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Posted (OMB) in Reise on Juli-29-2009

Ein Minizelt ist sicher nicht die beste Lösung für einen ausgedehnten Urlaub auf einem großen Campingplatz. Wer aber eine Wanderung macht oder mit dem Fahrrad unterwegs ist, ist mit einem Minizelt bestens bedient.

Minizelt für Wanderer und Radwanderer
Bei einem Minizelt geht es weniger um Komfort, sondern darum, ein möglichst leichtes, kompakt zusammenlegbares Zelt zu besitzen, dass man ohne Probleme an einem Wanderrucksack befestigen kann oder im Fahrradtaschengepäck verstaut. Jeder, der schon lange Wanderungen gemacht hat, hat schon am eigenen Leib erfahren, dass nach einer Weile jedes zusätzliche Kilo Gewicht die Schritte schwerer macht, und weiß ein praktisches Zelt zu schätzen, das oft sogar weniger als ein Kilogramm Gewicht auf die Waage bringt.

Minizelt – Qualität sollte sein
So klein ein Minizelt auch ist – mehr als Isomatte, Schlafsack, Rucksack und der Schläfer passen kaum hinein – es sollte doch Qualität genug besitzen, dass es seinem Besitzer gute Dienste leistet. Von besonderer Bedeutung ist hier, dass sich das Minizelt schnell und einfach aufbauen lässt, wenn man, oft müde und körperlich erschöpft, am Abend einen Zeltplatz erreicht, um vielleicht schon am nächsten Morgen wieder aufzubrechen. Dass es regensicher sein und überhaupt aus strapazierfähigem Material bestehen soll, liegt nahe: Kaum ein Zelt wird so oft auf- und abgebaut wie ein Minizelt.

Wer sich auf einem Campingplatz häuslich niederlassen will, wird mit einem Minizelt sicher nicht des Platzes verwiesen. Dass es aber für ein Camping-Alltagsleben gemütlicher ist, ein komfortableres Zelt zu nutzen, steht außer Frage.


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