Für manch einen ist ja die letzte Strom- bzw. Energieabrechnung ein Anstoß, sich doch mal mit umweltbewußterem Verhalten zu beschäftigen. Dazu gibt es inzwischen auch Beratungsstellen bei Energieversorgern oder den Verbraucherzentralen. Die Tipps, die man dort bekommt, lassen sich zumeist problemlos in den Alltag integrieren und entlasten die finanziellen Aufwendungen um einiges. Manchmal entsteht erst einmal zusätzlicher Aufwand, wenn es zum Beispiel um eine umweltgerechte Umrüstung des eigenen Hauses geht. Für bestimmte Maßnahmen, wie zum Beispiel eine Solaranlage auf dem Dach gibt es sogar staatliche Förderung.
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Zumeist geht es jedoch nur darum, im täglichen Leben etwas achtsamer mit seinem Energieverbrauch umzugehen. Man kann herkömmliche Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzen, beim Kochen Restwärme mitnutzen, die Kapazität von Waschmaschine oder Geschirrspüler ausnutzen und bei der Wahl des Wasch- oder Spülgramms die energetisch günstigste Variante wählen. Wenn es um die Neuanschaffung eines derartigen Gerätes geht, sollte man auf sparsame Geschirrspüler oder Waschmaschinen achten.
Auch Umweltbelastungen für sich selber kann man minimieren, indem man bewusst beim Kauf auf strahlungsarme Telefone achtet. Das gilt auch für Bekleidung. Gesundheitlich unbedenkliche hautfreundliche Kleidung hat längst den Beigeschmack unattraktiver Ökofummel verloren. Im Gegenteil hautfreundliche Damenmode aus Seide, Leinen oder Baumwolle gibt es inzwischen für jeden Geschmack und Geldbeutel. Gratis zu dem neuen Outfit gibt es das gute Gefühl, sich auch noch umweltbewusst zu verhalten. Schließlich belastet der ökologisch unbedenkliche Herstellungsprozess die Umwelt nicht durch schädliche Chemikalien. Einen weiteren Aspekt zu umweltschonendem Verhalten stellt konsequente Mülltrennung dar. Papier, Plasteverbundstoffe, Metalle, Glas all das trägt durch Wiederverwertung dazu bei, Umwelt- und Energieressourcen zu schonen.