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Posted (fosforito) in Sonstiges on August-24-2011

Es ist ohne Zweifel, dass natürliche Energieressourcen wie Kohle, Öl und Gas begrenzt sind. Energie aus Atomkraft zu gewinnen, war viele Jahrzehnte lang eine sinnvolle Option. Katastrophen wie die in Tschernobyl bzw. die des AKW im japanischen Fukushima haben uns jedoch immer wieder gezeigt, wie unberechenbar und mitunter tödlich die Atomenergie ist. Da neben vielen anderen europäischen Regierungen nun auch die Bundesregierung beschlossen hat, sich nach und nach aus der Atomenergie zurückzuziehen, stellt sich nun auch die Frage, welche sinnvollen Alternativen sich für eine Stromhaupterzeugung durch Atomkraft bieten.

Viele Verbraucher haben jedoch bereits vor Fukushima auf „grünen Strom“ gesetzt durch einen Stromanbieterwechsel. Andere wollen aber auch nicht zuletzt aus finanziellen Gründen ihren Stromanbieter wechseln und so Geld sparen. Doch ähnlich wie der Mobilfunkmarkt ist auch der Markt der verschiedenen Stromanbieter zu einem regelrechten Tarifdschungel ausgeartet und für den Normalverbraucher oft nur sehr schwer überschaubar. Man sollte daher sich die verschiedenen Stromanbieter nach Angebot und Preis genauer ansehen und auch einen Strompreisvergleich machen.

Auf verschiedenen Strompreisvergleichsportalen kann man hierbei unterschiedliche Sucheinstellungen vornehmen. Beispiel kann hier sein, einen Stromanbieter mit regionalem Sitz oder eher einen überregionalen Stromanbieter zu wählen. Auch kann man die Anbieter nur nach bestimmten Stromquellen filtern und anzeigen lassen, beispielsweise ausschliesslich Anbieter für Wasserkraft. Anhand einer alten Rechnung kann man zusätzlich seinen aktuellen bzw. künftigen Stromverbrauch nach Kilowattstunden schätzen und sich entsprechend den für seine Bedürfnisse günstigsten Stromanbieter heraussuchen. Unterschiede gibt es auch bei den Vertragsbedingungen. Verschiedene Stromanbieterverträge bieten Verträge mit langen Laufzeiten, aber auch Verträge mit kürzeren Laufzeiten und damit ggfs. höherem Grundpreis. Auch unterschiedlich lange Kündigungsfristen sind durchaus möglich und können mitunter auch eine Entscheidungshilfe bei der Wahl des richtigen Stromanbieters sein.

Aber auch andere Rahmenbedingungen können zusätzliche attraktive Komponenten bei der Wahl des neuen Stromanbieters geben. Beispiele dafür sind Rabattprogramme oder Sonderkonditionen für Kunden, die bei „Partnern“ des Stromanbieters ebenso Kunde sind und so entsprechende Vergünstigungen beim Stromvertrag erhalten.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die Zeiten des Strommonopolismus und der Preisgebundenheit des Kunden definitiv vorbei sind. Wer also auf „grünen Strom“ setzen, aber auch Geld sparen möchte, sollte über einen Stromanbieterwechsel nachdenken.


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