Viele Universitäten pflegen eine jahrhundertlange Lehrtradition, doch das Lehrkonzept bzw. die Konzeptionierung der Vorlesungen hat sich stark gewandelt. Nicht nur, weil die Technologie gewaltige Fortschritte gemacht hat, sondern weil auch die Zahl der Studierendenschaft schon seit einigen Jahrzehnten exponentiell angestiegen ist.
Beim Besuch der ein- oder anderen Vorlesung wird man also schnell die Feststellung machen, dass die Zeiten, in denen eine Handvoll Studenten im Auditorium um den Professor herumstehen und gespannt seiner mitunter doch eher leisen Stimme lauschen, definitiv vorbei sind. High-Tech und Multimedia haben schon lange einen festen Platz im Hörsaal und mittlerweile findet sich kaum ein Dozent, der nicht seine Vorlesung mit Powerpoint und Clipmikrofon hält.
Kein Zweifel: diese Art der Vorlesung hat seine Vorteile, denn man kann so eine grosse Anzahl von Studenten unterrichten. Trotzdem hat dieses ganze technische Gefüge auch seine Nachteile. Hat der Dozent es gerade geschafft, sein Laptop mit dem Beamer zu verbinden und ein angemessenes Bild an die Wand zu projizieren, schon kommt das nächste Problem: die Projektorlampen sind schwach oder gehen gar ganz kaputt! Die Folgen sind absehbar und der Hörsaaltechniker darf sich entsprechende Kommentare von Dozenten und Studenten anhören.
Damit im Notfall schnell Abhilfe geschaffen werden kann, sollte man daher immer Beamerlampen bzw. Projektorlampen als Ersatz parat haben. Entweder kann man bei einem Gerätevertreter vor Ort sich mit Beamerlampen bzw. Projektorlampe als Ersatz eindecken. Eine andere Möglichkeit ist aber auch, das nötige Material online im Internet zu bestellen. Der Vorteil ist natürlich, dass man dort einkaufen kann, ohne von Gerätevertretern abhängig zu sein, die entsprechend erst in die Hochschule kommen müssen.
Es macht daher durchaus Sinn, sich frühzeitig mit Ersatzlampen für Beamer und Projektor einzudecken. Die Dozenten und Studenten werden es einem danken und der Hochschulbetrieb kann weitegehends ungestört weiterlaufen.