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Posted (todis) in Allgemein on Oktober-13-2011

Viele Induktionskochfelder haben vorne auf der Stellfläche die Bedienungsknöpfe. Es sind Berührungssensoren. Diese reagieren bei nassen Fingern ganz schlecht. Während dem Kochen kommt man schon öfter mal mit Wasser in Berührung. Nur mit trockenen Fingern sind die Tasten funktionsfähig. Auch sieht man bei einigen Induktionskochfeldern die Tasten kaum. Je nachdem wie das Licht fällt kann man die Tasten erkennen.  Die Tasten sind Sensoren, die durch Berührung des Fingers reagieren. Einige Tasten sind bei den neuen Kochfeldern  durch einen weißen Rand besser hervorgehoben.

Wird ein kochender Topf vom Herd genommen schaltet das Kochfeld ab. Das ist sehr praktisch.

In der Regel hat ein Induktionskochfeld eine Kindersicherung. Das ist eine Taste mit einer Kontrollleuchte. Damit ist das Bedienfeld der Kochfelder außer Betrieb. Nur wenn die Sicherungstaste länger (mehrere Sekunden) gedrückt wird, wird das Bedienfeld wieder freigegeben.

Steht auf den Kochfeldern kein Topf oder Pfanne schalten sich nach einigen Sekunden alle Kochfelder ab.  Sollte irgend ein Gegenstand auf die Kochfelder gelegt werden, der nicht metallisch ist, kommt ein akustisches Signal (kurzer Piepser der sich wiederholt),  das sehr nerven kann. Töpfe und Pfannen kann man mit einem kleinen Magnet prüfen. Haftet der Magnet am Topfboden ist er für Induktionsfelder geeignet.

Es darf also kein Gegenstand auf der Herdplatte liegen bleiben. Der Herd sieht immer aufgeräumt aus.

Induktionskochplatten sind leicht zu pflegen.  Sollte etwas überkochen, einfach den Topf vom Herd nehmen und mit einem Schwammtuch säubern. Das Kochfeld ist zwar vom Topf etwas warm, lässt sich aber leicht abwischen.

Im Umgang mit der Induktion ist eine Umgewöhnung notwendig. Schnell  hat man die neue Handhabung im Griff.


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