Eine Haftpflichtversicherung für Hunde empfiehlt sich für jeden Hundebesitzer, auch wenn sie derzeit noch nicht überall gesetzlich vorgeschrieben ist. Wer denkt, dass er für ein besonders kleines Tier wie einen Terrier oder einen Zwergpudel auf Grund der geringen Größe keine Hundehaftpflicht bräuchte, der ist schlecht beraten, denn bei den kleinen Rassen ist es vor allem der stark ausgeprägte Spieltrieb, der schnell einmal einen Schaden verursachen kann. Da werden die Schuhe der Gäste als Kauknochen missbraucht oder die Hose der Besucher benutzt, um ein wenig herum zu zerren. Und schon gibt es einen Schaden, den man aus der eigenen Tasche bezahlen muss, wenn man keine Police zur Hundehalterhaftpflicht sein Eigen nennt.
Bei der Suche nach einer guten Haftpflichtversicherung für Hunde muss man grundsätzlich auf drei Positionen achten. Das sind die maximalen Deckungssummen für Sachschäden, für Personenschäden und für Vermögensschäden. Bringt der Vertrag zur Hundehaftpflicht eine Klausel mit, die eine Übernahme von Schäden während der Zeit mit Fremdhütung mit einschließt, ist man an einen besonders guten Anbieter geraten, denn das ist nicht überall so üblich.
Doch auch auf den Service der Gesellschaft sollte man beim Vergleichen der Hundehalterhaftpflicht achten. Der beginnt bereits damit, dass es eine Hotline und/oder eine Website geben sollte, über die Schadensfälle schnell und unbürokratisch gemeldet werden können. Auch sollte eine schnelle Regulierung der Schäden erfolgen. Schon so mancher Streit zwischen ansonsten friedliebenden Nachbarn ist entstanden, nur weil ein Schaden von der Haftpflichtversicherung für Hunde erst nach langem Hin und Her reguliert worden ist. Das lässt sich durch den Abschluss einer Hundehaftpflicht mit gutem Service vermeiden.