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Posted (kathrin) in Freizeit on Oktober-31-2011

Bei einer Wanderung geht es natürlich nicht ums nackte Überleben. Es gibt immer die Möglichkeit, eine Ersatzjacke einzupacken und schließlich ist der gewöhnliche Wanderer nicht in einer Wüste bei Nacht unterwegs. Bei einer normalen Tageswanderung im gemäßigten Klima, reicht die reguläre Wanderausrüstung und die angemessene Freizeitkleidung mit Sicherheit aus.

Trotzdem gibt es jährlich Fälle bei denen Menschen die Witterungsbedingungen vollkommen unterschätzt haben. Das ist gerade dann riskant, wenn sich eine Gefahrensituation im Winter in den Bergen ergibt. Denn wenn in einem Notfall ein improvisiertes Nachlager eingerichtet werden muss, ist die richtige Kleidung unabdingbar.

Oft werden Gelegenheitswanderer auf mittleren Höhenmetern gesichtet, die im T-Shirt einen Gipfel besteigen wollen. Selbst wenn der Berg nicht so hoch ist, sollte in jedem Fall von einer frischen Brise ausgegangen werden. Zumal die körperliche Anstrengung beim Aufstieg zum Schwitzen führt und bei der Ankunft eine schützende Kleidungsschicht angezogen werden sollte, die vor dem Auskühlen bewahren. Was auch gerne unterschätzt wird, ist die eintretende Kälte bei Sonnenuntergang. Ist es erst mal dunkel, kann je nach Höhenmetern auch mit Frost gerechnet werden.

Was kann in dieser Situation helfen? Richtig hartgesottene greifen dann zu richtigen Rambo-Tricks. Ist jemand mit einem Hemd und einer Jacke bekleidet, kann das Hemd als Kopfbedeckung genutzt werden, die die Ohren vor der Kälte schützt.

Viel einfacher ist es dennoch, gleich von Anfang an die richtige Wanderausrüstung zu bedenken. Mit einer isolierenden Funktionsjacke ist für jede Witterungssituation gesorgt. Sie gewährleistet nicht nur die nötige Atmungsaktivität, sondern schützt auch vor kühlen Temperaturen und Regen. Außerdem sind die Materialien nicht schwer und fallen nicht so schwer ins Gewicht.


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