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Posted (arturo) in Einkaufen on Dezember-9-2011

Die Innenraumbegrünung spielt eine wichtige Rolle bei dem Einrichten des Wohnraums, denn Pflanzen bringen Leben ins Haus und sorgen für eine gemütliche Atmosphäre. Die klassische Variante Pflanzen zu kultivieren, ist diese in Erde zu setzen, allerdings stellt die Hydrokultur eine Alternative dazu dar, wozu man hier weitere Auskünfte sammeln kann. Hier gedeiht die Pflanze nicht in herkömmlichem Boden, sondern in einem anorganischen Substrat und den Hydrokulturpflanzen müssen wichtige Nährstoffe somit zusätzlich zugeführt werden. Besonders empfehlenswert ist die Knopsche Nährlösung um die Hydrokulturpflanzen zu versorgen, deren Basis anorganische Salze sind, die die Topfpflanze pflegen. Als Substrat wird in der Regel Blähton genutzt, welcher aufgrund der guten Ergebnisse bei der Verwendung für Hydrokultur sehr beliebt ist, trotzdem werden ebenso oft Substrate wie Perlit oder Basalt eingesetzt. Im Allgemeinen spielt das Tonsubstrat keinerlei besonders wichtige Rolle, da es einzig dazu dient die Pflanze zu stützen und ihr Halt zu geben, jedoch sollte darauf geschaut werden, dass das Substrat keinerlei Kalk enthält, da sich der zu hohe PH-Wert nachteilig auf die Pflanze auswirken würde. Dies ist zunächst ein Minus gegenüber der Bodenkultivierung, jedoch lässt sich die Pflanzenpflege mit Hydrokultur durch Übung und die entsprechenden Informationen bald erlernen. Eine Rückumstellung von Hydrokultur auf eine Kultivierung in Gartenerde ist nicht machbar, da Hydrokultur Pflanzen Wasserwurzeln ausbilden, dann dann abfaulen würden, wenn sie in Erde gesetzt werden. Sehr oft kommt Hydrokultur bei dem Bepflanzen von Gartenteichbecken zum Einsatz, weil einige Gewächse, zum Beispiel auch Wasserlilien, im Becken Wasserwurzeln bekommen und daher im Wasser schwimmen. Zudem fallen dabei die Ausgaben für das Substrat kaum ins Gewicht, denn die Grünpflanzen benötigen in den wenigsten Fällen Substrat, da sie lose schwimmen.


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