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Posted (karl krueger) in Gesundheit on Juni-26-2009

Durch eine Nahrungsmittelunverträglichkeit kommt es zu analogen Reaktionen wie vergleichsweise bei einer Allergie. Diese kann sich grundlegenderweise in Jucken, Flecken, Blähungen, Bauchschmerzen, Diarrhoe, Schnupfen oder Migräne äußern. Der interessanteste Unterschied innerhalb Allergie und Nahrungsmittelunverträglichkeit (z.b. Glutenallergie) kommt aus in den physischen Verläufen. Unterdessen bei einer Allergie das Immunzentrum verteidigend gegen den Wirkstoff eines Lebensmittels arbeitet und Antikörper bildet, kommt es bei einer Unbekömmlichkeit nicht zum einschalten des Immunsystems. Der genaue Hergang bei einer Nahrungssensibilität ist bisher immernoch unbekannt. In Fällen von Unverträglichkeit Gluten fehlen dem Organ bestimmte Abwehrenzyme, wodurch die körpereigene Verdauung einsamer Essenbestandteile unmöglich verarbeitet wird.

Die schwersten Fälle von Nahrungssensibilität sind Galaktoseintoleranz und Glutenunverträglichkeit, da die Betroffenen üblicherweise ihre kompletten Ernährungseigenheiten umstellen müssen.
Der Stoff Laktase ist für die körpereigene Verdauung der Milch bzw. die Auftrennung des Milchzuckers verantwortlich. Fehlt dem Organ diesen Wirkstoff, so kann der Milchzucker nicht gespalten werden und erzeugt im Mastdarm eine erstklassige Lagerstätte für Mikroorganismen. Diese Mikroorganismusansiedlung führt dann zu Schmerzen im Bauch, Diarrhoe und Blähungen. Um zu überprüfen, ob es sich hierbei wirklich um eine Allergie handelt, bei der die Symptome ähneln, wird ein RAST-Test durchgeführt. Menschen mit einer Laktoseintoleranz können auf laktosefreie Milch zurückgreifen oder spezielle Substanzen schlucken.

Gluten ist ein Wirkstoff, der vor allem in Weizen und Roggen enthalten ist. Folglich ist das Leiden auch als Weizenallergie anerkannt. In gleicherweise geläufig sind die Namen Zöliakie und Sprue. Während einer %Unverträglichkeit von Gluten wird die innere Haut des Dickdarms ggf. zersört. Daraufhin führt dies zur Rückentwicklung der Darmplicae, die für die Aufnahme von Nährstoffen verantwortlich sind. Folglich sind typische Zeichen Schläfrigkeit und Gewichtsverlust.


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