Vor vielen Jahren war es eine Standard Sache, dass der Mann im Wagen steuerte während als Co-Pilotin daneben die Karte las +oderim korrekten Moment die Ausfahrt anflüsten konnte. Das ist anders heute, heute wispert immer noch eine weibliche Stimme, diese kommt aber von einem Rechner. Der Navigator hat der Frau an dieser Stelle den Platz streitig gemacht unddies ist korrekt. Dafür steuert in diesen Tagen schon in mehrheitlich die Frau, +oderdie Chefin wird durch eine schöne maskuline Stimme angeleitet - das ist dann eine Form der Gleichberechtigung. Navigationssysteme sind selbstverständlich nicht fehlerfrei, auch diese Computer sind schließlich nur Computer +oderkeine Allesmacher. Die Roboter sind nur so gut wie die eingesetzten Algorithmen beziehungsweisedas Kartenmaterial beziehungsweiseselbstredend auchdas GPS. Das die Ortsbestimmung unddie Exaktheit desselben ist im Prinzip das Herzstück des Rechners. Wenn dieses Teil unpräzise ist - da die Uhrzeit nicht exakt genug ist oder aber nichtgenug Satelliten angepeilt werden. Navis sind jedoch schon faszinierend Maschinen, sie flüstern Fahrer ein, wohin die Reise geht. Wie sie
die Reise organisieren, hängt von vielen Faktoren ab, diese können partiell von den Reisenden gewählt werden. Es spielt eine Rolle, ob Mensch beziehungsweise Frau die fixeste, die langsamste beziehungsweise die schönste Reise machen möchte. Im weiteren muss man +oder Frau auch festlegen, ob Mann beziehungsweise Frau als Autofahrer oder per pedes oder als Radfahrer unterwegs ist.