Das Rauchen elektronischer Zigaretten ist im Vergleich zum konventionellen Rauchen innovativer und gesundheitsschonender. Wer aufs eRauchen umsteigt, kann zudem Geld sparen und schont dabei die Umwelt und auch die Gesundheit seiner Mitmenschen, die bekanntlich häufig unter negativen Folgen des Passivrauchens zu Leiden haben. Die elektrische Zigarette kann auch als rauchfreie oder rauchlose Zigarette bezeichnet werden, weil bei der Benutzung tatsächlich kein Rauch (als Resultat von Verbrennungsprozessen), sondern nur Dampf entsteht. Deshalb kann die elektronische Zigarette sogar in Räumlichkeiten mit Rauchverbot genossen werden ohne gegen das Recht zu verstoßen oder jemanden durch Rauch zu belästigen.
Elektrische Zigaretten bestehen aus dem Lithium Akku mit integrierter Elektronik, dem Atomizer (Verdampfer) und dem Depot, das wie das Filterteil einer normalen Zigarette aussieht. Wird am Mundstück gezogen, erwärmt sich der Atomizer und die Depot-Flüssigkeit, die aus einer Mischung von Propylenglykol (einem in der EU zugelassenen Lebensmittelzusatzstoff), Alkohol und Aromen besteht, verdampft.
Elektronische Zigaretten gibt es in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und auch als Zigarre. Die Depotflüssigkeiten sind mit oder ohne Nikotin und zum selber Nachfüllen sowie in Probiergrößen zum Testen der vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich. Auch weiteres Zubehör wie der langlebige und mehr als 300 Mal wieder aufladbare Akku, Atomizer, Ladegerät, Adapter, Metalletui, Depots etc. sind einzeln nachbestellbar.