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Februar 25th, 2010 um 16:00

Strauchrosen für den betörenden Duft im Garten

» von tmaue in: Sonstiges

Es gibt wohl kaum einen Menschen, der Rosen in irgendeiner Form etwas abgewinnen kann. Meist sind die Zeichen der Liebe oder Zuneigung. Nicht selten finden sich in den Gärten oder aber auch auf den Balkonen kleine Ansammlungen von Rosengehölzen. Wer ist seinem Garten etwas mehr Platz hat, der kann sich einige Strauchrosen pflanzen. Sie werden allgemein nicht so hoch wie die einzelnen Edelrosen oder Kletterrosen, auch sind die Blüten ein wenig kleiner und voller. Doch auch diese kleinen Blüten und Knospen sind sehr kräftig, was den Duft und die Anziehungskraft für Bienen und Schmetterlinge angeht.

Wer Strauchrosen pflanzt, der tut dies meist auf längere Sicht, denn diese robusten Pflanzen können durchaus einmal mehr als 10 Jahre Blühen und wachsen. Damit man so lange eine Freude daran hat, ist es wichtig, den richtigen Standort zu finden. Dieser sollte wenn möglich recht luftig und sonnig sein. So kann auf einfache Weise ein Pilzbefall verhindert werden und die Blüten werden viel üppiger ausfallen. Daher sollte man Rosen im Allgemeinen nicht unter Bäumen ansiedeln. Rosen mögen am liebsten durchlässigen und sandigen Boden, der mit gutem Kompost versetzt wurde. Auf Torf sollte wegen der Säure unbedingt verzichtet werden. Strauchrosen sollten beim Gießen an den Blättern nicht nass werden, denn dies begünstigt den Pilzbefall.
Doch auch andere Krankheiten können den Rosen schwer schaden. Neben den Pilzkrankheiten gibt es noch den Rost, den Sternrußtau oder den echten Mehltau. Will man dies verhindern, sollte man im Herbst das abgefallene Laub entfernen, da sich die Taumilben dort sammeln und die Strauchrosen im Frühjahr wieder befallen können. Wenn man hier alles beachtet, kann man von einer vollen Blüte den ganzen Sommer ausgehen. Es werden immer wieder Blütenknospen nachwachsen und den Strauch in ein farbenprächtiges Blütenmeer verwandeln.

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