Nicht jedes Konsumgut eignet sich dazu, gebraucht gekauft zu werden, auch wenn eventuell niedrige Preise noch so verlockend sind. Gebrauchte Computer gehören allerdings in die Kategorie von Second Hand Ware, die als völlig unbedenklich einzustufen ist, denn das Preis-Leistungsverhältnis ist hier kaum zu übertreffen. Verbraucher können nichts falsch machen, wenn sie sich an einen Onlineshop für gebrauchte Computer wenden und sich dort das Angebot einmal anschauen.
Vom Nachbarn oder vom Freund der Cousine sollte man keinen gebrauchten Computer kaufen – um nur einige Beispiele für Quellen von Second Hand PCs zu nennen. Das hat nichts mit grundsätzlichem Misstrauen zu tun, sondern mit der Tatsache, dass nur ein gewerblicher Händler eine Gewährleistung geben kann. Es ist durchaus wichtig, sich darauf verlassen zu können, denn wenn mit dem gekauften PC etwas nicht in Ordnung ist oder wenn sich schon nach kurzer Zeit ein vorher nicht bekannter Mangel herausstellt, dann ist es gut, wenn ein kompetenter Fachmann zur Seite stehen kann. Sollte es sich nach den Richtlinien um einen Garantiefall handeln, hat man als Kunde wesentlich bessere Karten in der Hand, als wenn der gebrauchte Computer aus privater Hand gekauft worden wäre.
Diesen Vorteil sollte man nicht vergessen, wenn der Blick in das Angebot für gebrauchte Notebooks, Computer oder Monitore interessante Details zu Tage fördert. Am Preis kann man mit Sicherheit nichts auszusetzen haben, insbesondere unter Berücksichtigung der gebotenen Garantie. Weiter muss bedacht werden, dass gebrauchte Notebooks aus dem Handel auf ihre technische Funktionalität hin überprüft worden sind. Das ist mit dem PC vom Nachbarn bestimmt nicht geschehen.