Deutschland ist zwar kein Land in dem es jeden Tag Windstärken bis zu Orkanstärke gibt, doch hin und wieder weht auch in der Mitte Deutschlands (der Norden wird hier mal nicht berücksichtigt wegen seiner Lage zur Ost- und zur Nordsee, wo immer wieder eine teils sehr starke Prise weht) hin und wieder ein starkes Lüftchen, auch im Sommer. Aus diesem Grund ist es auch wichtig einen Windschutz für die Terrasse vorzusehen. Dabei wird beim Windschutz für die Terrasse unterschieden in den natürlich gewachsenen und in den von Menschenhand hingestellten Windschutz oder Sichtschutz. Ein natürlich gewachsener Windschutz ist, wie könnte es anders sein, ein schöner kräftiger Baum, der in der Mitte des Gartens den Wind schon lange vor der Terrasse abbremst. Wenn kein Baum im Garten stehen sollte, kann als Windschutz für die Terrasse aber auch ein Rankgitter aufgestellt werden. Dieses sollte, wenn möglich – wenn die Terrasse an beiden Seiten offen ist – möglichst auch an beiden Seiten stehen. Am besten eignen sich hierfür ganz normale Pflanzkästen mit einem Rankgitter. Diese Pflanzkästen sollten möglichst witterungsbeständig sein und aus imprägnierten Holz (am besten ist Kiefer) sein. Aber auch das Aufstellen von einer Pergola bzw. mehreren Elementen gibt einen hervorragenden und sehr, sehr wirkungsvollen Windschutz für die Terrasse ab. Sie benötigen einen Windschutz oder Sichtschutz? Weiterführende Informationen erhalten Sie online auf Hausgarten.net.