Archive for März, 2011

 
Mrz
31
Posted (Elizabeth Bournee) in Allgemein on März-31-2011

Das Wort Chat kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie plaudern. Es handelt sich dabei um eine Textbasierte Kommunikation über das Internet. Zwar gibt es mittlerweile auch Audio- und Videochats, aber die ursprüngliche Form war die reine Textvermittlung ist bis heute wohl auch die verbreitetste Chatform. Ein Chat funktioniert ganz einfach, indem man den Text, den man schreiben möchte, einfach in das vorgegebene Eingabefenster tippt. Sobald man die Eingabetaste drückt, wird der Text abgeschickt und erscheint beim Chatpartner auf dem Monitor.

Im Internet gibt es viele Chat Foren, die meist öffentlich sind. Jeder kann sich dort anmelden und mit Menschen aus aller Welt kommunizieren. Theoretisch hat man dort also jede Menge Chatpartner. Wenn man sich mit einem von ihnen lieber alleine unterhalten möchte, gibt es die Möglichkeit in einen Privatchat zu wechseln. Darüber hinaus gibt es bestimmte Foren, die Themenorientierte Chats anbieten, in denen die User sich zum Beispiel über ihr Hobby austauschen können. So entstehen Chat-Communities. Bei einer Chat-Community handelt es sich um eine Gemeinschaft, die sich regelmäßig in einem Chat trifft, um sich dort auszutauschen. Das heißt, die User sind einander bekannt, manchmal aber nur virtuell. Manche Chat-Foren entwickeln sich zu richtigen kleinen Welten, in denen eigene Regeln gelten, an die die User sich halten müssen. Diese Regeln erhalten oft den Namen Chatiquette.

Jeder, der sich in einen Chat einloggt, muss sich zunächst einen Nickname zulegen. Dabei handelt es sich um den Namen unter dem man im Chat auftritt. Die meisten User wählen dabei einen Fantasienamen und nutzen die Gelegenheit sich selbst ein gewisses Image zu verpassen, dass durch den Namen von Anfang an ins Auge sticht. Da man sich bei dieser Art der Kommunikation nicht gegenseitig sieht, ist der Nickname so etwas wie das Aushängeschild. Selten verwenden die User ihren richtigen Namen aus der realen Welt als Nickname.



 
Mrz
31
Posted (Lisa Maier) in Gesundheit on März-31-2011

Die Naturheilkunde basiert grundsätzlich auf der Annahme, dass der Mensch nur geheilt werden kann, wenn er als Ganzes betrachtet wird und alle Funktionen des Körpers in einem Zusammenhang stehen. Nichts unseres Organismus funktioniert losgelöst von anderen Funktionen. Dabei erhebt die Naturheilkunde den Anspruch, dass auch Seele und Geist einbezogen werden müssen. Die Naturheilkunde basiert zum Teil auf jahrtausendaltem Wissen. Es klingt ein wenig widersprüchlich, dass die Naturheilkunde als Alternativmedizin bezeichnet wird, obwohl sie weitaus älter ist als die Schulmedizin.
Die meisten Heilpraktiker arbeiten auch mit den Naturheilverfahren, die Arbeitsbereiche der Naturheilpraktiker unterscheiden sich aber nach Spezialisierung des Heilpraktikers. Die Naturheilpraxis des Heilpraktikers in Oldenburg hat sich zum Beispiel auf Hypnose, biokybernetische Behandlung und Bioresonanz Behandlung spezialisiert. Viele Menschen fragen sich, ob sie Grundwissen zur Behandlung mitbringen müssen. Dies ist natürlich nicht erforderlich. Im Erstgespräch wird der Heilpraktiker Oldenburg die Behandlungsmethode ausführlich erklären, offene Fragen beantworten und selbstverständlich auch beantworten, ob die von ihm angewandte Methode individuell geeignet ist.
Eine ebenfalls häufig gestellte Frage ist die Frage nach der Kostenübernahme. Leider kann diese pauschal gar nicht beantwortet werden. Private Krankenkassen übernehmen zumindest einen Teil der Behandlungskosten. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten häufig nur, wenn eine entsprechende Zusatzversicherung abgeschlossen wurde. Es lohnt sich aber individuell nachzufragen und nicht grundsätzlich davon auszugehen, dass die Kosten nicht übernommen werden. Wie oft die Behandlung stattfinden muss oder sollte, kann ebenfalls nicht pauschal beantwortet werden, denn dies hängt vom jeweiligen Krankheitsbild ab. Viele interessierte Menschen lassen sich schnell verunsichern, weil einige Behandlungsmethoden wissenschaftlich nicht anerkannt sind. Davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen. In der Naturheilkunde lohnt es sich häufig erst einmal selbst auszuprobieren was einem selbst gut und hilft.



 
Mrz
31
Posted (Redaktionsinfo) in Allgemein on März-31-2011

Denkt man an einen Sattel, schwebt wahrscheinlich jedem etwas anderes vor. Der eine denkt an einen Reitsattel, der andere an einen Bergsattel und wieder ein anderer vielleicht an einen Bremssattel. Ein Fahrradfahrer denkt natürlich an einen Fahrradsattel.

Ein Fahrradsattel soll vor allem einen Zweck erfüllen, er soll den Fahrradfahrer sitzen lassen, er soll ihn tragen und ihm dabei noch optimalen Komfort bieten. Am Fahrrad sollte grundsätzlich alles auf den Fahrer abgestimmt sein, vom Sattel, über den Lenker, die Griffe, ja das ganze Fahrrad muss passen wie ein maßgeschneiderter Anzug. Da jeder Mensch anders gebaut ist und jeder Sattel einem anderen Zweck dienen soll, gibt es die unterschiedlichsten Sättel auf dem Markt.

Für die Anpassung vom richtigen Sattel werden die Sitzknochen vermessen. Ihr Abstand voneinander gibt Aufschluss bei der Sattelauswahl. Man kann sich das ähnlich wie bei Schuhen vorstellen, hier hat ja auch jeder Mensch seine individuelle Größe.

Fahrradfahren macht Spaß und ist gesund. Mit dem richtigen Sattel, der ergonomisch geformt, gefedert oder gepolstert ist, macht es Spaß und man tut seiner Gesundheit einen Gefallen. Sättel gibt es für die unterschiedlichsten Zwecke. So gibt es für den Radrennsport andere Sättel als für Trekkingfahrer. Der Fahrer eines Citybikes nutzt wieder einen anderen als ein Mountainbike-Fahrer. Auch gibt es Sättel für den medizinischen und für den In- und Outdoor-Bereich.

Zur anatomischen Anpassung an den Körperbau des Fahrradfahrers sollte in jedem Fall auch das Geschlecht beachtet werden. Da gibt es teilweise unter den Sätteln welche, die ausschließlich für Frauen konzipiert sind und welche, die eben für Männer geeignet sind. Nach der Anatomie spielt das Design für viele eine Rolle. Gerade ein Sattel für den Sport hat oftmals ein ausgefallenes Design. Zu guter Letzt ist der Preis noch zu bedenken. Wer viel fährt, wird vielleicht mehr Geld ausgeben als jemand, der seinen Drahtesel nur ab und zu nutzt.



 
Mrz
31
Posted (mende) in Allgemein on März-31-2011

Das Internet wird von immer mehr Personen genutzt und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass dort auch nach allen möglichen Dingen geschaut wird. So spielt auch der sportliche Bereich oder aber genauer gesagt, der Markt der Sportgeräte weit oben mit. Denn in den Zeiten in denen die Zeit immer knapper wird und auch die Ausreden, warum denn kein Sport gemacht wird, wie aus der Pistole geschossen herauskommen. Dann wird beobachtet, dass auch der Crosstrainer ein sehr beliebtes Gerät ist. So informieren sich sehr viele Personen vorab über dieses geniale Sportgerät und schon werden die ersten Planungen im Kopf vorgenommen, wie mit diesem Crosstrainer die eigene Fitness wieder etwas aufpoliert werden kann. So wird zum einen erst einmal der passende Online Shop gesucht, der einem nicht nur die besten Preise und Versandkosten bieten kann, sondern auch den Crosstrainer bis an den gewünschten Standort liefern lässt. Wenn dieser Shop dann gefunden wurde beginnt die zweite Phase und die Auswahl des geeigneten Crosstrainers. Denn diese Auswahl ist nicht nur vom Platzbedarf, dem eigenen Budget und den eigenen Vorstellungen abhängig, sondern auch das reelle Gewicht sollte nicht außer Acht gelassen werden. Denn aufgrund dessen muss die Auswahl des passenden Crosstrainers eher erfolgen, damit dann auch eine lange Lebensdauer gewährleistet werden kann. Insofern muss je nach dem eigenen Gewicht auch einmal das eigene Budget überdacht werden, denn es kann dann durchaus vorkommen, dass der Crosstrainer, der für einen in Frage kommt, doch etwas teurer wird, als zuvor gedacht. Doch es sollte auch nicht am falschen Ende gespart werden, denn dann kann es durchaus passieren, dass dieser Crosstrainer nach kurzer Zeit den Geist aufgibt.



 
Mrz
31
Posted (fosforito) in Immobilien on März-31-2011

Vor allem in den heutigen Zeiten macht sich die erwerbstätige Generation trotz überstandener Finanzkrise Gedanken darüber, wie es in der Zukunft um ihre Rente bestellt sein wird. Da es ohnehin schon klar ist, dass die gesetzliche Rentenversicherung bei weitem nicht ausreichen wird, stellen sich viele Menschen daher die Frage, was sie von ihrer Seite tun müssen, um ihr künftiges Leben im Alter so gut es geht finanziell abzusichern.

Vor allem wegen der letzten Finanzkriserise haben viele Kunden das Vertrauen in ihre Hausbank völlig verloren, sind diese an der ganzen Misere ja nicht ganz unbeteiligt. Zusätzlich kommt der Umstand, dass viele Bankangebote nicht optimal auf Privatkunden zugeschnitten sind und für diese nicht nur unattraktiv, sondern oft erst gar nicht zur Verfügung stehen bzw. nur Grossinvestoren vorbehalten sind.

Im Anbetracht der Fülle an verschiedenen Produkten auf dem Markt fällt es zunehmend schwer, die Übersicht zu behalten. Auch kommt nicht jedes Produkt für jeden Anlegertyp in Frage. Wenn man aber doch ein Investment machen möchte und dadurch etwas für seine Altersvorsorge tun will, sollte man sich professionelle Hilfe zu Rate ziehen. Auch kann man im Internet nach Anlagemöglichkeiten für Privatinvestoren auf die Suche gehen. Viele Finanzgesellschaften haben sich mittlerweile auf die Bedürfnisse und auch die finanziellen Möglichkeiten, die sich teilweise erheblich von denen der Grossinvestoren unterscheiden, eingestellt und können vielfältige auf den Privatinvestor abgestimmte Finanzprodukte anbieten. Investment Property wird dabei ebenso grossgeschrieben wie die einfache Kapitalanlage.

Neben der Überprüfung der aktuellen finanziellen Situation des Kunden geht es vor allem darum, eventuell vorhandene Lücken in der Altersvorsorge aufzudecken und diese komplementär zur bereits vorhandenen Altersvorsorge zu schliessen. Breitgefächerte Invest-Angebote geben Privatpersonen die Möglichkeit, an den Chancen globaler Marktzyklen trotz oder gerade wegen der Krise

Auf diese Art und Weise soll sichergestellt sein, dass eine eigene finanzielle Absicherung gerade im Alter in vielfältiger Form zur Verfügung steht. Dadurch soll man in die Lage versetzt werden, derzeit unbekannte Komponenten und Entwicklungen auf dem Finanzmarkt bis zum Renteneintritt so gut es geht zu kompensieren und etwaige Verluste auf einem absoluten Minimum zu halten.