Im Fernsehen, in den Nachrichten, ja sogar auf Plakaten in Supermärkten sind sie zu finden. Werbeflächen und Anzeigen über Diätpillen. Mal sind es Fettbinder, mal Appetitzügler und manchmal einfach nur Fett-Weg Drinks. Viele nicht rezeptpflichtigen Diätpillen sollten mit Vorsicht genossen werden, da sie unangenehme Nebenwirkungen hervorrufen können.
Schlankheitsmittel gibt es in den verschiedensten Formen. Kapseln, Pulver, Shakes und so weiter. Alle basieren auf einer anderen Funktionsweise. Die einen binden das Fett (sog. Fettbinder), während die anderen Signale an das Gehirn senden und ein Hungegefühl suggerieren. Oftmals beinhalten solche Mittel starke chemische Inhaltsstoffe, die sich gesundheitsschädigend auswirken können.
Ein Test der Stiftung Warentest ergab, dass 16 von 18 getesteten Diätprodukten eher schädlich für den Körper sind als nur ansatzweise bei einer Gewichtsreduktion helfen zu können. Die Tabletten wurden unter klinischen Bedingungen untersucht und die Inhaltsstoffe miteinander verglichen. Die Ergebnisse dieser Studie waren wie bereits erwähnt eher nachteilig für die Diätindustrie.
Gerade in der Sommerzeit versuchen vor allem Frauen mit einem rasanten Tempo Gewicht zu verlieren. Sie kämpfen sich durch die Masse an Produkte, Be Light Präparaten und vergessen dabei oftmals, dass gerade Sport und eine ausgewogene Ernährung das angestrebte Ziel erleichtern könnten. Schlankheitsmittel sind vor allem dazu da um Diätinteressierte bei ihrem Vorhaben zu unterstützen. Eine Diät ausschließlich mit solchen Produkten ist nicht das Ziel.
Auf meiner Seite habe ich verschiedene Schlankheitsmittel vorgestellt. Sie soll dabei helfen einen Überblick über die Vor und Nachteile solcher Produkte zu erhalten. Die Entscheidung zum Kauf liegt letzendlich immer noch beim Leser, sollte jedoch gut überlegt werden. Hier geht es zum ausführlichen Diätpillentest