Umfragen unter Rauchern ergeben immer wieder, dass die Mehrzahl unter ihnen sich gern von ihrer Sucht befreien würde – was viele aber davon abhält den guten Vorsatz zu realisieren, sind die Entzugserscheinungen und möglichen unangenehmen Begleiterscheinungen (wie zum Beispiel Gewichtszunahme). Die Werbung verspricht zwar häufig, dass eine Raucherentwöhnung ohne Entzugserscheinungen möglich sei aber die Quoten derer, die schon viele gescheiterte Versuche hinter sich haben, sprechen eine andere Sprache. Egal ob zu Nikotinersatzpräparaten, unterstützenden Medikamenten oder psychologischen Maßnahmen (wie Hypnose) gegriffen wird, halten viele die Abstinenz nur wenige Tage bis Wochen durch. Auch ob der geplante Ausstieg durch einen sofortigen Nikotinverzicht oder durch eine langsame Reduzierung der täglichen Zigarettensumme erreicht werden soll, hat keinen nennenswerten Einfluss auf die langfristige Erfolgsquote. Ein moderner, gesundheits- und umweltfreundlicherer sowie kostengünstigerer Ersatz für herkömmliche Zigaretten ist die elektronische Zigarette - auch rauchlose Zigarette genannt. Rauchlose Zigaretten verdienen ihren Namen der Tatsache, dass sie anstelle von Rauch aromatisierten Dampf produzieren. Sie sind dadurch wesentlich harmloser für die Gesundheit und sogar dort erlaubt, wo eigentlich Rauchverbot herrscht, weil sie keine Geruchsbelästigung oder Gesundheitsschädigung für andere Personen darstellen. Elektrische Zigaretten gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen und mit oder ohne Nikotin, sodass sie sowohl für einen leichten Umstieg von konventionellen Zigaretten zum eRauchen verwendet werden können als auch zur Nikotinentwöhnung.