.

Vorsicht und eine angebrachte Demut ist deshalb sicherlich eine gute und vernünftige Geisteshaltung. Dass ein Unternehmen ständig bereit für Veränderungen sein muss, wurde schon früh in den dreißiger Jahren festgestellt, als in den USA erste Vorläufer des Veränderungsmanagements oder des so genannten Change Management aufkamen. Erstmals versuchte man auf diese Weise fundiert und mit empirisch erarbeitetem Material zu arbeiten und an diese Sache heranzugehen. Theorien wurden entworfen und wieder verworfen und heutzutage gibt es verschiedentliche Schemata, wie es nach Expertenmeinung wohl am besten ist vorzugehen. Natürlich erhielt das Change Management immer wieder auch Kritik, und einzelne Ansätze wurden heftig attackiert – was jedoch über die vielen Jahrzehnte stets unstrittig geblieben ist, ist die Tatsache, dass Veränderungen zum Lebenszyklus eines Unternehmens schlicht und ergreifend dazu gehören.


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