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Posted (Charlie) in Finanzen on Oktober-31-2009

Diese These vertreten Verbraucherschützer. Statt jeden Monat eine bestimmte Summe in den Beitrag einer Zahnzusatzversicherung zu stecken  sind sie der Ansicht, dass bei Verzicht auf diese Versicherung das hier eingesparte Geld in der Spardose besser aufgehoben ist.  Aber Hand aufs Herz. Würden Sie jeden Monat einen beliebigen Betrag sparen, um ihn dann später für Ihre Zähne zu verwenden. Für Ersparnisse finden sich doch bestimmt auch schönere Verwendungszwecke.  Das Behandlungen im Bereich der Zahnmedizin aber schnell ein kleines Vermögen kosten können, lässt sich  allerdings nicht von der Hand weisen.  Die gesetzlichen Krankenkassen leisten immer nur einen Zuschuss und keine vollständige Kostenerstattung. Wenn für Sie die Argumente einer Zahnzusatzversicherung überwiegen, stehen Sie anschließend vor der Qual der Wahl. Es gibt jede Menge Anbieter, Tarife und Angebote. Es lassen sich jedoch ganz klar zwei Gruppen von verschiedenen Tarifen unterscheiden.  Eine Gruppe von Tarifen wirbt mit einer umfassenden Übernahme der Kosten oder einer Verdoppelung der Krankenkassenbeträge.  Dies kann der Versicherte zu einem äußerst günstigen Monatspreis  erwarten. Dieser schöne Schein wird allerdings getrübt, wenn man sich vor Augen hält, dass diese Kostenübernahme sich nur auf Standardbehandlungen bezieht. Anders geht ein Tarif, wie z.B. bei der ARAG Z 100, vor. Die angegebene Kostenübernahme verspricht dem Patienten eine Orientierung an dem tatsächlichen Rechnungsbetrag.


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