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Posted (norah) in Beratung on November-13-2009

Immer mehr und speziell immer mehr junge Leute zieht es in das eigene Haus. In einer Zeit von steigenden Mietkosten und herabfallenden Zinsen entscheiden sich einige zukünftige Bauherren für die Maßnahme zu den eigenen vier Wänden. Obwohl günstiger Finanzierungsmöglichkeiten die Ausgaben und die dementsprechend entstehenden Ausgaben klein zu halten, entscheiden sich mehrere Bauherren für ein Fertighaus mit zu erbringender Eigenarbeit. Die angebotenen Fertighäuser überzeugen durch einen niedrigen Wärmeverbrauch und reduzieren somit weiterhin für die nächsten Mieter die späteren laufenden Ausgaben. Am raschesten in das Eigenheim kommt man bei der Option eines Fertighaus aus Haus. Hierbei werden die Hauswände schon im Werk vorgefertigt und anschließend von der Baufirma auf dem Bauort montiert. Das Dach wird eingedeckt und die, mit Isolierglas vorhandenen, Fenster und Türen eingesetzt. Nach vier Tagen steht das Ausbauhaus und der Bauherr kann jetzt mit seiner Eigenleistung, dem Innenausbau anfangen. Als erster Punkt steht hierbei die Befestigung der Holz- oder Harzwolle als Wärmedämmung auf dem Tagesplan. Bei den meisten Produzenten von Fertighäusern wird dem Bauherr die benötigten Waren in nach und nach und in ausführlicher Anzahl an den Bauplatz gebracht. Ebenso verhält es sich mit den Baumaterialien die zur Dachdämmung benutzt werden. Während im kompletten Haus die Dampfsperre angebracht ist, kann ein s.g. Blower Test das Fertighaus auf die Dichtigkeit, und damit auf einen möglichst geringen Energieverbrauch, hin testen. Selbst wenn bei einem Ausbauhaus der Bauführer in Eigenleistung den gesamten Innenausbau erbringt, ist es bei diversen Arbeiten, je nach den Handwerklichen Können des nächsten Hausbesitzers, empfehlenswert, kompetente Handwerker zu organisieren oder Fachhandwerker zu delegieren. Denn was bringt ein Passivhaus mit niedrigem Energieverbrauch, wenn Arbeiten wie z.B. die Montage vom Heizkessel nicht fachgerecht ausgeführt werden.


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