Mai
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Posted (nico123) in Allgemein on Mai-30-2009

Damit ein Verbotszeichen auch ein offizielles Verbotzeichen ist, muss es bestimmte Normen und Vorschriften einhalten. Hierzu gehört vor allem die Form und die Farben sowie die Zeichen, die das Verbot beschreiben. Grundsätzlich ist ein Verbotsschild immer rund und in Sicherheitsfarben gehalten, die durch die DIN 5381 detailliert geregelt sind. Der Hintergrund eines Verbotszeichens ist immer weiß, wobei es sich um die Farbe RAL 9003 signalweiß handelt. Des Weiteren verfügt ein Verbotszeichen über einen dicken roten Rand, der im Farbton RAL 3001 signalrot gehalten ist. Das Symbol, durch dass das Verbot beschrieben wird, zeigt sich immer in schwarz. Verwendung findet hier der Farbton RAL 9004 signalschwarz. Daneben gibt es noch einen Querbalken in einem Verbotszeichen, der ebenfalls im Farbton RAL 3001 signalrot gehalten ist und das Symbol durchstreicht. Daran ist zu erkennen, dass es sich um ein Verbotszeichen handelt. Ein Text ist nur in sehr wenigen Verbotszeichen zu finden. Durch die Symbole soll nämlich gewährleistet werden, dass jeder das Verbotsschild verstehen und deuten kann. Besonders im Hinblick auf ausländische Mitbürger, die die deutsche Sprache nicht verstehen, ist die Symbolik der beste Weg, um deutlich auf Verbote hinzuweisen. Verbotszeichen müssen aber auch im Hinblick auf die Größe einigen Vorschriften gerecht werden. Dies richtet sich vor allem nach der Erkennungsweite. Je eher ein Passant ein Verbotsschild wahrnehmen soll desto größer muss es sein. Dabei gibt es Verbotszeichen, die auf einem Aluminiumschild aufgebracht sind oder auch solche, die auf einer selbstklebenden Trägerfolie gedruckt sind. Des Weiteren muss darauf geachtet werden, dass die Verbotszeichen so aufgestellt sind, dass sie jeder sehen kann und sie nicht von Bäumen u.ä. verdeckt werden.


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