Archive for April, 2009

 
Apr
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Posted (bluemchen) in Allgemein on April-29-2009

Die körperlichen Probleme durch Gluten haben zahlreiche Namen wie beispielsweise Weizenallergie oder Zöllakle (Zöliakie). Diese ist die verbreiteteste Allergieform beim Essen. Der Körperorganismus ist sehr empfindlich bezüglich auf das Gluten, welches in Körnern aufzufinden ist. In den heutigen Lebensmitteln ist außergewöhnlich viel Getreidemehl vorhanden. Solch eine Glutenallergie erkennt der Fachmann im Erwachsenenalter daneben als Sprue. Bei Kleinkindern nennt der Fachmann diese Allergie hierbei Zöliakie. Der Ursprung ist nach Überzeugung der Fachleute die Vererbung. Die Mukosa des Systema digestivum wird geschädigt, die Aufgabe geschmälert. Es entstehen beständige Durchfälle, welche sehr schmerzend seien können. Das Fett wird hierbei nicht angemessen zersetzt und entfacht diese Komplikationen. Die Verarbeitung von Nährstoffen ist sehr eingeschränkt und man verliert reichlich Masse. Osteoporose kommt auf infolge von der Knappheit an Calcium. Die betreffenden Personen klagen über große Schmerzen und die gesenkte Resorption von Eisen führt zur Erschöpfungszustand. Die betreffenden Personen verlieren häufig Substanz und es existiert die Bedrohung der körperlichen Vertrocknung und die Kraft wird reduziert. Nach und nach können Konzentrationsstörungen auftauchen. Bei Jugendlichen ist auch die Entwicklung verlangsamt. Um diese Störung zu bestimmen, ist eine Koloskopie nötig. Bei der Untersuchung wird ein Stück Haut herausgenommen und untersucht. Eine Untersuchung des Blutes ist ebenfalls von Bedeutung, da hierbei spezielle Proteinstrukturen zu sehen sind. Vielfach beobachtet der Fachmann auch sehr spät, dass solch eine Unverträglichkeit Gluten als Wurzel hat. Wird eine Zöliakie gefunden, muss der Betroffene sich durchgängig glutenfrei nähren. Ein Ernährungsfachmann unterstützt die Mensch in aller Regel darum, um einen idealen Essensvorschlag zu entwerfen. Gut sind Nahrungsmittel wie beispielsweise Reis oder Milch. Auf dieses Gluten in Fertigprodukten sollte uneingeschränkt Rücksicht genommen werden. Beachtet die Person diese spezielle Ernährung nicht oder bloß zum Teil, entsteht die Chance an einer bösartigen Neoplasie zu erkranken. Ebenfalls andernfalls sollte der Betroffene sich glutenfrei nähren, da gegebenenfalls die Risikomerkmale erneut auftreten.



 
Apr
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Posted (falke) in Computer on April-29-2009

Bei Computerspielen wird immer angestrebt eine möglichst realitätsnahe Welt zu schaffen und dem Spieler das Gefühl zu geben er ist mittendrin. Mittlerweile ist die Grafik der verschiedenen Spiele wirklich atemberaubend und die Objekte verhalten sich schon physikalisch korrekt. Was wird der nächste Schritt sein den Spieler noch tiefer in das Spielgeschehen einzubinden? Ich denke es wird bald eine neue Steuerung entwickelt, welche reale Bewegungen aufzeichnet und an das Computerspiel weiterschickt. Bestes Beispiel dafür ist die Spielkonsole Wii, welche schon  jetzt auf bewegungsempfindliche Sensoren setzt.

Allerdings gibt es auch eine Grenze, welche vom Gesetzgeber gesetzt wird, weil die Spiele angeblich direkten Einfluss auf das Verhalten der Zocker haben können. Bestes beispiel sind Ego-Shooter die regelmäßig Schuld an Amokläufen sind. Es gibt zwar unzählige Studien die das gegenteil beweisen, aber die interessieren keinen. Vor allem in Deutschland ist diese Grenze in Sachen Gewalt schnell überschritten und deshalb müssen Spiele zensiert werden, um überhaupt verkauft werden zu dürfen. Deshalb gibt es aber auch für immer mehr Spiele einen sogenannte Blood Patch, welcher diese Zensur rückgängig macht und somit wieder Blut oder Todesanimationen anzeigt. Außerdem gibt es noch vereinzelt einen Blut Patch, welcher zusätzliche Effekte einbauen, welche im Spiel selbst noch nicht enthalten sind. Allerdings sind diese meistens bei weitem nicht so gut gemacht wie das Spiel selber und sehen sehr unrealistisch aus.



 
Apr
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Posted (bluemchen) in Allgemein on April-29-2009


Immer mehr Ehepaare rechnen mit Kinder. Aber um die Möglichkeit einer Schwangerschaft zu vergrößern, muss das Liebespaar diverse Kleinigkeiten beachten. Empfehlenswert ist es den Follikelsprung zu erkennen. Für diesen Zweck existieren längst verschiedene Verfahrensweisen. In der Drogerie können längst Follikelsprungmessgeräte gekauft werden. Diese Eisprungmessgeräte sollten den präzisen Eisprung bestimmen können. Eine andersartige Technik wäre, sich den Eisprung zu errechnen. Andererseits muss dabei punktgenau auf den Zeitpunkt des Menstruationszykluses acht gegeben werden, weil andernfalls eine eindeutige Berechnung nicht möglich ist. Leider haben nicht alle Ehepaare eine promte Empfängnis, sodass es ab und zu einige Monate braucht, bis die Partnerin ein Kind bekommt. Für diesen Zweck ist der Fruchtbarkeitstest zweckmäßig. Dieses Vorgehen kann nicht geschlechtsabhängig durchgeführt werden. Zweckdienlich ist es ebenfalls den Wärmezustand des Körpers zu messen um zu prüfen, zu welchem Zeitpunkt die Ovulation erfolgt. Aber bei einem Babywunsch sollte die Partnerin sich entspannen, weil dies meist eine Befruchtung vereitelt. Mittels einer Untersuchung kann beim Lebensgefährten festgestellt werden ob die Spermatozoone ordnungsgemäß arbeiten. Meistens liegt es daran, dass die Samenzellen es nicht bis zur Gebärmutter schaffen, weil die Spermatozoone zu langsam sind. In einem solchen Problemfall existieren die Möglichkeit die Samenzellen von medizienischen Fachleuten bearbeiten zu lassen. Nach diesem Vorgang könnten diese in das weibliche Ei implantiert werden. Unzählige Ärzte bieten ihre Unterstützung an. Neuerdings werden die Pärchen mit einem Wunschkind stets jünger. Viele Teenager zwischen 14 - sechzehn rechnen mit Nachwuchs. Der Babywunsch entsteht oftmals aus der Kindheit, weil die meisten Teenager aus einem gesellschaftlich schwächerem Umfeld entstammen. Solch ein Babywunsch wird also stets bedeutender. Es gibt kaum ein bestimmtes Alter, indem ein Teenager bereit genug ist Nachwuchs zu bekommen. Trotzdem ist es wichtig Nachwuchs nur dann zu bekommen, wenn die Beiden ebenfalls die Möglichkeit haben das Baby zu ernähren.



 
Apr
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Posted (nico123) in Allgemein on April-29-2009

Foren sind eine sehr beliebte Anlaufstelle für viele User, die sich in bestimmten Themenbereichen nicht so gut auskennen. Es gibt heutzutage in den verschiedensten Bereichen Foren. Dazu gehören unter anderen auch die Immobilien. Möchte man alles über Immobilien wissen, so ist man in einem guten Forum richtig. Dort gibt es viele Menschen, die sich zu diesem Thema schon des Öfteren Gedanken gemacht haben und auch ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit anderen teilen.

Ist man beispielsweise daran interessiert, sich ein Haus oder eine andere Immobilie zu kaufen, so kann man sich dort wirklich sehr gut darüber informieren. Denn ohne Vorkenntnisse empfiehlt es sich nicht eine Immobilie zu kaufen. Weiß man aber alles über Immobilien so wird der Kauf und auch schon die Besichtigung um einiges leichter. Man wirft durch die erworbenen Kenntnisse oft einen Blick auf Dinge, die man ansonsten niemals bemerkt hätte. Feuchte Ecken, leichter Schimmelbefall fällt auf den ersten Blick nicht auf. Hier hat es ein Laie oft wirklich sehr schwer auch alle Mängel zu entdecken und macht dadurch vielleicht den größten Fehler seines Leben. Denn eine Immobilie ist in den meisten Fällen nicht gerade günstig.

Natürlich gibt es noch viele andere Situationen wo es sehr nützlich sein kann alles über Immobilien zu wissen. Hat man also noch Lücken auf diesem Gebiet ist man in einem Forum gut aufgehoben und kann diese dort auch ohne Probleme schließen. Sollte einmal die passende Antwort noch nicht vorhanden sein, so sollte man nicht davor zurückschrecken diese in dem Forum zu stellen. Es wird sich bestimmt jemand finden, der eine passende Antwort auf diese Frage hat.



 
Apr
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Posted (Raschel) in Gesundheit on April-29-2009


Es gibt viele Krankheiten und Leiden, die einen im Alltag sehr beeinträchtigen, gegen die man aber nicht anzukommen glaubt, da bisher alle Behandlungsversuche gescheitert sind. Doch zumeist fehlt einem lediglich das fachliche Wissen über die heutigen Mittel der Medizin, denn der rasante Fortschritt in der medizinischen Forschung macht es immer wieder möglich, bisher nur schwer oder überhaupt nicht behandelbare Krankheiten nun erfolgreich zu therapieren. Waren zum Beispiel früher bei einigen Krankheiten blutige Operationen unausweichlich, so kann man viele von ihnen heute ambulant, weniger schmerzhaft sowie für den Patienten unkomplizierter und angenehmer behandeln. Leider sind viele dieser neuen Behandlungsmethoden in kleinen Allgemeinarztpraxen noch nicht angekommen und der Patient erfährt dadurch nicht von seinen Chancen. Eine gute Fachkenntnis und Aufklärungsarbeit des behandelnden Arztes sind einfach unersetzlich.
Zwei Musterbeispiele für dermaßen innovative, effiziente und unersetzliche Behandlungsformen der Gegenwart sind die Extrakorporale Stoßwellentherapie (kurz: ESWT) sowie die Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie (kurz: ESWL). Sie dienen derzeit insbesondere der Therapie von lang anhaltenden, behandlungsresistenten orthopädischen Erkrankungen, die einst noch operiert oder stationär behandelt werden mussten, sind dazu noch ungefährlicher und haben kaum Nebenwirkungen. Die Ursprünge der Extrakorporalen Stoßwellentherapie gehen zurück in die 70er Jahre, wo sie in der Form der Extrakorporalen Stoßwellenlithotripsie dazu genutzt wurde, Harn- und Nierensteine ohne Operation aus dem Körper zu entfernen. Mittels der Konzentration von Schalldruckwellen in dem betroffenen Körperbereich werden zum Beispiel Verkalkungen zu einer Art feinem Sand zerrieben, der wiederum vom Körper ganz natürlich ausgeschieden wird. Die Extrakorporale Stoßwellentherapie wird operationsersetzend regelmäßig bei orthopädischen Erkrankungen angewendet, wie z. B. bei Pseudarthrose oder Hüftkopfnekrose. Dies sind zwei schmerzhafte Knochenheilungsstörungen, die die Betroffenen in der Bewegungsfreiheit stark einschränken.
Pseudarthrose liegt vor, wenn sich sechs Monate nach einem Knochenbruch der Knochen noch nicht stabilisiert hat und stattdessen ein so genanntes „Falschgelenk“ ausbildet. Unter Anderem kann der Grund für die verzögerte Knochenbruchheilung eine unzureichende Ruhigstellung oder zu frühe Belastung der Fraktur sein. Sehr oft betroffen sind von dieser gestörten Knochenheilung insbesondere Unterschenkel, Oberschenkel, Oberarm, Elle, Speiche und das Kahnbein. Pseudarthrose kann jedoch auch schon von Geburt an vorhanden sein, wie zum Beispiel am Schienbein.
Eine Femurkopf- oder Hüftkopfnekrose lässt infolge der mangelhaften Durchblutung einen Teil des knöchernen Oberschenkelknochenkopfes absterben. Häufig kommt eine Hüftkopfnekrose bei Alkoholkranken und bei Diabetikern des Typs mellitus vor. Eine Verletzung des Hüftknochens oder eine längere Behandlung mit Antikoagulantien können aber auch die Ursache für eine Femurkopfnekrose sein.
Doch die Extrakoporale Stoßwellentherapie kommt nicht ausschließlich bei Knochenheilungsstörungen zum Einsatz. Auch Pankreasgangsteine können damit beseitigt werden. Das sind Ablagerungen von Kalkkonkrementen im Gangsystem der Pankreas (= Bauchspeicheldrüse) bei einer Pankreatitis. Oder die Extrakorporale Stoßwellentherapie kommt bei einem Fersensporn zum Einsatz. Als einen Fersensporn (auch: Kalkaneussporn) bezeichnet man eine dornartige, verknöcherte Ausziehung des Fersenbeins, welche sich aufgrund einer Reizung entzünden und deshalb Schmerzen auslösen kann.
Auch Menschen, die an einer Kalkschulter oder einem Tennisellbogen leiden, kann durch Extrakorporale Stoßwellentherapie geholfen werden. Größtenteils kommt eine Kalkschulter bei Frauen zwischen vierzig und fünfzig Jahren vor. Hierbei entstehen um das Schulterblatt herum Kalkeinlagerungen, strukturiert in ganz kleine Kügelchen. Haben diese Depots eine bestimmte Größe erreicht, rufen sie bei Drehbewegungen des Arms über der Schulterhöhe Schmerzen hervor. Ein Tennisellbogen entwickelt sich, wenn man die Unterarmmuskeln durch besonders starke oder sich immer wiederholende Bewegungen überbeansprucht. In Folge dessen kommt es zu Schmerzen im Unterarm und er ist nur noch eingeschränkt belastbar. Der Tennisellbogen ist eine Insertionstendopathie, ebenso die Achillodynie. Die Achillodynie ist ebenso eine von der Belastung abhängig schmerzhafte Resonanz auf mechanische Verletzung von Sehnengewebe, ausgelöst mittels wiederkehrender Überbeanspruchung. Bei der Achillodynie bezieht sich die Überbeanspruchung auf die Achillessehne, zum Beispiel durch Langstreckenlauf hervorgerufen.
Weil die Extrakorporale Stoßwellentherapie eine dermaßen große Menge angestammter Anwendungsgebiete gefunden hat, ist es schön, zu wissen, daß die Medizin unentwegt eine ausgeprägte Forschung betreibt und eine so zukunftsweisende Behandlungsform wie die Extrakorporale Stoßwellentherapie hervorbringen konnte.