In diesen Weihnachtsferien war ich mit meiner Freundin in dem österreichischen Kurort Zell am See zum Winterurlaub. Mit knapp 10.000 Einwohnern ist die kleine Stadt einer der größten Orte der Region und nicht umsonst für seine touristische Attraktivität bekannt. Denn obwohl ich kompletter Neuling im Skifahren war, wurde es mir nicht langweilig. Für jeden ist in hier etwas zu haben! Mehr als 130 Kilometer Abfahrtswege, die sich auf fast 60 Pisten verteilen, sind wirklich beeindruckend. Die blau markierten Strecken sind besonders leicht und ich kann sie Anfängern nur empfehlen. Mehr Herausforderung bieten da hingegen schon die über 50 Kilometern rot markierte Abfahrten. Hier muss man allerdings schon einiges an Erfahrung mitbringen. An die richtig schwierigen Berghänge der schwarzen Kategorie habe ich mich erst gar nicht ran getraut. Stattdessen habe ich es lieber mal mit Snowboard probiert. Schließlich gibt es auf dem Kitzsteinhorn, in 2.900 Metern Höhe, eine Halfpipe und einen Funpark, die beide kaum etwas zu wünschen übrig lassen. Und selbst für meine Freundin stand als passionierte Skilangläuferin ein ziemlich gut präpariertes Loipennetz mit 200 Kilometern Strecke zur Verfügung. Im Zell am See Skishop konnten wir alles bekommen, was wir brauchten. Ich denke, wir werden im nächsten Winter wieder nach Zell am See fahren.