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Posted (todis) in Allgemein on August-9-2011

Äußerlich unterscheiden sich die Revolutionäre unter den Handys nicht von ihren zweidimensionalen Vorgängern. Der Trick liegt im Detail. Guckt man etwas genauer auf das Touchpad, werden die neuen Features deutlich. Der 3D-Effekt des Handys ist bei geradem Blick auf das Display ein wahrer Augenöffner und garantiert 3D-Effekte sowohl bei Bildern als auch bei Videos.

Mit dem LG Optimus 3D ist Anfang des Jahres das erste 3D-fähige Handy auf dem deutschen Markt erschienen. Gemeinsam mit dem Optimus Pad ist das Gerät durch ein spezielles Display in der Lage, die visuellen Effekte zu erzeugen. Die Darstellung folgt einfachen physikalischen Prinzipien. Es werden durch eine unterschiedlich brechende Bildschirmfolie jeweils zwei Bilder auf die Augen des Betrachters gesendet. Die unterschiedlichen Bilder erzeugen dann im Gehirn einen Eindruck von Tiefe und räumliches Sehen wird ermöglicht.

Für den Effekt werden bei einem 3D Handy keine zusätzlichen Hilfsmittel wie 3D-Brillen benötigt. Beachtlich ist, dass die meisten 3D-Handys über Doppelkameras verfügen, mit denen sowohl Filme als auch Bilder in 3D aufgenommen werden können. Voraussetzung für das Betrachten von 3D Aufnahmen sind ein 3D-fähiger Flachbildschirm mit entsprechend ausgerüsteter Technik. Auf diese Weise können auch 3D Medien mit Filesharing übertragen und abgespielt werden. Filme und Bilder, die nicht auf der 3D Technik ausgelegt sind, können natürlich auch nicht in dreidimensionaler Ansicht abgespielt, beziehungsweise angesehen werden.

Es bleibt zu sagen, dass die 3D Technik in der Handywelt eingeschlagen hat wie keine Entwicklung zuvor. Mit einem Vertrag sind die Handys der Zukunft schon jetzt erschwinglich zu erwerben und können den Benutzer von ihrem bahnbrechenden 3D Feature überzeugen.


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