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Posted (Schossig) in Finanzen on Juni-15-2011

Das Leben ist teuer – und es wird täglich mehr, was wir an Geld ausgeben müssen. Für Dinge, die wir brauchen, versteht sich, alles andere ist Vergnügen. Solche notwendigen Dinge sind zum Beispiel Girokonten, die nahezu jeder hat, weil man sie braucht. Dort verbucht man die regelmäßigen Geldeingänge wie Gehälter, Rechnungen, Mieten und so weiter. Aber auch Abbuchungen wie Versicherungen, Miete, Strom und Telefon werden über das Girokonto abgewickelt. Und es dient dazu, dass man jederzeit Geld am Automaten abheben bzw. mit EC-Karte oder Kreditkarte auch bargeldlos einkaufen gehen kann. Ein Konto also, auf das man kaum mehr verzichten kann.

Nun könnte man meinen, dass diese Konten alle gleich sind und vor allem kostenlos. Da muss man dann aber schon etwas genauer hinsehen, denn das ist in vielen Fällen eben nicht so. Girokonten kosten oft eine ganz schöne Stange Geld. Wer einen Blick auf den Kontoauszug riskiert, der wird schnell feststellen, ob und wie viel er monatlich an Kontoführungsgebühren zahlen muss. Das sind zwar in der Regel „nur“ einstellige Eurobeträge und das macht den meisten vielleicht gar nicht so viel aus, weswegen man auch darüber wegsieht, aber das läppert sich zusammen. Wer nur fünf Euro im Monat an Kontoführungsgebühr bezahlt, der hat im Jahr schon mal 60 Euro einfach so ausgegeben. Um das an Zinsen wieder reinzuholen dauert es eine ganze Weile. Muss also nicht sein, oder? Um das zu vermeiden, sollten sie zuerst einen gründlichen Vergleich der Anbieter durchführen und sich dann für den besten entscheiden. Das laufende Girokonto kann jederzeit und ohne Angabe von Gründen gekündigt werden.


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