Archive for August, 2009

 
Aug
31
Posted (karl krueger) in Einkaufen on August-31-2009

Das Zeigen auf den Arm ist eine bekannte Bewegung für “Zeit”. Warum? Weil sich an dieser Stelle gebräuchlich ein Chronograph befindet. Doch Armbanduhren sind heute nicht mehr lediglich simple Zeitmesser, allerdings auch Modeaccesoires und ein Zeichen für Wohlstand. Die Kollektion an Armbanduhren im Handel ist groß. Die Ansprüche ganz verschieden. Zwei Paradebeispiele für besonders ansprechende Zeitmesser sollen nun hier gezeigt werden.

Eddie und Charles Ingersoll produzierten schon seit 1894 die Ingersoll Armbanduhren. Ingersoll ist also der älteste Uhrenbetrieb Amerikas. Früher bot die Ingersoll Uhrenbetriebe ihre Armbanduhren für zwei Dollar an. Das entsprach einen durchschnittlichen Tagesgehalt und so wurde die Ingersoll Uhr für jeden erschwinglich. Dadurch stammt auch ihr Name “Dollar-Watch” oder “Yankee”. Die Zeiten von 4-Dollar-Armbanduhren sind längst vorüber, jedoch eines sind Ingersoll Uhren nach wie vor: elegant verarbeitet mit bester Qualität zu einem gerechten Preis. Mit reichlich Liebe zum Detail und Nostalgie sind Ingersoll Armbanduhren ein richtiger Knüller und schmeicheln jedem Handgelenk.

Das Armbanduhren auch ein bedeutsames exklusives Produkt sind, hat die Industrie schon längst begriffen und Armbanduhren als festes Element in ihre Sortimente aufgenommen. Nicht ganz so alt jedoch gleichermaßen selten und elegant sind Hugo Boss Uhren. Von einfacher Eleganz bis hin zu lässig-multifunktionalen Typen offerieren Boss Uhren etwas für jedermanns Geschmack. Edelste Zeitmesser aus den unterschiedlichen Kollektionsbereichen Hugo, Boss und Boss Green zeigen ganz unterschiedliche Modearten und sind doch fortwährend typisch Hugo Boss.

Noch zahlreiche Marken könnten genannt werden, falls es um excellente Armbanduhren für das Handgelenk geht. Ob Swatch, Junghans oder Gucci – letzten Endes zählt immer nur eins: Die Verbundenheit auf den ersten Blick. Den wie mit vielen verschiedenen Dingen auch, ist es unser eigener Bauch der in der Regel weiß was ihm gefällt und was er nicht mag.



 
Aug
30
Posted (Becci) in Internet on August-30-2009

Viele Leute fragen sich, warum man im Internet Free SMS versenden kann. Auf dem Handy kostet es schließlich eine Stange Geld Kurznachrichten zu versenden und im Internet ist über die Free SMS einfach alles kostenlos. Wie kann so etwas funktionieren?

Das Geheimnis ist wie bei so vielen kostenlosen Sachen aus dem Internet Werbung. Für Werbung auf ihren Portalen oder für kleine Anzeigen in der SMS beim Empfänger erhalten die Seitenbetreiber eine gewisse Vergütung und können so ihren Service für die Besucher kostenlos anbieten. Sie selbst müssen dabei für jede Free SMS bezahlen, bzw. sie einkaufen um sie den Nutzern kostenlos anbieten zu können. Als User solcher Services kann man also nur profitieren.

Meist sieht also sowohl der Versender der Free SMS wie auch der Empfänger Werbung. Schon wenn die SMS geschrieben wird, werden verschiedene Werbebanner angezeigt, manchmal muss sogar aktiv irgendetwas angeklickt werden, bevor man die Kurznachricht absenden kann. An die Nachricht selbst wird dann meistens noch ein kleiner Werbetext bzw. Hinweis angehangen. Manchmal handelt es sich dabei lediglich um einen Hinweis auf den Free SMS Service, manchmal sind es aber auch eingekaufte Anzeigen von Werbetreibenden bei dem SMS Dienst aus dem Internet. Desto länger dieser Werbetext ist, desto kürzer wird allerdings auch der Text den man mit der Free SMS versenden kann, da Kurznachrichten ja bekanntlich eine fest definierte Gesamtlänge haben.

Allerdings muss man sich von all dieser Webung ja nicht beeinflussen lassen. Als Nutzer kann man sie einfach getrost ignorieren, einfach die kostenlose SMS in Anspruch nehmen und sich freuen dass man sich bis zu 15 Cent gespart hat.



 
Aug
28
Posted (azuro) in Freizeit on August-28-2009

Espressoliebhaber bestehen auf den besten Kaffeebohnen, einer goldenen, reichen Crema und auch auf den richtigen Espressotassen.

Espressotassen werden speziell für Espresso gemacht und sind auch unter dem Namen “demitasse” (Französisch für “eine halbe Tasse.”) bekannt. Traditionelle Espressotassen sind sehr kleine und zierliche Tassen mit nur 50-70ml Inhalt. Die ideale Größe für Espressokaffee. Espressotassen sind nur etwas größer als die Portionsgröße des Getränks. Wenn gewünscht bleibt so noch Platz für Toppings.

Warum Espresso aus einer Espressotasse trinken wenn man Ihn auch aus jeder Sorte Tasse trinken kann? Kaffee schmeckt noch immer wie Kaffee, egal ob man Ihn aus einer Kaffeetasse, Teetasse oder einem Plastikbecher trinkt.

Espressotassen machen gleichwohl einen Unterschied. Sie dienen sowohl ästhetischen als auch funktionellen Zwecken. Traditionelle Espressotassen sind dickwandige Porzellantassen die den Kaffee nur langsam abkühlen lassen.

Porzellantassen sind unter Espressoliebhabern am weitesten verbreitet. Manche haben ein klassisches Design während Andere mit attraktiven Gemälden oder Kunstdrucken verziert sind. Es gibt Sie in vielen Stilen: Viktorianisch, Italienisch oder Delft Blau, um nur einige zu nennen.

Ausser aus Porzellan gibt es Espressotassen auch aus Glas oder Edelstahl. Edelstahltassen sind ebenfalls sehr beliebt weil Sie die Wärme für lange Zeit festhalten. Darüber hinaus gibt es noch doppelwändige Tassen, ebenfalls speziell gemacht um die Wärme lange Zeit festzuhalten.

Espressotassen machen Espresso trinken zu einem Erlebnis, zu etwas worauf man sich jeden Tag freuen kann. Espresso trinken kann man schon fast eine rituelle Zeremonie nennen. Von der Zubereitung bis zum Servieren, dem Inhalieren des Kaffeearomas und dem schnellen Trinken in ein paar Schlückchen. An Espressotassen sollte man darum nicht sparen. Die richtigen Tassen sind fast genauso wichtig wie der richtige Kaffee und die richtige Kaffeemaschine.



 
Aug
28
Posted (whiterose211) in Allgemein on August-28-2009



Die gesetzliche Krankenversicherung ist die meistgenutzte Versicherung überhaupt, da in ihr alle Angestellten unter einer gewissen Einkommensgrenze versichert werden. Die Beiträge werden zur Hälfte vom Arbeitgeber und zur Hälfte vom Lohn des Versicherten bezahlt. In der gesetzlichen Krankenversicherung kann man völlig problemlos auch die ganze Familie versichern, allerdings kann es sich durchaus lohnen, die gesetzliche Krankenversicherung  Spanien zu vergleichen, denn auch wenn zumindest in groben Zügen die Leistungen aller dieser Versicherungen gleich sind, gibt es dennoch einige Unterschiede, sowohl was die Leistungen als auch was die Kosten angeht. Welche gesetzliche Krankenversicherung man im Endeffekt dann wählen sollte hängt zu einem großen Teil auch davon ab, was man sich von der Versicherung an Leistungen erhofft und in welchen Fällen sie einspringen soll. Bei allen gesetzlichen Versicherungen ist es aber so, dass man einmal im Quartal beim ersten Arzt von dem man sich behandeln lässt eine Gebühr von 10 Euro bezahlen muss, die bei weiteren Arztbesuchen nicht anfällt, insofern man eine Überweisung vorlegen kann. Ansonsten bekommt man die verordneten Medikamente von der Kasse bezahlt, wobei man aber von Fall zu Fall auch Zuzahlungen in einer gewissen Höhe leisten muss. Auch bei den Zuzahlungen kann es sich lohnen die gesetzlichen Krankenversicherungen miteinander zu vergleichen, denn wer oft und regelmäßig Medikamente bekommt kann auf diese Art und Weise sehr viel Sparen. Wer bei der gesetzlichen Krankenversicherung durch vergleichen Geld sparen möchte, der muss auf alle Kostenfaktoren und auf die verschiedensten Punkte achten, denn es kann durchaus sein, dass eine Versicherung zwar in einigen Hinsichten besser ist, dafür aber in anderen wesentlich schlechter. Wichtig ist das man bei der Entscheidung auch berücksichtigt, welche Leistungen man häufig in Anspruch nimmt und welche man am ehesten auch in Zukunft in Anspruch nehmen wird, denn das sind die Leistungen auf die es für die Wahl einer Versicherung ankommt und auf die man am meisten acht geben muss, wenn man die bestmögliche Versicherung wählen möchte um einen umfassenden und ausreichenden Schutz zu erreichen, der Sinn und Zweck einer solchen Versicherung sein sollte. Die gesetzlichen Krankenversicherungen sind sicherlich nicht so schlecht wie ihr Ruf, doch es gilt gut aufzupassen, welche Leistungen sie wirklich erbringen.



 
Aug
28
Posted (nico123) in Allgemein on August-28-2009

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Wie Experten bereits richtig vermutet haben, wird es nun wohl auch sein. Und zwar prognostizieren diese, dass bereits ab dem Jahr 2010 die neue Generation von Mobilfunkstandard - LTE – weltweit zum Einsatz kommen wird und auch den dazu entsprechenden Services anbieten werden. Auch eine LTE Flatrate wird es dann geben. Diese kann was Angebot und Preis angeht sicherlich mit der UMTS Flatrate in Konkurrenz treten. Bislang war das größte Problem bei LTE die mangelnde Verfügbarkeit von Frequenzspektrum, wie die Experten zu berichten wissen. Auf dem Markt wird es – wie auch bei der UMTS Flatrate – sicherlich einen Vorreiter geben, deren Beispiel dann andere Anbieter schnell folgen werden. In den USA wird des der Mobilfunker Verizon Wireless sein, der 2010 dann mit einem großflächigen Rollout von LTE beginnen wird. Dieser Anbieter wird sich dann sicherlich einen Wettbewerbsvorteil bei mobilem Breitband sichern. Dies zwingt dann – wie auch bei der UMTS Flatrate – andere Anbieter nachzuziehen. Weiter Anbieter, die LTE Vorreiter in den USA sein werden, werden unter anderem auch der US-Mobilfunker U.S. Cellular sein. Und in Japan schließlich NTT DoCoMo und KDDI. Für Europa werden die Anbieter TeliaSonera, Telenor und Tele2 LTE großflächig einsetzen und damit in Konkurrenz zur UMTS Flatrate treten. Es wird aber nach wie vor auch eine Reihe von Anbietern geben, die statt auf LTE auf das bisher bewährte – die UMTS Flatrate und HSPA und HSPA – setzen. Und auch Infrastrukturausrüster werden vom aufkommenden Boom um LTE profitieren.

Trotz all der Ankündigungen die UMTS Flatrate gegen LTE zu ersetzen, birgt allerdings auch einige Gefahren, denn um mit HSPA-Technologien mehr als 21 MBit/s zu erreichen, dafür sind noch einige gravierende Änderungen nötig.