Heutzutage kann man sich ein Leben ohne Handy nicht mehr vorstellen. Nahezu jeder Bürger, ob groß oder klein, verfügt ein sogenanntes Handy. Kinder wachsen mit Handys auf und haben bereits ein eigenes Telefon in der Grundschule, durch das sie von ihren Eltern jederzeit erreichbar sind. Aber auch ältere Menschen, die nicht mit dieser Technik aufgewachsen sind, haben ein Handy, um wiederum jederzeit von ihren Kindern erreichbar zu sein. Manche Menschen besitzen sogar mehr als ein Handy, da sie diese wegen ihrer Arbeitssituation brauchen oder weil sie verschiedene Nummern benötigen oder weil sie ein Ersatzhandy haben. Wenn man sich ein Handy anschafft, dann stellt sich immer die Frage, ob man ein Telefon mit einem Vertrag möchte, oder ob ein Prepaid Handy ausreicht. Bei einem Vertrag ist man auf längere Zeit an eine der großen Telefongesellschaften, die die Netze betreuen, gebunden, und zahlt die genutzten Serviceleistungen per Rechnung am Ende des Monats. Meist setzt sich dieser Betrag aus einem Festbetrag sowie den zusätzlich beanspruchten Telefonaktivitäten zusammen. Bei den Prepaid-Karten ist es hingegen so, dass man sich vorher entscheidet, wie viel Geld man überhaupt für die anstehenden Telefonleistungen ausgeben will. Das Guthaben, mit dem man das Telefon im Vornherein auflädt, muss dann jedoch nicht innerhalb eines Monats aufgebraucht werden, sondern steht so lange es nicht vertelefoniert wird zur Verfügung. Daher lohnen sich Prepaid Handys vor allem für jüngere Kinder und ältere Menschen, da diese ihr Mobiltelefon eher unregelmäßig nutzen und es damit nicht von Vorteil ist, sie vertraglich an eine Telefongesellschaft zu binden, da dadurch unnötige Kosten entstehen würden.